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Vorsicht Hochspannung!
Moin Moin,
Ich habe mir gerade einnen aus der Krone Gebrochen! Habe sage und schreibe 1std. gebraucht meine Wirth Federn einzubauen, hat ne mege Schweiß und 4 Kaputte finger Gekostet! Aber bin echt zufrieden, man merkt den unterschied, aber es war echt harte Arbeit, und ich bin nicht der Schwächste! :roll: mfg |
hi,
es geht eigenlich recht einfach. einer nimmt einen ringschlüssel und drückt die kappen runter, ein anderer dreht mit einer nuß die kappen einfach rein. arne |
Ich habe es alleine gemacht! :evil:
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Vier sind meist besser als Zwei Hände.
Hatte schon Probleme mit den normalen Federn als ich alleine war da mußte dann mein Vater "herhalten"! :lol: |
Die alten fand ich leicht, wie ich den Gabelölwechsel Gemacht habe, aber die neuen sind jetze drin, und mach gleich noch ne ausgiebige test fahrt(kommt ja eh nix in der Glotze)!
mfg |
Re: Vorsicht Hochspannung!
Zitat:
...sonst weiss ich warum es so schwer ging... :lol: |
bei der Umfrage fehlt eine Antwort:
Wo liegt der Unterschied zu normalen? Oder: Was ist das? |
Zitat:
Progressive Federn sind eben progressiv gewickelt: ein Teil weiter auseinander, der andere Teil ist eng gewickelt. Dadurch steigt mit zunehmendem Einfederweg die benötigte Kraft -> die Federn sind im oberen Arbeitsbereich, wo sie Straßenunebenheiten ausbügeln sollen, relativ weich (aber immer noch straffer als die Originalfedern) und damit komfortabel. Aber je weiter sie einfedern sollen, z.b. bei ner harten Bremsung, umso mehr Widerstand setzen sei dem entgegen -> es ist nahezu unmöglich, die Gabel beim Bremsen auf Block zu bringen, sondern es ist immer noch eine kleine Reserve für Fahrbahnunebenheiten vorhanden. Ich selber hab progressive von Wirth drinne, die sind an sich nochmal etwas straffer als Wilbers und White Power Federn, und bin damit sehr zufrieden. Cherry |
Danke für die ausführliche Info! Meine Feder ist wirklich ziemlich weich....
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Hallo erstmal...
Zitat:
Ist eine günstige alternative, wenn man schon ausreichend harte Federn drinne hat und etwas mit der Dämpfung experimentieren will. Als alleinige Maßnahme ist es nicht ausreichend und verschafft höchstens kurzfristig etwas mehr Dämpfung. Michael |
Moin Moin,
Bin damit ein paar Kilometer :wink: gefahren, ein unterschied wie tag und nacht, besonders kein rutschen des Vorderrades in engen Kurven! Echt super die dinger! mfg |
Zitat:
Die Höhe das Gabelölstandes hat auf die Dämpfung keinen Einfluß (es sei denn, es ist so wenig Öl drinne, daß der Dämpfer sich in der Luft und nicht im Öl bewegt). Wenn man mehr Öl einfüllt, wird natürlich das Luftpolster kleiner, und bei kleinerem Luftpolster in der Gabel erhöht sich natürlich beim Einfedern entsprechend der Luftdruck in der Gabel. Beispielrechnung: angenommen, es sind 200 ccm Luft im ausgefederten Zustand in einem Gabelholm, und 100 weniger (also dann noch 100) ccm wenn die Gabel ganz eingefedert ist. Dann hat sich der Luftdruck (und damit die Gegenkraft der Luft) in der Gabel bei voll eingefedert verdoppelt. Wenn du jetzt aber 50 ccm mehr Öl einfüllst, hast du ausgefedert nur noch 150, und eingefedert sogar nur 50 ccm Luft in der Gabel -> Luftdruck verdreifacht sich bei voll eingefederter Gabel. Dadurch kannst du schwache Gabelfedern etwas unterstützen, aber bedenke: Es muß immer ein gewisses Restluftpolster zum Einfedern vorhanden sein. Wenn du weniger Luft in der Gabel hast, als zum Einfedern nötig wäre, geht deine Gabel schon durch das Öl auf Block, das läßt sich nämlich nicht zusammendrücken. Wie gut dann deine Simmerringe halten, darüber möchte ich keine Vermutungen anstellen. Könnte mir schon vorstellen, daß die dann schlicht und ergreifend rausgedrückt werden können. Also, lange Rede, kurzer Sinn: _etwas weniger_ Luftpolster kann hilfreich sein, aber: langsam an den Idealwert rantasten, nicht einfach mehr Öl reinschütten nach dem Prinzip viel hilft viel. Cherry |
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