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lostprophet78 23.10.2007 14:40:07

Leck im Tank! Reparatur möglich?
 
Hallo an alle!

Wollte gestern meine GS Bj. 95 für den Winter einmotten und hab die dafür mal intensiv gereinigt. Links unten am Tank hatte sich das Gummi etwas gelöst, also hab ich's wieder drangedrückt und weitergeputzt. Das da plötzlich etwas Flüssigkeit am Rahmne runter lief hab ich erst ignoriert da ich sie ja vorher mit dem Schlauch abgespritzt habe und es daher für Wasser hielt. Erst als es mehr wurde und nicht mehr aufhörte hab ich dann festgestellt das es Benzin ist! Hab dann schnell den Tank abgenommen und leerlaufen lassen. Der war natürlich randvoll, wegen einmotten halt.
Nach intensiver suche hab ich dann einen kleinen Haarriss ganz knapp über dem Knick gefunden. Aber etwas weiter oben (da wo kein gummi mehr ist). der sprit ist am ende des Gummis nur abgetropft weil das die tiefste stelle ist. Der lack drumherum ging sehr leicht ab.wahrscheinlich wegen dem sprit.Bin mir aber nicht sicher ob die stelle nicht schon mal repariert wurde .Sieht von aussen jedenfalls nicht nach durchrostung aus und der rest vom tank ist noch top!

Kennt jemand von euch vielleicht eine möglichkeit einen solchen haarriss selbst zu reparieren oder geht das nicht? Den in einer Werkstatt reparieren zu lassen ist wahrscheinlich teurer als sich einen gebrauchten zu besorgen...

cheers & danke schon mal....

majestic_morpheus 23.10.2007 14:49:21

Eine Reparatur würde AFAIK erfordern, die kaputte Stelle zu schweißen. Dies ist aufgrund der Explosionsgefahr der Benzindämpfe im Tank nicht einfach und entsprechend aufwendig und damit teuer. Eine Neulackierung ist danach auch erforderlich.

Mein Tipp: Besorge dir hier im Marktplatz, bei Ebay usw. einen gebrauchten Tank und lackiere den in deiner Farbe. Günstiger und einfacher wird es meiner Meinung nach nicht. Du kannst die Gelegenheit auch gleich nutzen, deiner GS eine neue Lackierung zu gönnen. Es sind ja dann nur noch Heckverkleidung und Fender übrig, die man gleich mit lackieren kann.

Riotmaker 23.10.2007 18:25:44

Mal ganz dumm gefragt: Bleiben da auch noch Dämpfe /reste drin, wenn man den Tank leermacht und ne zeitlang "belüftet"?

Zwuckel 23.10.2007 19:23:44

Ein Rest bleibt immer bestehen. Da müssteste schon lange belüften. Dann kannste auch schweißen, was aber nicht einfach ist, da der Tank recht dünne ist und zweitens haste den dann nicht versiegelt und von innen könnte die schweißnaht wieder rosten und dann haste das leck bald wieder.

majestic_morpheus 23.10.2007 19:27:25

Zitat:

Zitat von Riotmaker
Mal ganz dumm gefragt: Bleiben da auch noch Dämpfe /reste drin, wenn man den Tank leermacht und ne zeitlang "belüftet"?

Du kannst mit Lüften nicht sicherstellen, dass die explosiven Gase vollständig raus sind. Sowas wird mit Füllung (z.B. Sand oder Wasser) geschweißt. Und dann bleibt immer noch die Versieglung (siehe Zwuckels Post).

majestic_morpheus 23.10.2007 19:51:24

Zitat:

Zitat von Verbali
Kaltmetall flüssig auf Epoxidharzbasis ist Benzinbeständig. :wink:

Auch nicht schlecht, das habe ich noch nie benutzt. Bekommt man das einigermaßen plan?

majestic_morpheus 23.10.2007 20:10:22

Zitat:

Zitat von Verbali
Ist, wenn ausgehärtet schleif, polierbar.
Kann man sogar Gewinde reinschneiden :roll:

Klingt nach einer super Alternative, nicht nur für Tanks... :wink:

icumblood 23.10.2007 20:26:12

Meinst du dieses kentzeug in stickform ?

wird auch als kaltmetall angepriesen habsch da auch mal ein gewinde reingeschnitten ...

das zeug ist dann nach etwas belastung auseinander gebröckelt .
naja für 5 euro hab ich auch nicht mehr erwartet .
Das gibts bestimmt auch in Gut .

icumblood 23.10.2007 20:32:54

ah ok ist was anderes
ich meinte das zeug
ich bin ein Link

Zwuckel 24.10.2007 13:29:50

Das Flüssigmetall benutzt mein Dad auch. Der hat das halt in größeren Dosen. Er hat damit beim Schiffspropeller nen gebrochenes Blatt geflickt und das hat trotz der 60PS gehalten. Das man damit Tanks reparieren kann hätt ich nicht gedacht. Aber dafür muss die Fläche doch Furztrocken sein oder net?

baiker 24.10.2007 23:58:02

saubär, furztrocken & fettfrei etc. muss es sein.

hab den auch schon mehrmals geflickt, das richtige flüssigmetal(2-kompo-basis)hält am besten.
dies knetzeug hält nicht ganz so gut, geht aber schnell & einfach
uhu endfest 300 ist auch gut, aber glaubsch net so beständig. . .



soweit ich weiss, werden die dinger zu gelötet, nicht geschweisst

berndy 25.10.2007 08:34:08

Stimmt, normalerweise wird hartgelötet. Allerdings kommt da auch eine Flamme um Einsatz.

Und da ich in jungen Jahren sehr viel experimentiert habe (zum Glück ist nichts passiert), weiß ich, dass so ein Rest Benzindampf eine äußerst energiereiche Verpuffung auslösen kann, wenn eine Zündquelle drankommt.

Wenn, dann ist es eine Sache für jemanden, der sich damit auskennt und der den nötigen Arbeitsplatz dafür hat.

dreirad 25.10.2007 19:40:29

Man sollte es nicht für möglich halten, aber man kann besser einen vollen Tank schweißen oder Löten, als einen leeren.

Der volle beginnt schlimmstenfalls zu brennen, das Gas explodiert.

Vor einigen Jahren habe ich mal einen Tank hartgelötet, der hat vorher 2 Wochen ausgelüftet bei ständigem Luftstrom. Hat gut geklappt, ist heute noch dicht. 4mm Naht, 2 liter Angstschweiß.

schöne Grüße uli

DR.BOOM 25.10.2007 19:49:42

wenn der Tank randvoll ist, Tankdeckel drauf und Entlüftungsleitung
zu, dann sollte man hartlöten können.
Dürfte nichts passieren (theoretisch), da das Benzin-Luftgemisch viel zu
fett ist um zu explodieren. Ein (fast) leerer Tank hingegen hat
ein günstiges Benzin-Luftgemisch und wird somit (wahrscheinlich) explodieren.

baiker 26.10.2007 01:28:03

mein ich aber auch. . .
das mit mal leer, mal voll machen, und gucken, obs mir um die ohren fliegt wär wohl eher ne sache brainiacs :lol:


oder eine für lebensmüde :roll:

Jais 26.10.2007 11:14:26

Stimmt schon, was DR.Boom sagt.
Benzin ist flüssig sehr schwer entzündlich. Da reicht ein Zigarettenstummel auf einer Benzinfütze nicht aus. Selbst, wenn mans über den Krümmer schüttet, brennt es nur zeitverzögernd.

Das hatten die mal auf DMAX ausprobiert und da waren noch krassere Sachen, wo ich auch dachte, nu machts Bumm. :twisted:

berndy 26.10.2007 11:49:49

Stimmt schon, aber ich würd den Tank mit etwas Nichtbrennbarem füllen weils einfach Scheiße ist, wenn 17 Liter Benzin auslaufen und anfangen zu brennen.

Man muss ja immer vom Schlimmsten ausgehen.

Murphy hats ja schon desöfteren erwähnt. Was schief gehen kann, geht auch schief.

Eine Tankreparatur ist wirklich nur was für Leute die es können egal ob nun geschweißt wird oder gelötet.

Bernd Hill 26.10.2007 12:22:24

Hi,

Tank schweißen nur nach Inertisieren (Füllen mit nicht brennbarem Gas oder Flüssigkeit).
Im Allgemeinen setzt man hierzu Stickstoff oder CO2 ein. Flüssigkeiten (Wasser) haben das Problem, dass sie sehr viel Wärme aufnehmen und direkt ableiten. Man kann das machen und lässt im Schweißbereich eine minimale Blase übrig. Dann wird die Wärme zwar vom umgebenden Material abtransportiert, nicht aber von der Schweißstelle selbst.
Weiterer Vorteil: Es wird nicht so viel umgebender Lack und innere Versiegelung zerstört.

Wir schweißen z.B. große Hydraulikölbehälter mit über 1000 l auf diese Art (Öl ablassen bis unter Schweißstelle, Behälter fluten mit Stickstoff).

Für diese Anwendung würde ich allerdings auch 2-K-Klebstoffe nehmen. Evtl. das Leck (Sicke?) etwas mit der Dremel aufflexen und säubern, an der Klebestelle darf weder Rost noch Feuchtigkeit, Benzin, Öl oder Wasser sein. Nur peinlich genaues Arbeiten lässt langfristigen Erfolg erwarten!

Guten Kleber nehmen, der nicht verspödet (Flüssig-Metall ist ok), bei normalen 2-K-Klebern kein 5-Minuten-Harz, sondern z.B. Uhu Endfest 300.

Die meisten 2-K-Klebstoffe lassen sich gut mit (dosierter) Wärmezufuhr z.B. mittels Heißluftfön tempern (meist ca. 60°-80° Oberflächentemperatur).
> Klebstoff wird kurzfristig dünnflüssiger und läuft in jede Ritze, ab da nicht heißer machen, sondern nur Temperatur halten
> Höhere Endfestigkeit
> extrem verkürzte Aushärtzeit (bei Langzeitharzen und Uhu Endfest 300 geht durchaus Faktor 50)

Gruß,
Bernd

majestic_morpheus 26.10.2007 14:54:07

Zitat:

Zitat von Obelix
Zündtemperatur: ca. 200–300 °C

Da ist es auch egal, ob der Tank voll ist.

Wenn Benzin sich im geschlossenen Behälter entzündet, dehnt es sich solange aus, bis der Behälter platzt - und dann vergast es innerhalb von Millisekunden. Das macht dann richtig RUMS!

Saugwurmmensch 26.10.2007 15:29:48

kann sich das Benzin ohne Sauerstoff entzünden?
bis man 17l Sprit auch 200°C erhitzt hat, kann man ne menge löten.
Allerdings hat ein zu lötender Tank ein Loch, durch das der Sprit herausfließen würde und dort entpsrechend schnell brennt.

majestic_morpheus 26.10.2007 15:47:16

Zitat:

Zitat von Saugwurmmensch
Allerdings hat ein zu lötender Tank ein Loch, durch das der Sprit herausfließen würde und dort entpsrechend schnell brennt.

Und damit direkt an der Stelle, wo die Flammtemperatur am höchsten ist, Sauerstoff dazu kann.

Aber nein, Benzin brennt nicht ohne Sauerstoff, dehnt sich desto trotz stark aus und wenn es dann einen Weg ins Freie findet explodiert es ungleich stärker.

Jais 26.10.2007 17:21:16

Mein Post sollte einzig und allein dazu dienen, Hirngespinste wie brennende Autos würden explodieren wegen Benzin.
Zitat:

Zitat von
(...)wenn es dann einen Weg ins Freie findet explodiert es ungleich stärker.

Da muss ich dir leider widersprechen. Explodieren tut da garnix. Es wird kurz brennen wie Grillanzünder, das wars denn auch schon.

majestic_morpheus 26.10.2007 17:24:32

Zitat:

Zitat von Jais
Da muss ich dir leider widersprechen. Explodieren tut da garnix. Es wird kurz brennen wie Grillanzünder, das wars denn auch schon.

Hast du schon mal einen brennenden Tank explodieren sehen? Wenn das noch flüssige, jedoch schon über dem Flammpunkt erhitzte Benzin unter Druck ins Freie tritt, zerstäubt es sofort - und entzündet sich. Jetzt rate mal, was da passiert...

Jais 26.10.2007 17:40:21

Hm, so hab ich das noch gar nicht betrachtet.


Nein, ich habe noch keinen Tank explodieren sehen. Nur zerrissene Tanks, wo das Benzin über den Motorblock lief und dann anfing zu brennen. Aber ist ja selten in der Moto GP.

Ansonsten wiederhole ich gerne noch mal den Zweck, warum ich das gepostet habe :wink:

Mein Post sollte einzig und allein dazu dienen, Hirngespinste wie brennende Autos würden explodieren wegen Benzin.
Ist nämlich so falsch.

kasapv 26.10.2007 17:47:58

Zitat:

Zitat von Jais
Hm, so hab ich das noch gar nicht betrachtet.


Nein, ich habe noch keinen Tank explodieren sehen. Nur zerrissene Tanks, wo das Benzin über den Motorblock lief und dann anfing zu brennen. Aber ist ja selten in der Moto GP.

Ansonsten wiederhole ich gerne noch mal den Zweck, warum ich das gepostet habe :wink:

Mein Post sollte einzig und allein dazu dienen, Hirngespinste wie brennende Autos würden explodieren wegen Benzin.
Ist nämlich so falsch.

Korrekt. Hab mal 'ne Sendung gesehen, wo dem jemand auf dem Grund ging. Der hat (in ensprechender Schutzkleidung) einen Gasbrenner in einen geoeffneten (Auto-)Tank gehalten. Einfach Tankdeckel auf und reingehalten. Ausser einer kurzen Stichflamme ist da gar nix passiert.

Jais 26.10.2007 17:52:44

Jup, das ist es ja, was ich meine. Wie viele glotzen so ein Mist wie Cobra 11 und wenn sie denn erste Hilfe leisten wollen, was heute schon leider die Minderheit ist :evil: , dann denken sie, weil das Auto ja brennt, es explodiert gleich und machen nix.

Mir geht es nicht darum, wie der Tank am besten gelötet wird.
Mir geht es darum, das möglichst viele wissen, dass brennende Autos nicht explodieren. Das wars schon.


Na ja, nu wirds ganz schön OT. :roll:

majestic_morpheus 26.10.2007 17:52:47

Fragsch mich gerade, warum Benzin überhaupt gefährlich ist?

Es ist doch völlig schnurtz, wie Benzin brennen, verpuffen oder sogar explodieren kann, wenn man als Laie dies nicht ausschließen kann! "Versuch und Irrtum" ist hier eine äußerst kurzlebige Forschungsmethode...

Saugwurmmensch 26.10.2007 17:53:59

Ich glaube die Tanks explodieren nicht mehr, seit sie nicht mehr aus Stahl sind.
Vielleicht ist auch zusätzlich irgendein Ventil im Tankdeckel um übermäßigen Druckaufbau zu verhindern.

majestic_morpheus 26.10.2007 17:58:06

Zitat:

Zitat von Saugwurmmensch
Vielleicht ist auch zusätzlich irgendein Ventil im Tankdeckel um übermäßigen Druckaufbau zu verhindern.

Es ist eine Tankbelüftung drinnen - die lässt auch raus...

berndy 26.10.2007 18:59:10

Man sollte mit brennbaren Flüssigkeiten äußerst vorsichtig umgehen.

Verbrennungen tun sehr weh und heilen nur sehr langsam. Außerdem sieht man hinterher nicht mehr so schön aus.

Hin und wieder gibts Unfälle, weil Leute zu sorglos sind.

Manche haben schon ihr Häuschen gesprengt weil sie dachten nach getaner Arbeit, Verkleben von Fußbodenbelag mit Kontaktkleber, eine rauchen zu müssen.

Einmal wurde auch die Gibelseite eines Hauses gesprengt weil die Hausfrau den Holzfußboden mit Waschbenzin behandelt hatte und ein Funke das zündfähige Gemisch gezündet hatte.

Man sollte das nicht unterschätzen.

Es stimmt, entgegen den allgemein und häufig gezeigten Autoexplosionen passiert sowas relativ selten. Es ist aber auch nicht ganz ausgeschlossen. Und je weniger Flüssigkeit im Tank ist um so wahrscheinlicher ist es, dass sich zündfähiges Gemisch darin befindet.

Für Ersthelfer bei Unfällen besteht kein großes Risiko, dass einem das Auto um die Ohren fliegt, solange es noch nicht lichterloh brennt. Sollte es aber ganz in Flammen stehen, würde ich schon einen gewissen Abstand dazu halten. Es ist zwar auch dann relativ unwahrscheinlich, dass es eine Tankexplosion gibt, aber, wie gesagt, nicht ausgeschlossen.

DR.BOOM 26.10.2007 21:25:11

der Tank war mit Sicherheit leer

booooooooooom

bololo 27.10.2007 10:52:51

Nicht, dass ich es vorhätte, aber die Frage sei mir mal erlaubt:
Wenn man den Tank demontiert, das Benzin abläst, den Tank dann mit Wasser komplett vollmacht (Dies wird die Brennbaren Gase raustreiben) und dann den Tank wieder entleert, sollten dann nicht alle brennbaren Gase raus sein? Vorausgesetzt natürlich, da ist keine Benzinschlacke mehr am Tankboden aus der neues Gas ausdünsten könnte....

majestic_morpheus 27.10.2007 12:10:07

Zitat:

Zitat von Verbali
Nein, Wasser löst kein Benzin.
Du müsstest erst einmal mit Spiritus spülen, und dann mit Wasser spülen.

Und da Benzin ein Leichtöl ist, kann man trotzdem nicht 100%-ig sicher stellen, dass da nicht noch genug an den Tankwänden haftet und nicht ausgespült wird.

Saugwurmmensch 27.10.2007 12:15:31

Denkt immer daran, dass der ganze Benzin- und Ölkram Sondermüll ist!

Also nix davon in Toilette oder Garten kippen!
:evil:

majestic_morpheus 27.10.2007 12:18:14

Zitat:

Zitat von Saugwurmmensch
Denkt immer daran, dass der ganze Benzin- und Ölkram Sondermüll ist!

Explodieren lassen ist relativ umweltfreundlich.... :twisted:

Saugwurmmensch 27.10.2007 12:51:10

Zitat:

Zitat von majestic_morpheus
Zitat:

Zitat von Saugwurmmensch
Denkt immer daran, dass der ganze Benzin- und Ölkram Sondermüll ist!

Explodieren lassen ist relativ umweltfreundlich.... :twisted:

Sach das mal dem Klimawandel :roll:

rstone 08.11.2007 18:48:35

Plastik-Stahl von WEICON
 
Habe auch einige Probleme mit Löchern im Tank. Habe diese mit Plastik-Stahl von Weicon (http://www.weicon.com) zugemacht. Anschließend, nach ein paar Tagen, wenn es hart geworden ist. kann man es bearbeiten und anschließend lakieren.

cba 08.11.2007 18:55:58

Verbali, dem scanner kann man nit blind vertrauen :twisted: ;)


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