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Auch wenns blöd klingt: Hohlraumversiegelung - aber wie???
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Moin allereits,
habe dieser Tage schon mal damit begonnen, das Moped für den Winter zu konservieren. Dabei ist mir nicht nur diese schicke Roststelle (im mit der "1" bezeichneten Kreis) unangenehm aufgefallen, sonder auch, dass diese Sch(w)eißverbindungen im Rahmendreieck nach vorne und hinten offen sind (hier sieht man die rechte Seite des Rahmens, links gibts auch so eine)!!! Wenns da also von außen rostet, wirds wohl innen nicht viel besser aussehen, weil da ja das Wasser wunderbar reinlaufen kann... Frage ist was (bzw. ob überhaupt) man da tun kann? Alle mir bekannten Mittel wie Mönnich`s Fett (wenn man es denn kriegt), Mike Sander`s usw. setzen allesamt eine vorangegangene mechanische Entrostung voraus. Und das dürfte an dieser Stelle wohl so gut wie unmöglich sein. Auch Rostumwandler da rein zu kriegen stell ich mir schwierig vor, wenn man nicht grad den Rahmen hochkant stellt unds dann von oben reinkippt - aber soweit wollte ich den Aufwand dann doch nicht treiben. Also - gibts Karosserieprofis im Forum, die da ne Idee haben? Oder ist es schlicht das Schicksal dieser Brot-und-Butter-Maschinen, dass die irgendwann mal kaputtgerostet sind (diese Verbindung wirkt ja schon fast wie eine Sollbruchstelle...)? Grüße BW |
Der Rahmen hat in den Unterzügen z.B. Bohrungen, damit sich beim schweißen die Luft ausdehnen kann. Die könnte man nutzen um zuerst Rostumwandler, und dann später ein Hohlraumwachs dort einzubringen.
Kannst du mal von deiner Schweißnaht ein besseres Bild machen? Da kannste auch den Rostumwandler durchlaufen lassen. Ist übrigens keine günstige Geschichte |
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ich werd mir wohl mal nen Account bei einem Pichoster anlgen müssen. |
Nimm Imageshack, das brauchste keinen Account ;)
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Wegen der Schweißnaht, mir geht es um die Wulst in der Mitte, das würde mich mal in groß interessierten. |
Also ich empfehle dir Dinitrol.
Das benutzen wir in der Eurofighterproduktion auch. Damit haben wir alle Feuchträume wie z.B. Fahrwerksschächte und ähnliches behandelt. Das kann man auch direkt auf den Rost machen. Hier Klebste an der untersten Öffnung einfach einen Lappen dran und oben kippste das Dinitrol rein. Gibt es auch als Sprühflasche mit nem Schlauch |
@ Goose:
Hier http://imageshack.us/photo/my-images/15/im000001z.jpg/ sieht man den Wulst etwas besser - Suzukis Art zu schweißen. Ich glaub nicht, dass da schon jemand dran rumgefummelt hat, der Lack dadrüber ist original. Eine interessante Frage ist natürlich, was der TÜV sagt, wenn eine solche Naht überlackiert wurde... |
Halb so wild, ich hatte schon einen Rahmen, da ging da wo deine Wulst ist, die Naht schräg nach oben in den Rahmen, da war nach vorne nix mehr geschweißt.
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@ goose:
Bei Suzuki solls zwei Sorten Schweißer geben: die einen vertragen den Sake, die anderen (noch) nicht... :grinser: |
meines Wissens vertragen die gar nix.... aber man muss schon sagen, das die Schweißnähte im Laufe der Jahre doch besser geworden sind, zu mindestens gleichmäßiger, und irgendwann gab es ja anscheinend doch Roboter bei Suzuki.
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Also gegen die Schweissnähte kannste mittlerweile nichts mehr sagen, absolut sauber und stabil, schöne Schuppung.
Schätze so ab 2000/2001 fing Suzuki an mit Schweissrobotern herum zu expirementieren. |
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Hallo zusammen,
ich habe heute die Schwinge unserer Suzi vom Beschichten abgeholt und möchte nun noch die letzten Vorbereitungen machen, bevor ich sie wieder einbauen kann. Dazu gehört z.B. die Frage: Was tun mit den offenen Schwingenenden? Da hab ich schon vor dem Beschichten gesehen, dass es innendrin rostig ist, aber Sandstrahler und Pulverbeschichter sind natürlich nicht so weit reingekommen, um alles innendrin zu entrosten/beschichten, die haben nur die hinteren paar cm gemacht. Was empfiehlt ihr mir, Hohlraumversiegelung? Wenn ja, wo bekomme ich das Zeug her und wie macht man das richtig? Viele Grüße Sabse ;) |
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guckt euch bei gelegenheit mal die innenseiten der unterzüge an euern GSrahmen an, sprich seitlich der ölwanne...
zum bild: Bj93, >85.000Km, alltagsgaul |
Ach das ist doch noch gut :-D:-D
Das sieht aber aus, als wenn es eine stelle potenziell zum ablaufen wäre. Da fehlt ein Ablaufloch, welches stehendes Wasser im Rahmen und Co abführt. Ähnlich der Schweller im Auto (Leute ich hatte drei Escort, wenn ich micht mit Rost auskenne, kenne ich mich mit Rost aus :grinser2::grinser2::grinser2:) Den Rahmen hatteste den ausgetauscht, oder geflickt? Verdammte Axt ich muss mir doch endlich ein Schweißgerät kaufen für zuhause und das nicht immer mit auf die arbeit nehmen. Wird schon auffällig :au::grinser2: lg Merle |
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ein argument mehr, welches die schlachtreife bestätigte^^ |
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