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Empfinde die Leistung als zu gerring
Hallo,
ich hab heute meine neue GS abgeholt. Vorher bin ich nur ne SV von der Fahrschule gefahren und die GS so 1h am Anfang zum einlernen. Es ist ein Neufahrzeug das gleich geöffnet wurde. Der Motor hört sich super an. Kein klackern von den Ventilen. Vielleicht nur ganz ganz leicht zu hören. Sonnst ein Nähmaschienensummen wies gesunder nicht klingen kann. Leider gabs gleich am Anfang ein Problem. Als wir sie vorfahren wollten, sprang sie nicht mehr an. Nach einigen hin und her stellte sich raus, dass die Zündkerze gebrochen war. Beide umgetauscht und ging. Bei der Fehlersuche wurden noch die Benzinschläuche vertauscht (beim Han), was auch wieder rückgängig gemacht wurde. Nun gabs wieder ein Problem. Die Drehzahl ging recht langsam runter. Sie ging zwar runter, aber nicht so schnell. Vorallem das letzte Stück dauerte immer etwas länger. So 2sek. Der Mechaniker hat die Leerlaufdrehzahl runtergedreht auf so 1000 und nun ging sie auch sauber runter. Für mich schleierhaft, da ich hier gelesen hab, dass es Falschluft sein müsste. Etwas später wars aber wieder da. Nach 80km aber wieder weg und ich hoffe es bleibt so. Vielleicht wars nur Öl oder so im Vergaser. Jedenfalls warum ich überhaupt den Thread aufgemacht hab ist die Leistung. Ich bin durch die SV etwas geschädigt in der Wahrnehmung was normal ist. Man sollte son Fahrzeug ja auch nicht über 5000U/min fahren beim Einfahren. Aber unterhalb von 5k ist manchmal die Beschleunigung extrem gering. Ich beschleunige zwar, aber die Drehzahl braucht für 500U/min mehr so 2 Sekunden. Und das ist enorm lange. Leider kann ich sie noch nicht ausfahren, um mir da Klarheit zu verschaffen. Welches Verhalten ist denn normal? Wie könnte man sowas vergleichen? |
also meine gs braucht wenn ich so mit 3000 35000 rpm fahre und beschleunige ca 1-2 sec bis sie bei 5000 ist und erst danach kommt richtig schub!!! alles unter 5000 is ehr naja mehr schlecht als recht :(
also ums klar auszudrücken unter 5000rpm geht bei der gs nich viel bzw nix!!! |
Die 1-2sek. Schaffe ich auch. Aber im ersten Gang oO
Das ist alles so wischiwaschi. Wie wärs mit 6.Gang von 80 auf 100 in x Sek. bei gerader Strecke. Sind so 3.8-5k Umdrehungen in den Bereich. Ich würde schätzen so 5 Sekunden hab ich gebraucht. |
Warum kaufst du dir neu ne 48PS-Gurke, wenn du für das Geld ne sehr gute gebrauchte SV bekommen hättest?
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saugi *g+ das hab ich mir auch grad gedacht, außerdme isses doch normal, dass eine neue maschine erstmal ordentlich eingefahren werden muss, bevor alles stimmig ist.
Selbst als ich mien gebrauchte geholt habe, hatte ich am anfang derbe probs, die vorbesitzer haben die arme kleine nie richtig asgefahren glaub ich. aber als ich sie dann täglich über die a57 gejagt hab, klappte ales einwandfrei. also, wnen du viel ps haben willst, dann akuf dir ne annere maschine! |
Hätt ich ne SV gewollt, hätt ich mir eine gekauft. Keine Angst.
Warum Neufahrzeug? Nun ich wollte keine zu alte und der Preisverfall empfand ich bei den 3-9 Jährigen größer als bei den 0-3 Jährigen. Vielleicht liegts am Händlerrabatt. Keine Ahnung. Also viel nimmt sichs nicht. Und den 0 Wertverlust kommt erst ab 10 Jahren. Dan gibs noch 2 Jahre Garantie und alle Verschleißteile sind neu. Würde keiner Neufahrzeuge kaufen, gäbs kein Gebrauchtmarkt. Also lieber froh sein, dass ich mich opfere :roll: |
hörte sich so nach neue an *sry*
aber auch wenns ie schon was älter is kann es sien, dass sie nich richitg eingefahren is |
Dann isses aber zu spät...
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Zu deinem "Problem":
Die GS war und ist eine Drehorgel, bei der das bissel Feuer was sie hat erst bei 7k zündet, unten drunter ist alles nur Einrollphase. Wenn du nur bis 5k drehst, passiert da auch nichts. Frag beim Händler oder schau ins Handbuch, wie lange du wie hoch drehen darfst, ich kann mir nicht vorstellen, dass das nur 5k sein sollen. |
Zitat:
- die ersten 800km unter 5.500 U/min - bis 1.600km unter 8.000 U/min - danach halt nicht weit in den roten Bereich (GS hat ja keinen Begrenzer) Und auch wenn da nicht so viel weitergeht würd ich es nicht empfehlen eine GS die grad mal 100 oder 200km drauf hat schon in den roten Bereich zu jagen. Du hast dir die neue Maschine ja nicht gekauft damit du sie dir erst recht wieder ruinierst ;) Die Kilometer gehen schneller vorbei als du denkst, eine Halbtagestour sind schonmal 250km (also ~ 1 Tankinhalt) und von denen brauchst du nur 6 Stück, dann kannst sie drehen wie du willst :D Aber das Service bei 1000km nicht vergessen! |
Zitat:
Anders als bei anderen Fahrzeugen ist bei der GS der rote Bereich keine Empfehlung, die Ingenieure meinten es wirklich ernst, als sie die Skala des DZM aufgemalt haben. |
Ich möchte erstmal nur sicher gehen, dass sonnst alles in Ordnung ist.
Und die Leistung ist da ein guter Indikator. Nur fehlen mir da die Vergleichswerte. Normal nimmt man ja die Maximalgeschwindigkeit. Wie ist das nochmal mit dem Ventilspiel. Ich höre kein Spiel. Kein übermäßiges Geräusch as der Nockenwellengegend. Sollte ich mir nun sorgen machen, dass die Ventile nicht richtig schließen? |
wenn du vorher nur SV gefahren bist, ist es doch klar, dass du Leistung vermisst. Ich für meinen Teil denke da ist alles i.O.
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Zitat:
Darum sollte man wohl lieber keine neue Gs kaufen :twisted: zu deinem Problem: Ich würd sie erstmal bis zur ersten Inspektion fahren. Die kommt doch eh bei 1000 (?) km |
Zitat:
Hatte schon immer das Gefühl, das ich mit jedem Tag ein bißchen weniger Gs zwischen den Beinen hab. Werde jetzt mal auf km 3000 - 12000 meine Einzelteile zusammensuchen. Schonmal Danke im vorraus für den Tip :lol: |
Heute war wieder das etwas langsamere Abfallen der Drehzahl.
Wenn ich mit so 5k Fahre und Kupllung ziehe braucht er ca. 1Sek für 1000U/Min. Also so 3-4sek bis er unten ist. Ist das normal? Manchmal gehts aber auch ganz schnell. Dreh ich den Standgas runter auf so 1.2k U/Min geht es recht gut. Achso, Benzinhan ist auch kaputt. Lässt sich nur in PRI fahren. Sonnst die üblichen Symptome mit Leerlaufen. Ich vermute was am Unterdruck def. Kann aber nichts finden. |
Was denn? Ist die Kiste nun neu vom Händler? Wieviele km aufm Tacho?
Cherry |
@Verbali: 1200 hab ich auch eingestellt. Ich hab nur bemerkt, dass er bei hören Standgaswert(1.5-2) langsamer die Drehzahl runterfällt. Für mich nicht so recht zu erklären.
@Cherry: Ja neu (3km). Und ich werde es auch zur Reparatur zurrückgeben. Vielleicht wurde ja was falsch gemacht beim öffnen. Bei der ersten Sichtprobe hab ich schon gesehen, dass der Wasserablaufschlauch unterm Tank wie nen Zickzack eingeklemmt war. Wer weiß, was noch falsch gemacht wurde. |
Was ist denn das bitte für eine Werkstatt die so viel falsch macht?
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Och so schlimm sehe ich das nicht. Den Defekt am Benzinhan kann man nur bei Last bemerken. Im Standgas und halben Gasanschlag ohne viel beschleunigen reicht der Durchfluss aus.
Mit den langsamen abfallen wurde auch schon dort bemerkt. Dann hat der Werkstattfutzi das Standgas runtergedreht und es war normal. Also haben wirs so gelassen. Nach kurzer Fahrt hat sich aber wieder komisch angefühlt. Wie gesagt ist es vielleicht auch nur Eingebung. Beim kuplungziehen bei 5K so 1K U/Min weniger pro Sekunde. 3-4 sek. Gesamtdauer. Fürs Schalten sehr angenehm übrigens. Die Drehzahl fällt beim Schalten kaum ab. Da war die SV echt rabiat gegen. Weiß vielleicht einer, ob auch andere Zukihändler Garantiereperaturen machen? Wenn die da wirklich nicht so fit sind, möchte ich ungern nochmals hin. |
Jeder Suzuki-Vertragshändler macht dir das.
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Klar jeder macht dir das. Unteranderem auch freie Werkstätten, nur kannst du dann bei einem Fehler derenseits nicht auf deinen Garantieanspruch pochen.
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Zitat:
Äääh is überflüssig, da er nur nach Garantiereperaturen gefragt hat. Das konnt er sich sicher auch selbst denken, dass andere Werstätten ihm das net machen, ohne Geld von ihm zu verlangen :roll: |
:wut: :wut: :wut: :wut: man sollte richtig lesen *sry*
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Finde das schon anständig, dass alle Händler sich um die Garantie kümmern.
Noch ne andere Frage. Ich hab den neuen Benzinhan. Dafür gibt es nirgends Zeichnungen. Der hat nun unten einen Schlauch. Leider weiß ich nicht, obs der Normale Benzinzulauf oder oder der Ablauf ist. Rechts seitlich ist noch immer der Reserve und hinten ein kleinerer Schlauch für die Entlüftung. Was ist nun der nach unten weggehende Schlauch? (Ich traue den typen alles zu ^^) |
wenn man zu wenig leistung hat, kann das nicht auch mit nem verstopften luftfilter zusammenhängen?
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Der ist schneeweiß.
Das mit der Leistung hat sich glaube erübrigt. Ist halt ne GS. Schläuche hab ich nun geprüft. Alles in Ordnung. Sind richtig verbunden. Der Unterdruckschlauch gabelt sich nur in der Mitte. Es sieht alles perfekt verbunden aus. Nichts peröse oder so. |
So, ich hab heute meine GS von der Werkstatt zurückbekommen.
Die meinten, dass so einiges defekt war und viel gepfuscht wurde. Irgendwas mit Membran gerissen und Schieber öffnete nicht. Ein Zylinder würde so gar nicht laufen und Schläuche vertauscht usw... Ich bin jedenfalls froh, dass ein Experte sich das angesehen und repariert hat. Und ich muss sagen, er beschleunigt viel besser. Ca. doppelt so stark. So wie ein Motorrad halt und nicht 2t Auto. Und dabei hab ich noch gar nicht die oberen Drehzahlen gekostet. :D Ich möchte keine Namen nenne, aber der Laden der die GS verkauft und öffnen lies musste komplett keine Ahnung gehabt haben. |
:up: :up: :up: zur Wahl einer anderen Werkstatt.
Freut mich, das du nun langsam Spaß an der Maschine bekommst. |
Und wie :D
Hab gerad ne Harztur hinter mir. Das einzige blöde sind die runden Schilder mit den roten Rand. :evil: |
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Mit den Erkennen werde ich erst Probleme bekommen wenn 200 drauf steht.
Ne, Geschwindigkeitsbegrenzungen halte ich grundsätzlich ein. Jedenfalls grob. Hab schon genug geblecht. Muss nicht noch Strafzettel mit Fahrverbot hinzukommen. Fahr immer ruhig und gediegen, wer nicht angekommen ist blieb liegen. |
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Motorräder halten leider grundsätzlich nicht solange wie Autos.
Das komische ist, dass Überwachungstechnik des Motors noch in den Kinderschuhen steckt. Dabei kann so viel kaputt gehen. Ventilspiel, Steuerkette, Vergaser, Wasser usw.... Beim Auto wirste solche Probleme nie haben. Jedenfalls nicht in den ersten 100k Km. Gerade beim Motorrad würde ich mich über ein Bordcomputer freun, der ansagt, wenn die Leistung nachlässt oder etwas anderes nicht stimmt. Wär ich nicht wegen den Benzinhan bei der WS gewesen, würde ich heute noch mit nur einen Zylinder rumfahren. Die Technik ist ja vorhanden bei den Herstellern. Die Meisten baun auch Autos. Ich meine jetzt nicht die GS. Die ist ja uralt. Ne auch die neuen Modelle sind da recht sparsam. Man muss ja froh sein ne Tankanzeige zu bekommen. |
Motorräder halten IMHO länger als Autos. Zumindest werden sie älter, die Laufleistungen von Autos erreichen nur wenige.
Der technische Vorsprung der Autoindustrie ist unbestreitbar, jedoch finde ich es beim Motorrad in den meisten Belangen gar nicht schlecht, alte und ausgereifte Mechanik statt elektronischer Steuerungen zu bewegen. |
Wenn man ein Motorrad mit 100k sieht, hat er sicher schon ein Zweitmotor oder wesentliche Teile ausgetauscht.
Ich meinte auch hauptsächlich die anderen Problemchen die auftreten können. Allein Ventilsspiel einstellen kenne ich nur von unseren Ford Transit BJ 79. |
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Aber gerade in solchen Fragen wünsche ich mir genauso moderne Technik wie du. Ich bin auch jedes Mal auf die neuen Maschinen mit elektronischer Einspritzung neidisch, wenn die kalt einfach anspringen und gut laufen und ich mit meinem Choke rumspielen muss und die Kiste trotzdem bockig ist. |
re
naja ich finde wenst bordcomputer und so hast der durchschnittsverbrauch und jeglichen scheiß anzeigt is es irgendwann nimmer moto fahren. wo is da des puristische. klar hast hier und da einschnitte aber aufs moto hockst dich drauf und fährst da schaltest net erst die sitzheizung an und dann gibst ins navi nen ort ein usw.
letztendlich schnick schnack is scho toll aber ich leb ganz gut auch ohne |
Kurz nochmal zum einfahren.
Es ist es vollkommen richtig das man ein neues Motorrad nicht gleich in die hohen Drehzahlen jagen soll. Wisst ihr auch warum? Ich kläre die Unwissenden auf. Vor 10-20 Jahren war die Herstellung von Motoren jeglicher Art ca. 1000 mal ungenauer als sie es heute ist. Damals sollten Motoren eingefahren werden damit sich winzig kleine Kanten und Ungenauigkeiten im Zylinder ausschleifen. Wenn man damals einen neuen Motor gleich in den roten Bereich gejagt hätte, hätte dieser mit sicherheit dauerhafte Schäden davon getragen. Heute ist es anderes die Herstellung hat sich um vieles verbessert und Ungenauigkeiten, welches sich im Motor befinden, sind so gering das sie sich gar nicht, oder nur seeehr langsam, "wegfahren" lassen. Dennoch ist es sehr Ratsam die Maschine einzufahren, sicher ist sicher und Gas geben kann man ja noch früh genug. Wird einem auf jeder Händler sagen. Ich hoffe ich bin net zu sehr vom Thema abgewichen, aber ich hatte das gerade vor kurzem erst gelesen :-) Gruß Martin |
Ich weiß nicht wo suki ihre Motoren fertigen lässt, aber genaure Produktionsmaschienen sind teurer. Mal davon ab, dass sie immer recht neu sein müssen um auf Höhe der Zeit zu sein.
Bei großen Firmen die viele Autos herstellen kann ich mir gut vorstellen dass die da immer das beste haben. Aber bei Motorräder? Da sind doch die Stückzahlen viel zu klein. Also ich glaube nicht drann, dass auch dort die Fertigung so genau ist. Nicht umsonnst, wird ein spezielles dickes Öl zum einfahren eingegossen. Hast du beim Auto sowas mal gehört? Was ich aber übertrieben halte sind die 800km. Da geht der Hersteller auf Nummer Sicher. Die ersten 80km klingen da plausiebler. Noch ein kleiner Einfahrbericht von mir: Die ersten 400km sind runter und paar Teile haben sich schon gelockert. Klar die Kette, aber auch die Steuerungskette und das Tacho vibriert nun mehr. |
adhome:
Motorradmotoren drehen meist viel höher als Automotoren. Glaubst du wirklich, dass dies mit höheren Fertigungstoleranzen möglich wäre? Porsche produziert viel weniger Autos als Suzuki Motorräder. Nach deiner Theorie haben die bei Porsche also alte Maschinen? Würde sich sonst ja nicht lohnen, bei den kleinen Stückzahlen. Das Einfahröl ist nicht dicker, sondern dünner, damit es sich in die feinsten Kapillaren setzen kann und überhaupt sehr schnell einen Ölfilm bildet. Deshalb muss es auch nach nur ca. 1000 km wieder raus. Und ja, dies ist bei Automotoren nicht anders. Auch die Einfahrzeit ist mitlerweile mit 1000 km eher knapp bemessen. Diese Zeit braucht ein Motor schon, um alles einzuschleifen, einzuarbeiten, abzudichten usw. |
In meinen Handbuch steht 1600km einfahrphase
Der Händler sagte 1000km reichen aus. Und dann halt nur mit halber Drehzahl fahren. Maschine dreht max. 14000u/min also mit ca 7000u/min fahren. und wie schon erwähnt, hat man 1000km schnell runter :wink: |
Ich hab jetzt endlos gegoogelt. Alles nur Halbwissen über das Einfahröl.
Die einen sagen gibt es nicht. Andere sagen vollsynthetisches. Andere sagen billiger mineralisches Öl um den Abrieb zu fördern. Fakt ist die höre Temperatur durch die Reibung. Vielleicht ist es deswegen dicker, weils dann nicht zu flüssig wird. Was ich vom Händler gehört hab ist, dass es ein schneller alterndes Öl ist. Nach 2 Monaten (egal wie weit man gefahren ist), seis nicht mehr gut. Deswegen nach spätestens 2 Monaten wechseln. |
Das Problem bei Motorrädern ist, dass sowohl die Stückzahlen ALS auch der Gewinn pro verkaufter Maschine viel geringer sind (im Gegensatz zu Porsche). Da überlegen es sich die Hersteller eben zehnmal, bevor sie in neue Technik investieren.
Motorradmotoren können durchaus so lange halten wie Automotoren, die alten liegenden Vierzylinder von BMW halten praktisch ewig (laut MOTORRAD auch im Gespannbetrieb mindestens 200.000km) Die meisten Motorräder werden halt als Hobbygeräte eingesetzt, d.h. die Rahmen sehen selten Regen und noch seltener Streusalz, und die Motoren werden meistens im Langstreckenbetrieb bewegt. Wenn ich auf meine Maschine steige, lasse ich sie halt eimal an und fahre dann gleich 50 bis 60 Kilometer. P.S. dass man vollsynthethisches Öl nicht zum Einfahren verwenden soll, steht aber so gut wie überall. Am besten erst nach 10 000 -12 000 km einfüllen. |
Die Behauptung, Motorradmotoren würden auf älteren Maschinen mit höheren Toleranzen gefertig ist Blödsinn :!:
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Der Motor platzt bei 14000... Max Drehzahl is 11000 also einfachren mit 5000 rum |
ich denke dass die motoren eines krads vorallem wegen ihrer kompakteren bauweise in laufleistung und technischem niveau beschränkt sind.
unter der motorhaube eines aktuellen 7er bmw steht bestimmt rund 10mal soviel platz zur verfügung.. was war gleich nochmal das eigentliche thema? :roll: :lol: |
Das sehe ich eigentlich gerade mal andersherum. Was begrenzt denn den Platz unterhalb des Tanks? Eigentlich nix. Es macht nur keinen Sinn einen 2 m breiten Motor einzubauen. Aber aktuelle 6 Zylinder gibt es ja.
Das ist einfach eine Kostenfrage. Ich denke mal in einem Anfänger/Wiedereinsteiger- oder Brot- und Buttermotorrad macht ein aufwändiger Motor keinen richtigen Sinn. Die Kosten würden explodieren und das kauft dann keiner. Was den Motorradmotoren am meisten zu schaffen macht, sind die hohen Drehzahlen in denen sie durchschnittlich bewegt werden. Deswegen halten großvolumige und niedertourige Motoren in der Regel auch länger. Siehe BMW-Motorradmotoren oder die alten Honda CB 750 K-Modelle oder Kawasaki Z 1300 oder... Wenn man einen neuen BMW-Sechszylinder dauerhaft mit 12000 U/min qäult, hält der auch nicht lange. Bei hohen Drehzahlen steigt der Verschleiß und die Belastung überproportional an. |
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"motorräder" wie ne boss hoss sind sicher nicht jedermanns sache |
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