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Zum Thema Federbein der GSX 600 F:
Das ist im wesentlichen mit der 600 Bandit vergleichbar und auch nicht wirklich besser. Zum Thema verstellbare Dämpfung: Sowas haben tatsächlich viele Federbeine, nur ist das nicht immer ein Qualitätsmerkmal. Oft werden bei verstellbaren Serienbeinen die Verstellbereiche so gering ausgeführt, dass man kaum eine Wirkung spüren kann. Außerdem bleiben unter- oder überdämpfte Federbeine das auch mit Verstellung. |
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Die Amis stehen auf R6-Federbeine, hat hier aber noch niemand wirklich getestet.
Mein GSXR 750 K6 Federbein passt bei mir (!) ohne basteln am Luftfilterkasten, bei Kai isses aber an der Schwinge angestanden. Ist also stark Toleranzabhängig. Es fuhr sich super, auch ohne umbauen lassen, doch im Originalzustand hab ichs nicht eingetragen bekommen. Man braucht aber auch eine B6 Umlenkung und mindestens 185er Hebel und dann kommts Heck immer noch recht hoch. Also lieber 190er (nicht getestet!) Im Moment fahre ich wieder ein Originalfederbein in gutem Zustand und bin einigermaßen zufrieden, wenn auch nicht überwältigt (90kg, mit Sozius geht garnicht). Zu den Rollerfederbeinen braucht man glaub ich nichts mehr sagen. Gewichts- Bauart- und Geschwindigkeitsunterschiede sind einfach zu groß. |
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Vorteile
Nachteile
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...und alternativ zum Neukauf bietet sich ja auch immer noch die Instandsetzung vorhandener gebrauchter Dämpferelemente und/oder die Anpassung aufs Fahrergewicht durch Austausch der Feder an
Orientierungshilfe siehe Anhang |
Die Wartungsintervalle finde ich ein bisschen kurz. Wer guckt denn alle 3-5000km inne Gabel oder schickt sein FB weg? Da könnte ich ja nur die halbe Saison fahren, weil das FB ständig in der Wartung wäre.
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..das bezieht sich wohl auf den Rennsport
wenns nicht um Zehntelsekunden geht , kann man da sicher länger mit leben Wilbers setzt z.B. 20.000km Intervalle bzw. 2Jahre bis zur nächsten Wartung an |
Das Federbein der GS ist i.d.R. nicht zerlegbar, kann also auch nicht gewartet oder umgerüstet werden. Allerdings habe ich schon ein GS-Bein gesehen, wo der Federteller (zumindest theoretisch) abnehmbar ist und die Feder getauscht werden könnte. Probiert habe ich es nicht.
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Ich gebe euch voll und ganz recht, ein besseres Fahrwerk ist immer Vorzuziehen und kann in den Momenten wo man sie braucht Reserven geben, die ein Schlechtes nicht hat. Man kann aber sowohl ein gutes als auch ein mieses Fahrwerk an die Grenzen bringen, mit dem Unterschied, dass man mit dem Guten wohl schneller unterwegs ist wenn die Reserven aus sind als mit dem Schlechten. Was ich sagen will ist, dass es vielmehr am Fahrer liegt ob er den Umständen entsprechend (Fahrwerk, Reifen, Straße,...) Reserven lässt oder nicht. Polemisch gesagt: Mit der richtigen Fahrweise kann man auch auf Schnee sicher fahren. Danke für deine Gesprächskultur m²! Grüße Smolle |
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Bart hat dies ja bereits bei seinem Umbau umgesetzt http://forum.gs-500.de/showpost.php?...47&postcount=9 und goose berichtet in diesem thread ja ebenfalls , dass er im Besitz eines 89er Federbeins mit einer roten Feder ist , welche folglich bereits ausgewechselt wurde |
Das doch was...................!
Und bringt das denn jetzt wirklich was? Würde es dann bei meiner auch machen wollen Feder kostet so bei 88€! |
wenn man eine Feder mit einer passenden Auslegung bekommt sollte das schon etwas bringen
inwieweit der Dämpfer noch taugt , ist natürlich auch noch die Frage wie kommst du denn auf die 88€ ? |
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Ich habe in der Bucht dieses Hagon für die Suzuki GSX`R 400 aus den 80ern günstig gekauft,passt 1:1 und die Zugstufe und Federvorspannunmg ist einstellbar,mit anderen Gabelfedern ist das Fahrwerk Solo und mit Sozia ein Traum.
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Das Hauptproblem des GS Federbeins ist eine zu lasche Dämpfung (Zug- und Druckstufe). Eine härtere Feder lässt zwar etwas weniger Federbewegung zu, ändert aber nichts daran, dass das Federbein pumpt. Wählt man die Feder zu hart, hat man zu wenig Negativfederweg - dann kann das Hinterrad bei Schlägen und Wellen im Fahrbahnbelag die Bodenhaftung verlieren.
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Auf dieser seite stehen die für 88€ + versand drinne!
http://www.hyperpro-shop.de/epages/6...SP-SU05-SSB002 |
Wie M² schon schrieb, eine neue Feder auf dem originalen GS Bein ist nur Schein. Wenn das Federbein keine Dämpfung mehr hat, dann bringt so eine Feder gar nix.
Und dafür 88 Euro plus Porto auszugeben finde ich auch schon wieder viel zu viel Geld...... |
Das Hagon für die GSXR400 ist ja ein wilbers und kostet neu auch über 300€
Die Hyperpro Austauschfeder hört sich eigentlich ganz gut an , sofern die Dämpfung des Originalbeins noch nicht völlig hinüber ist für den Austausch der Feder benötigt man dann allerdings noch Federspanner oder man gibt das Teil in eine Werkstatt Das Fahrverhalten sollte sich damit wohl zumindest nicht verschlechtern , wie es bei Federbeinen die eigentlich überhaupt nicht für die Gs gedacht sind häufig der Fall sein dürfte Versuch macht klug - ist auf jeden Fall ne Alternative die in einem bezahlbaren Bereich liegt |
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Zum Thema Dämpfung sollte man bedenken, dass diese bei einem neuen GS-Bein bereits nach 20.000 km anfängt merklich nachzulassen und spätestens ab 40.000 km ziemlich am Ende ist. Nicht ohne Grund hat Wilbers Wartungsintervalle für seine Federbeine. |
Also in der Regel kann man die Federn tauschen, ich denke das wird wohl an den Zulieferern gelegen haben das einige verschweißt sind.
Ich kenne da jemanden der sich bei Suzuki für richtig teuer Geld ein neues Federbein gekauft hat was auch schon fast keine Dämpfung mehr hatte. Und für das Geld hättest du locker zwei Wilbers bekommen. |
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ich hab noch keins gesehen bei dem es nicht gehen würde ( aber ich hatte auch erst drei Stück in den Händen ) aber das können ja eventuelle Interessenten recht leicht selbst feststellen , ob ihr Federbein einen geschlitzten Federteller hat , welcher nicht festgeschweißt ist und ob es sich nun lohnt , bzw. Sinn macht nur die Feder zu wechseln hängt freilich mit dem Zustand des Dämpfers zusammen - aber den kann man bei seinem vorhandenen eingebauten Federbein auch deutlich besser selbst überprüfen , als dies bei einem ausgebauten Banditfederbein in der Bucht möglich ist , von dem man außer einem Musterfoto vor dem Kauf nichts zu Gesicht bekommt es geht ja hier auch nicht darum ein komplett neues Federbein schlechtzureden ( ohne Frage die beste Lösung ) , sondern den etwas finanzschwächeren Forensgenossen Alternativlösungen zum Kauf eines Banditbeins in zweifelhaftem Zustand aufzuzeigen ( ohne Frage eine der schlechteren Lösungen ) |
Sehe ich nicht ganz so, schlechte Dämpfung ist und bleibt schlechte Dämpfung. Eine härtere Feder gaukelt IMHO nur ein gutes Fahrverhalten und damit Sicherheit vor, wirklich vorhanden ist keines von beiden.
Entweder man behebt das Problem oder lebt damit, indem man seinen Fahrstil entsprechend anpasst - dann geht's eben nur gemütlich. |
Zitat:
Ist die Dämpfung hinüber schwingt das Heck nach dem Ausfedern merklich nach , und das lässt sich weder mit einer anderen Feder noch mit gemütlicher Fahrweise kompensieren In diesem Fall, besorgt man sich am besten ein wilbers mit Zugstufeneinstellung ( einstellbare Ausfedergeschwindigkeit ) |
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(evtl. sogar eingetragen) |
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Ich hab 2 verbaut! :grinser: |
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