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So Leute, heute spontan den Krümmer lackiert.
Hier ein paar Bilder zu verschiedenen Schritten. So sah der Krümmer vorher aus: Anhang 11201 Dann ausgebaut: Anhang 11202 Sauber gemacht, Rost soweit entfernt und abgeklebt: Anhang 11203 Fertig lackiert und trocknen lassen: Anhang 11204 Wieder eingebaut und etwas laufen lassen, damit der Lack aushärtet: Anhang 11205 Arbeitszeit: ca. 2,5 Stunden mit trocknen lassen. Ohne Verkleidung wäre es sicher schneller gegangen Materialkosten: ca. 15 €, neue Krümmerdichtungen+Lack Da bei mir der Krümmer nicht durch Muttern sondern durch Gewindeschrauben befestigt ist, entfällt das Austauschen zu Kupfermuttern. Danke an Goose für seine Tipps. Sieht doch schon besser aus, finde ich. |
Jetzt muss der Lack nur noch gut halten, dann wars die Sache wert :)
So kann man dann ganz einfach seinen Auspuff verschönern für wenig Geld, besonders für Studenten praktisch xD |
Ja, das sieht schon besser aus.
Die Sache ist nur, dass das i.d.R. gerade mal ein bis max. zwei Jahre hält. Und das ist mir die Arbeit nicht wert. |
Ich hab meinen Auspuff auch die ersten Jahre recht regelmäßig mit verschiedenen Thermolacken lackiert. Nichts hat länger als 2 - 3 Wochen gehalten. Irgendwann hat mir das dann aber gereicht.
Hab mich vor ein paar Tagen mal mit ´nem Kumpel, der Mechaniker bei Harley ist, über die Thematik unterhalten. Er meinte, dass die in letzter Zeit einigen Auspuffanlagen eine Thermopulverbeschichtung verpasst haben. Ist wohl ein relativ neues Verfahren, das mit dem herkömmlichen Pulvern nicht viel zu tun hat. Es steht wohl auch nur eine Farbe (ein ganz dunkles braun, auf den ersten Blick fast schwarz) zur verfügung. Soll wohl auch nicht billig sein. Da ich das durch ihn aber zu einem vernünftigen Preis bekommen könnte werde ich das (sowie er meinen Auspuff mal dazwischenschieben kann) mal machen lassen. Mal sehen wie das hällt. |
1. Woche und etwa 400km um, bisher hälts noch super, keinerlei spuren (nur dreckig, weil im Regen gefahren).
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Zitat:
ein long..rider |
Naja, das Wetter hats nicht mehr zugelassen.
Die Saison bisher ca. 7500km runter. Ist zwar nicht die Welt, aber immerhin :) Dabei hab ich etwa 350 Liter Sprit verhaun. |
Nu gebe ich auch mal meinen Senf dazu.
Die Abgastemperatur ist u. a. abhängig vom Verbrennungsverfahren, der Last und der Drehzahl des Motors. Bei modernen Ottosaugmotoren erricht man Abgastemperaturen von über 1050°C. Moderner Otto? - Ham wa bei der GS nich! Die Abgastemperatur spielt eine wichtige Rolle bei der Abgasentgiftung. Von ihr hängt das Anspringverhalten des Katalysators bzw. das Ansprechen der Lambda-Sonde ab. Kat? Lambdasonde? - Ham wa bei deiner GS och nich (nicht wirklich jedenfalls) Die Abgastemperatur ist indirekt auch ein Maß für die Güte der Verbrennung. Hohes Verdichtungsverhältnis beim Ottomotor ergibt eine niedrigere Abgastemperatur (hoher thermischer Wirkungsgrad); späte Zündwinkel verlagern die Verbrennung teilweise in den Auslasstrakt und erhöhen die Abgastemperatur. Nachteil ist die damit verbundene Erhöhung des Kraftstoffverbrauchs. Da wir in der GS keinen Kat haben und das Ding im Alltag möglichst effizient bewegen wollen, brauchen wir keine hohen Abgastemperaturen Bedenkt man, dass der Serien-Krümmer aus einem Feinkornbaustahl besteht und unter Vollast höchstens mal kirschrot wird, liegen wir mit den durchschnittlichen Abgastemperaturen so etwa zwischen 680°C - 780°C. (lyncht mich ruhig, wenn ich falsch liegen sollte.) |
Ich hab mal von bis zu 1100° bei Dauervollgas auf der BAB gelesen
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Dann läuft dein Serienkrümmer schon davon, und der Alugußkopf an der Flanschstelle erst recht....
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Im Frühjahr werd ich das mal nachmessen.
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Cool, dann wissen wir es endlich mal genau. :up:
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Jop, also wenn man sich dieses Schaubild ansieht, dann kommt das in etwa hin. Unsere GS besteht im Allgemeinen ja aus Wald-und-Wiesen-Stahl... daher wird das keine Große Ausnahme geben. (Wahrscheinlich eh n S235 (alt: St37))
Also kommt das mit der Temperatur hin. Mal ne andere Frage: Hat schon mal jemand übers Flammspritzen oder übers Emaillieren nachgedacht? Also... Emaillieren fällt wahrscheinlich eh raus... aber das Flammspritzen hört sich doch eigentlich vielversprechend an, was die Krümmerbehandlung angeht, oder? |
Zitat:
Der Lacke halt bis zu 1100C° Stand. Wenn man alles richtig macht. Erstmal schön sauber machen. Warmfahren, auftragen 20minuten Warten, richtig heißfahren bis es schön stinkt... dann die ganze sache abkühlen lassen und alles noch einmal! Fertig Das hab ich es gibt sowas auch bestimmt in deutschland... |
Zitat:
http://www.us-discountparts.de/advan...fflack&x=0&y=0 |
Sorry, aber das sind Grad Fahrenheit da auf den Spraydosen, nicht Grad Celsius.
Umrechnen könnt Ihr das hier: http://www.usa-reisen-giese.de/umrech1.htm |
Ich möchte hier still und leise meinen Unmut - gegenüber diesen dümmlichen nicht-metrischen und nicht europäischen Einheiten - bekunden.
SI-Einheiten an die Macht! Aber T~820°C müssten eigentlich ausreichend sein. |
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So jetzt komme ich :D
Habe das auch vor, was JP gemacht hat. Kurze Frage: War das jetzt Ofen- Thermo- oder Auspufflack (vom Louis zB)? Wie Che gesagt hatte klingt der Thermolack ganz gut! Hatte allerdings erst vor nur den Endtopf zu lackieren. Habe ne BSM Future Anlage dran und die ist MEHR als fleckig. Sehr unschön. Aber wenn ich mir das Ergebnis von JP ansehe muss ich sagen: Hut ab! Saubere Arbeit. Wenn meiner auch so aussehen würde (dann allerdings auch der ESD) dann wäre ich hochzufrieden. Kommt man da mit einer Dose (400ml??) aus? Wird mal ne Aktion für die wärmeren Tage ... Danke vorab für Antworten.. |
Egal welchen Auspuff / Ofenlack man nimmt, es hält nur kurze Zeit.
Ursache die das Material des Krümmers der GS500. An anderen Moppeds z.B. CB500 FZS600 hät der gleiche Lack deutlich länger. |
Leider sind die originalen Auspuffanlagen der GS nicht gut lackiert.
Um dauerhaft Abhilfe zu schaffen, muss man vermutlich mehr Geld investieren als eine gebrauchte Edelstahlanlage kostet. Emaillieren wäre da so eine Möglichkeit. Ich bleib trotzdem bei meiner Altölvariante, stinkt und raucht und hält auch nur kurz. |
Ich klinke mich mal ein...
Mein Krümmer sieht auch aus wie sau und ich hab schon ne Dose schwarzen Lack bis 850 Grad da. Das Grundproblem ist wohl, daß der Rost immer wieder durch kommt... Wie siehts denn aus, wenn man die Grundierung mit Zinkspray machen würde? Das ist bis 600 Grad. Hat das schonmal wer probiert? |
Zinkspray hält noch kürzer.
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Zitat:
Ich mach jetzt erstmal meinen Hitze-Lack leer und dann ma schauen ob sich ein Edelstahl-Krümmer lohnt... |
In Bezug auf Rost lohnt ein VA Krümmer immer, solange es einem das wert ist.
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Meiner funktioniert ja noch, sieht halt nur sch**sse aus. Wenn meiner irgendwann ganz kaputt ist, dann auf jeden Fall Edelstahl. Nur so wie ich das mitbekommen habe, gibts das nur als Komplettauspuff... Das wird dann teuer...
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Kannst dir auch nen Krümmer anfertigen lassen kostet aber auch
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Die Frage ist halt, wie viel es kosten würde ^^
Kann man nen Krümmer eigentlich selbst basteln, oder braucht der TÜV? |
Wenn man kann, kann man. Durchmesser und Länge sollten aber schon passen.
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Ja, daß das die gleiche Größe haben muß ist schon klar. Gut, dann schau ich mal ob ich über zwei Ecken irgendjemanden kenne, der das günstig machen könnte.
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Solange du dich an die Rohrmaße hältst brauchst du nix eintragen lassen. wir machen das hier öfters, aber erstens ist es ne scheiß Arbeit, zweitens muss das ganze richtig gut passen, sonst funktioniert der Krümmer später nicht.
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Zitat:
Wenn das wirklich günstiger gehen könnte, würden das viele Moppedfahrer schon seit Jahren praktizieren. |
Zitat:
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Den macht nicht alf, den mache ich selber. Kosten.. eigentlich unbezahlbar, ich bau die auch nicht wie im original nach, sondern mache ne zwei in zwei draus.
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Achso... Schade, wollt eig. nur nen orig. aus Edelstahl:mrgreen:
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Also ich habe meinen Krümmer letztes Frühjahr mit einem Auspufflack schwarz matt lackiert. Bis auf Stellen, wo ich nicht richtig mit Schleifen rankam (wollte den Krümmer nicht abmontieren, habe also das restliche Motorrad abgeklebt), hebt der Lack echt super. Die ersten ~150 km stinkt und qualmt das Zeug zwar echt übel, aber danach ist gut.
Auf der 400ml-Dose stand auch was drauf, von wegen Aushärtung bei min. 300°C oder was in der Richtung. Der Lack war auch recht günstig, glaube unter 15 €, wenn mich nicht alles täuscht. Ich versuche mal die Dose zu finden, ich glaube nämlich, dass ich die noch irgendwo im Keller rumstehen habe. Grüßle, Simon |
Welche 'Aufgabe' hat eigentlich das Blech was den Endschalldämpfer bedeckt? Kann man das ohne weiteres Demontieren?
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Optik, kannste abmachen, aber Vorsicht, das ist hinten genietet und geschweißt.
Übrigens steht die Nummer die auf dem Chromblech steht, an der gleichen Stelle nochmal auf dem Auspufftopf. |
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Hab das gleich mal umgesetzt, rot Nieten, diese hab ich ausgebohrt, blau Schweißpunkte, mit dem Lötkolben heiß gemacht und dann mit einem Schraubenzieher abgekloppt und mit dem Hammer den Rest etwas platt gehauen. Unten das wird man eh nie sehen...
Finde das so wesentlich schicker als mit dem zerkratzten Blech bei mir... Die ganze Anlage ist jetzt mit bis zu 800°C stabilem Lack eingesprüht, hoffe das hält etwas... :kuku: |
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