![]() |
@Goose Dazu erlaube ich mir kein Urteil weil ich die einzelnen Stellen und die Begründungen dazu nicht kenne. Man kann höchstens seine Meinung dazu äußern. Und das habe ich bereits mehrfach getan.
@knubae Was die Messbeamten messen, dokumentieren und hinterher aussagen ist keineswegs willkürlich. Sondern das ist das was das Messgerät angezeigt hat. Aber an dieser fruchtlosen Diskussion beteilige ich mich nicht weiter. Es ist ohnehin alles gesagt was zu sagen ist. |
Ihr müsst euch die Beiträge von Berndy samt Links auch durchlesen.
Dann spiegeln sie eine durchaus nachvollziehbare und vor allem objektive Meinung wider inklusive sehr viel sachlichem Input. ;-) |
Zitat:
|
Ich stimme berndy vollkommen zu - ohne Strafe geht einem doch jede Geschwindigkeitsbegrenzung am A..... vorbei - zudem ist es in D ja recht günstig wenn man mal mit einer geringen Übertretung erwischt wird , was dazu führt , dass sehr viele grundsätzlich 10 km/h zu schnell fahren ( gehör auch dazu )
goose geb ich aber auch Recht - die Kommunen nutzen jede Gelegenheit zusätzliche Einnahmen zu generieren . Hier geht es null um Verkehrserziehung oder darum Unfallschwerpunkte zu entschärfen . Die Radarfallen werden gezielt dort aufgestellt wo sie die meisten Einnahmen versprechen . andererseits - wenn ich mich an die Vorschriften halte , hab ich nichts zu befürchten , und wenn nicht , brauch ich mich nicht zu beschweren Klar - wenn man erwischt wird , ärgert man sich halt ( geht mir auch so ) , aber die Schuld dafür bei anderen zu suchen belegt letztlich nur berndys langjährige Erfahrungen , dass ohne Strafe kein Lernprozess stattfindet und Regeln zum Schutz der Allgemeinheit beim Individuum sonst kaum Akzeptanz finden |
Was macht ihr, wenn ihr in eine 30 Zone fahrt, in der eine Schule ist?
Ihr fahrt 30! Denn da stehen sie meistens. Und da sehe ich auch den Grund und halte es auch für richtig. In diesem Falle glaube ich auch gerne, dass es für die Verkehrssicherheit ist. Was knubae sagt stimmt aber leider auch, dass außerorts sehr viel auf 70 begrenzt wird ohne erkennbaren Grund und da sind die Kameraden dann und lasern... |
Ohne erkennbaren Grund heißt aber noch lange nicht grundlos.
Nur, wer macht sich die Mühe da mal nach dem Grund zu fragen. Dann würde man das vll. auch verstehen können. |
Zitat:
Leider reagieren die meisten Polizisten auf diese Frage sehr allergisch und werden finde ich etwas aggressiv oder geben gar keine Antwort. Musste ich auch schon erleben. Da kommen dann so Sätze wie: "Wenn ich will... / Ich kann auch anders...." Wo man sich denkt? Was will der denn jetzt, ich habe doch nur gefragt wozu das Nütze ist?! Naja lassen wir das Thema! |
Zitat:
Die ganze Aufregung bringt eh nichts, da wir als normale Bürge eh nichts ausrichten können. Die Polizei sitzt eh am längeren Hebel. :regen: Also hilft nur eins: sich dran halten. Ob man das tut, bleibt aber jedem selbst überlassen...:wink2: |
Ich werde nieeemals aufhören, zu hinterfragen! Ihr kriegt mich nieeeeee :moped:
|
@GS_Lessor Da muss man die richtige Stelle fragen. Die Stelle, die die Geschwindigkeitsbegrenzung angeordnet hat.
Zuständig für die Anordnung von Verkehrszeichen und Verkehrseinrichtungen sind die Straßenverkehrsbehörden. Wann und wo Verkehrszeichen und Verkehrseinrichtungen angeordnet werden können, ist in § 45 StVO umfassend geregelt. Willkürlich geht das nicht. Solche Anfragen stellt man auch nicht telefonisch sondern schriftlich. Da hat die Behörde auch Zeit das mal zu recherchieren. Man darf nicht annehmen, dass solche Informationen bei jedem Mitarbeiter/jeder Mitarbeiterin ad hoc präsent sind. Solche Sachen liegen teilweise so lange zurück, dass der Mitarbeiter/die Mitarbeiterin damals noch gar nicht im Dienst war, möglicherweise hat der /die auch mit der Beschilderung gar nichts zu tun. Guckt doch mal, was ihr selbst so aus der Lamäng heraus wisst. Die Polizei ordnet die Beschilderung auch nicht an. Sie berät die Behörden nur. |
Okay da wirst du sicherlich Recht haben!
Vielleicht kalkulieren die Verkehrsbehörden ja auch die Standpunkte für Kontrollen ein ;) Was mich allerdings eher stört sind Messungen bei Baustellen, die aber längst abgeschlossen sind und nur die Baustellenschilder (30) noch nicht abgeholt sind. Straße musste neu gemacht werden. Innerorts normal 50 - jetzt auf 30km/h. Die Straße ist längst fertig geteert. Nur weil die den weißen Mittelstreifen noch nicht gemacht haben müssen alle Autofahrer jetzt noch 2 Monate 30 fahren?! Wenn die Stadt/Kommune drängelt ist das an einem Tag gemacht. So machen die das wann die wollen. Zumindest hat man das Gefühl. Denn der Teer ist seit mind. 4 Wochen fertig. Aber die Fahrbahnmarkierungen fehlen und deswegen wird da seit mind. 3 Wochen 30 gefahren (zumindest stehen die Schilder da) ohne, dass an der Baustelle überhaupt noch etwas passiert. Sowas kann doch nicht sein! Ist sicher kein Vorwurf an Polizei oder Kommune, viel mehr eher an den Bauherr. Aber dass dort dann Kontrollen durchgeführt werden ist doch asi. |
Solche Kontrollen habe ich selbst noch nicht erlebt.
Bei fehlenden Markierungen ist die Straße noch nicht fertig. Fertig ist sie erst, wenn alle Verkehrszeichen und -einrichtungen eingebaut sind. Ich könnte mir vorstellen, dass es da haftungsrechtliche Gründe gibt, dass die Geschwindigkeitsbegrenzung bis zur fertigen Markierung der Fahrbahn weiter bestehen bleibt. Und ich finde das auch sinnvoll. Ohne Markierungen haben manche Menschen Probleme mit der Orientierung und sollten daher langsamer fahren. Die Straße ist eben für alle und nicht nur für diejenigen die besonders gut fahren können. |
Da frage ich mich aber, warum dazwischen 2 Monate vergehen müssen... aber berndy lass mal gut sein ;)
Nicht böse gemeint aber die Diskussion bringt uns nicht weiter! Es ist wie es ist. Sollte sich jeder dran halten und wer nicht muss eben ggf. mit den Konsequenzen rechnen. |
Die Arbeiten werden öffentlich ausgeschrieben. Das günstigste Angebot erhält den Zuschlag. Das sagt doch einiges, nicht wahr.
|
Es ist nicht richtig, dass immer nur das günstigste Angebot genommen wird.
Günstig ist nicht immer wirtschaftlich! Wenn dem so wäre bräuchten wir keine Vergabeordnung! |
Und warum kommen dann im Kreis Lippe Straßenbauunternehmen aus den neuen Bundesländern? Wirtschaftlich ist das ja wohl auch nicht. Im Gegenzug fahren die hiesigen Betriebe warscheinlich in den Süde, die ausm Süden in den Norden und die Norler in den Westen :nut: :wut:
|
das führt aber jetzt arg weit vom Thema weg , wenn wir uns mit der Vergabepraxis von öffentlichen Aufträgen im Kreis Lippe auseinandersetzen sollen
|
Das hat aber mit dem ursprünglichen Thema nichts mehr zu tun.
http://www.gesetze-im-internet.de/bu...001/gesamt.pdf Wer daraus schlau wird... |
Zitat:
Ob es günstiger ist einen Betrieb mit 200km Anreise zu beauftragen bezweifel ich stark |
Zitat:
|
Zurück zum Thema:
Heute geblitzt worden in einer 70-Zone. Leck mich doch echt am Ar***! Ich bin maximal (!) 85 km/h gefahren. In einer Kolonne von 5,6 Autos. Und ich werd natürlich geblitzt! So ein Dreck!! V.a. die 70-Zone ist mitten in der Pampa. Kurz vor'm Wald. Grrr. sowas versaut einen doch echt den Tag! Die sollen sich lieber über permanente Linksfahrer auf der Autobahn kümmern! Jeden 10€ als "Strafe" und man hätte schnell eine tausend Euro zusammen! Und das nur auf der A8 zwischen Augsburg und München im Berufsverkehr. (Fahre die Strecke täglich) Also echt! Ist doch scheiße sowas! |
Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 1)
Hast du dir schon mal Gedanken darüber gemacht, wie viel länger dein Anhalteweg bei 15 km höherer Geschwindigkeit ist und mit welcher Geschwindigkeit du dann aufprallst?
http://gib-acht-im-verkehr.de/service/2.6.5.4.php |
Das bedeutet aber nicht das er 15 Km/H zu schnell war, ich tippe mal auf 6 bis 8 Km/H weil der Tacho der GS ist ja eher ein Schätzeisen statt ein Messgerät.
|
Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 1)
Fotografiert wird bei uns erst ab 11 km/h zu viel.
Bis 7 km/h zu schnell wird bei uns nicht geahndet, fällt noch unter Geringfügigkeit. Dazu kommen dann nochmal die 3 km/h (bis 100 km/h) Toleranz die abgezogen werden. Somit wäre er dann bei uns mindestens 81 km/h schnell gewesen, wenn er wegen der Geschwindigkeit geblitzt worden wäre. Vorgeworfen werden aber nur 78 km/h. Dann wären wir bei einer Aufprallgeschwindigkeit von ca. 47,5 km/h, wo er mit 70 gerade noch ohne Aufprall zum Stehen gekommen wäre. Sollte man wissen, wenn man sich entscheidet zu schnell zu fahren. Gut, mit der Reaktionszeit könnte man noch etwas runter gehen. |
Zitat:
und mit dem Bremsweg bei feuchter Fahrbahn noch etwas höher. Wobei ich glaube, dass der Bremsweg recht optimistisch berechnet ist... |
Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 1)
Das sind ja auch nur Anhaltswerte. Bei schweren Unfällen kommt der Sachverständige und rechnet das ganz genau aus.
Nur, man sollte schon wissen, welche Konsequenzen so 10 km/h schneller haben können. Bei dem Programm kann man auch nasse Fahrbahn einstellen. |
Geschwindigkeit und Bremsweg hängen halt einfach mit der kinetischen Energie zusammen und dabei geht die Geschwindigkeit nunmal quadratisch ein...
und wenn dann der Bremsweg bei 100km/h "x" Meter beträgt (und das dann 100% sind), dann sind´s bei 120km/h nunmal gleich 144%... ohne dabei den verlängerten Reaktionweg zu betracht :shock::shock::shock::up: |
@ Goose: Bin aber im Audi unterwegs gewesen... (Ob der Tacho auch so verfälscht wie bei der GS weiß ich nicht)
Es war mitten in der Pampa. Nichts mit Gefahrenbremsung oder so. Ich war das vorletzte Auto in der Kolonne. Ach ich merks schon: Ich reg mich zu sehr auf! Ändern kann ichs eh nicht mehr. Und berndy hat ja auch Recht. Es ist und bleibt dennoch ärgerlich. Einsicht deswegen habe ich dennoch nicht! |
ist aber leider oftmals so... ich fahre auch täglich ca. 85km pro Strecke zur Arbeit, über Landstraßen und ein paar km über die BAB. auch ich kann beobachten, dass regelmäßig an stellen geblitzt wird, wo die verkehrslage
übersichtlich ist. ab gefährlichen kreuzungen/einmündungen oder eben in ortschaften mit sehr schmalen durchfahrtsstraßen dagegen nur selten. ob das der verkehrssicherheit dient, sei dahingestellt. klar, auch eine behörde muss geld verdienen, aber ersthaft nachvollziehen kann ich´s nicht. |
Eine Behörde ist genauso ein Wirtschaftsunternehmen.
Die Art wie sie zu ihrem Geld kommen ist nur nicht immer ganz klar. @ Ghostrider: Beileid zum Foto. Wenn du genauso schnell warst wie die anderen ist das immer schwer nachzuvollziehen warum gerade du dann geblitzt wurdest. Wahrscheinlich hast du kurz das Gas angetippt und warst dann eben über der Blitzgrenze... Denke mal 15-25€ kostet der Spaß. War ja außerorts und demnach nicht so tragisch. |
Eine gerade Strecke kann gefährlicher sein als eine kurvenreiche. Möglicherweise sind da querende, stark frequentierte Wege. Da macht es dann schon einen Unterschied ob ich 70 km/h fahre und noch bremsen kann, falls ein Fahrzeug quert, oder ob ich mit 120 km/h nicht mehr bremsen kann.
Man sollte sich weniger Gedanken über das "Warum" machen, die haben sich schon andere gemacht, sondern sich einfach daran halten. Dann muss man sich keine Sorgen um Bußgelder machen und ist zumindest da auf der sicheren Seite. Wenn man denkt, das sei alles nur Abzocke oder Geldmacherei, dann sollte man sich erst recht immer an die Beschilderung und an die Verkehrsregeln halten. Damit "straft" man die böse Regierung, ohne dass die was dagegen tun kann und hat selbst seine Ruhe. Rumjammern und schelten bringt gar nichts. So, das war zu diesem Thema definitiv mein letzter Beitrag. |
Zitat:
Einige Blitzer, ich will jetzt keine Prozentangabe machen, sind ausschließlich zum abzocken da. Aber das sieht ja jeder anders. :croc: |
Zitat:
der einzige der sachlich wirklich was zum Thema beigetragen hat weil er a) aus Erfahrung spricht b) nicht nur die Gestzeslage sondern auch die angewendete Praxis kennt c) hilfsbereit und geduldig auf Fragen antwortet @all ich versteh nicht ganz was ihr eigentlich wollt -Geschwindigkeitsbegrenzungen an die man sich nicht halten muss ( 30 km/h mehr ist doch noch voll ok ) -gar keine Geschwindigkeitsbegrenzungen ( freie Fahrt für freie Bürger ) -kostenlose Fotos in tiefer Schräglage mit Geschwindigkeitsangabe zum posten im Forum ( blitzen ja - Bußgeld nein ) ersten - sind wir Motorradfahrer ja eh privilegiert , da wir normalerweise meist nur von vorn geblitzt werden und wir da kein Nummernschild haben zweitens - wer die meisten Blitzer ( ok - nicht alle - aber die meisten ) nicht rechtzeitig erkennt ist definitiv zu schnell für seine individuellen Seh- und Reaktionsfähigkeiten unterwegs ( oder zu unkonzentriert um ein Kraftfahrzeug sicher zu führen ) drittens - bringt das zu schnelle Fahren auf den meisten Strecken keinen Zeitgewinn , kostet aber deutlich mehr Sprit und erhöht den Verschleiß , und da beschwert sich auch keiner von euch über die finanziellen Nachteile die daraus entstehen ( wobei das bei der Gs allerdings zugegebenermaßen auch vernachlässigbar ist ) viertens - no risk - no fun - wer an einer schlecht einsehbaren Einmündung mit 120 anstatt mit den vorgeschriebenen 70 vorbeirauscht kann doch eigentlich froh sein , wenn er nur gelegentlich mal Post vom Landratsamt bekommt , im deutlich ungünstigeren Fall fliegt er über eine Motorhaube und findet sich im Straßengraben wieder wie gesagt - ich halte mich auch nicht immer an die Geschwindigkeitsbegrenzung , aber wenn ich erwischt werde stehe ich zu meinem Fehler und suche nicht die Schuld bei anderen |
@Rocky :
Grundsätzlich gebe ich dir mit dem gesamten Posting recht. Ich kann aber auch nachvollziehen, das man sich ärgert, wenn an einer vermeintlich "sicheren" Stelle häufig ein Zielfotoautomat steht, der bei knapp über Standgas auslöst, und an anderen Stellen wo gerne schnell gefahren wird und sich zusätzlich auch noch eine Schule oder ähnliches befindet, eigentlich nie kontrolliert wird. Da kann man dann schonmal auf die Idee kommen, das es eben doch nicht um die Verkehrssicherheit geht , sondern ums Geldverdienen. Das mit der Abzocke ist natürlich Quatsch. Wenn man sich an die ( und seinen sie noch so "blöd" ) Regeln hält kann man auch nicht "Abgezockt" werden. Das ist eben das Risiko welches man eingeht . |
Wirtschaftsunternehmen :lol: Da kann man ja echt nur Lachen...
Ja war vermutlich genauso, dass ich kurz das Pedal angetippt habe... Tragisch ist es nicht. Wie du schon sagtest: mehr wie 30€ wirds nicht kosten, aber es ist doch unnütze, in meinen Augen. Auf der Strecke ist nichts. Aber auch gar nichts! *mir meinen Teil denke* Dennoch bleibt's für mich: Abzocke und mehr nicht! |
Ich hab vorgestern auch 30€ abgedrückt, nach Toleranzabzug 71 bei 50 außerorts. Angeblich Unfallschwerpunkt. Gleich an Ort und Stelle die Karte ins EC-Gerät gesteckt und Pin eingegeben. Bevor da noch 25€ Verwaltungsgebühren draufkommen... :undwech:
Mich ärgerts nicht...selber schuld |
Zitat:
|
Jo
Ist nur doof gelaufen, weil ich da jeden Tag langfahre und die Strecke kenne. Fahre da immer 50, nur da nicht. War in Gedanken und kein Auto vor mir, was mich dran erinnert hätte ;) |
Tja bei mir wars eher so, dass ich mich an den anderen orientiert habe und kein Verkehrshindernis für die anderen Verkehrsteilnehmer sein wollte.
Nur echt doof gelaufen, dass es nur bei mir einen hellen Blitz gab...:bur2: |
DAS ist in der Tat ärgerlich
|
Zitat:
Foto war aber leider gestochen scharf, hat mich 80,- € und Punkte gekostet (die ersten und bislang letzten in meinem Leben..... :rock2: ) |
Tja ich nehme mal an, dass keiner hier im Forum scharf drauf ist, das zu ändern....
|
Zitat:
|
Zitat:
|
Zitat:
Du kannst eine Behörde nicht nur als eine Stelle sehen, von der du etwas (egal ob eine Dienstleistung oder Geld (=Arbeitsamt)) bekommst. |
Also eine Behörde ist beim besten Willen kein Wirtschaftsunternehmen!
Ist genauso wie wenn du sagst, dass Lehrer (oder andere Beamte) in der freien Marktwirtschaft tätig sind. |
Zitat:
Es ist keins, aber deswegen muss es doch trotzdem gewinnorientiert denken und Gewinne erzielen. |
Habe ich ja auch gar nicht gesagt.
Ich habe aussschließlich gesagt, dass es kein W.-unternehmen ist. Nicht mehr und nicht weniger. |
Okay Punkt für dich :)
|
Zitat:
|
| Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 22:22:27 Uhr. |
Powered by vBulletin® Version 3.8.9 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2026, vBulletin Solutions, Inc.