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Tagfahrlicht, das fällt auf.
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Habe mir bei Louis das neue TFL von Koso geholt.
Leider kann meine Kamera das nicht so gut einfangen. Die regelt das TFL gut runter. Die Standlichtbirne habe ich drin gelassen, wegen dem Parklicht. Das geht nicht mit dem TFL. |
Man muss doch so oder so immer mit Licht fahren...
Mehr auffallen wird man damit auch nicht so wirklich. |
Man fällt deutlich besser auf.
Tagfahrlicht liegt im Gegensatz zum Abblendlicht über der Blendgrenze. Und wenn du mit dem Moped mit TFL fährst, muss dein Fahrlicht aus sein. |
Hattest du nicht nen Klarglasscheinwerfer dran? (was war das für einer?)
Gefällt mir richtig gut mit dem Tagfahrlicht. Fügt sich gut in die Front ein. Hast du die Halter selber gebastelt? |
Hi,
ja hatte bis vor ein paar tagen den KGS drauf. Der ragte mir aber zu weit nach vorne raus und war mir von Durchmesser her zu klein. Die große Runde passt optisch am bestem zur GS. Der was von Honyuns, Honsing, Hyirgendwas oder irgend so einer Marke. War auch kein Glas, war Plastik. Das mochte ich nicht. Die gibts in der Bucht oder bei Tante Louis für eine Hand voll Dollar. Den Halter habe ich aus einem Streifen Alu selbst gefertigt. Vorgefertigte Halter waren alle unbrauchbar. Edit: Montiert ist der Halter des TFL an den Blinkern. |
Gefällt mir. Auch der Halter, der ist gut geworden.
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großer Nachteil: Das Rücklicht ist auch aus wenn das TFL an ist.
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Es gibt keine Pflicht, am Tage mit angeschaltetem Rücklicht zu fahren.
Insofern sehe ich das eher als Vorteil denn als Nachteil. |
Was soll das für ein Vorteil sein? Das Risiko steigt, von einen halbblinden Dosentreiber übersehen und überfahren zu werden.
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von hinten.....
Vorteil des abgeschaltetem Rücklicht: gerade am Tag ist das Bremslicht besser als solches wahrnehmbar. |
Das Argument halte ich für sehr schwach. Kommt die Sonne von vorne ist man eh schon fast unsichtbar, da tue ich alles dafür, um gesehen wzu werden.
Und das Bremslicht ist von der Wattzahl 4 mal so stark, das unterscheidet sich schon deutlich. |
Finde das bei den Dosen schon suboptimal gelöst...gerade auf dunklen Alleen können ruhig alle ihr Rücklicht leuchten haben.
Der mattschwarze Helm und die schwarze Kombi, die von vielen so gern gefahren werden...da ist nichtmehr viel von zu sehen wenn man mal irgendwo rumbummelt. Wenn ich ein Moped auf TFL umrüsten würde, würde ich auch das Rücklicht zuschalten. |
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Genau so war's gemeint!
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Ja, auf passive Sicherheit darf man sich nicht verlassen.
Aber einfach so darauf verzichten möchte aber wohl auch niemand... |
Wenn ich das richtig gelesen habe, dann gilt bei Mopeds ab 2011, das das Rücklicht mit dem TFL geschaltet sein muss.
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Richtig, das Fahrlicht muss leuchten, d.h. auch das Rücklicht.
Was soll dann also TFL bringen, wenn schon der normale Scheinwerfer nix bringt. Ich verweise da nur mal auf das ähnliche Problem " Nebelschlußleuchte" bei den Herrn Bürgerkäfiginsassen...... :hammer: Der gößte Fehler sitzt immer hinterm Lenkrad/Lenker... |
Wo hast du denn das gelesen?
In Skandinavien ist das bei Fahrzeugen ab Werk so, dass TFL und Rücklicht zusammen leuchten. Ich habe jetzt auf die schnelle auch nichts gegenteiliges gelesen. Hier sind die ECE-Regelungen ganz gut aufgedröselt https://www.fiat-forum.de/off-topic/...rlaubt-t13443/ Allerdings kann ich mir auch gut vorstellen, dass das in Deutschland (noch) nicht gestatet ist...die Mühlen der Bürokratie mahlen nunmal seeeehr langsam :roll: Den Sinn der Rückleuchten wird wohl niemand bezweifeln, oder?! |
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Hatte mir über das Rücklicht eigentlich keine Gedanken gemacht.
Kann den hier vorgebrachten Arumenten nix entgegen setzen. Es mach definitiv sinn, das Rücklich auch bei älteren Modellen mit an das TFL anzuschließen. Müsste nur mal gucken, wie ich das dan an/umklemmen muss. |
Zur Rücklichtfrage:
§49a Lichttechnische Einrichtungen, allgemeine Grundsätze (5) Alle nach vorn wirkenden lichttechnischen Einrichtungen dürfen nur zusammen mit den Schlussleuchten und der Beleuchtungseinrichtung für amtliche Kennzeichen oder transparente amtliche Kennzeichen einschaltbar sein. Dies gilt nicht für 5. Tagfahrleuchten, die den im Anhang zu dieser Vorschrift genannten Bestimmungen entsprechen. http://www.verkehrsportal.de/stvzo/stvzo_49a.php Also keine Plicht, aber sinnvoll. |
Kannst du ja ans Zündungs+ klemmen.
Die 5W stören den Startvorgang auch bei nem schwachen Akku nicht. |
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Welche der Kabelfarben, die vom Lichtschalter kommen, das Rücklicht aktivieren weißst du vielleicht zufällig? |
Musst du durchmessen...weiß nicht, ob sich in den Baujahren da was geändert hat.
Hätte hier nen Schaltplan vom US Modell (ohne Lichtschalter) https://www.google.de/imgres?imgurl=...M:&vet=1&w=913 |
Ohne den Lichtschalter nutzt das nicht viel, da dann das "Fahrlicht" ohnehin nicht ausschaltbar ist.
Einfacher ist es ohne Rücklicht. Relais (Trenner bzw. Öffner) an das Rücklicht anschließen und den zu schaltenden Stromkreis vom Zündungsplus holen. Ist Zündung an und Rücklicht aus, geht das TFL. Geht das Licht vorne an- und damit auch das Rücklicht, geht das TFL wie gefordert aus. Und ohne Zündung- ist alles aus. |
Geht doch aber gerade darum, dass das Rücklicht mitleuchten soll.
Ansonsten ist ein TFL anzuschließen doch maximal simpel... |
Ich werde das morgen wohl mal ausprobieren können und berichte. ;)
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Gruß Alex |
Und wenn wir mit nem Flutlichtstrahler und gelber Rundumkennleuchte aufm Helm rumfahren, übersehen werden wir trotzdem...... :wut:
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Blaulicht :undwech:
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Die Kollegen wurden schon trotz Martinshorn abgeschossen...
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Hatte Sonntag morgen besuch zum Kaffee da.
Besichtigung des TFL´s. Kollege war erstaunt, wie viel das bringt. Thema: muss das Rücklicht dann auch gehen? Ja. Ihr habt recht. Sinn macht das nur mit Rücklicht. Habs so angeschlossen, das beim einschalten des Fahrlichs das Rücklicht mit an geht. Fühle mich damit auch wohler. |
:up:
Aber nicht auf die passive Sicherheit verlassen...die Dosenpiloten über sehen auch große gelbe Busse, rote Feuerwehrautos und sämtliche Rundumleuchten... btw: schön unauffällig dein TFL. Haste da mal ne Bezugsquelle? Halter sind selbstgebaut? |
Diese *** Dosenfahrer übersehen mich täglich, wenn ich mit dem Radl nur einen verfluchten Kilometer zur S-Bahn fahre!!!
Das Vertrauen, das ich in andere Verkehrsteilnehmer stecke, reicht nicht zur Nasenspitze! Ich verstehe nur eines nicht: Wir haben in Deutschland mit die schwierigste Führerscheinprüfung, weltweit verglichen. Wie kann es dann so viele Deppen auf der Straße geben? Diese Leute würden z.B. auf asiatischen Straßen sowas von untergehen! |
Ich weiß nicht, wie es in anderen Ländern ist, aber in D ist es egal, wie viele Fahrstunden man dafür braucht. So kommt jeder Depp an die Lizenz zum Töten :no:
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Und dann pochen alle auf ihr Recht und vergessen,
daß die anderen ebenfalls nur Menschen sind. Vor allem die Biker, die auf die Dosenfahrer schimpfen. Fahren ja seber nie ne Dose.... haumichwechvorlachen |
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Ich wage jetzt mal zu behaupten, dass autofahrende Motorradfahrer mehr auf Motorräder achten als solche, die nicht auf 2 Rädern unterwegs sind. Radfahrer gleiches Spiel. Mir gehts jedenfalls so. Oder miene "Leck-mich-am-Arsch-und-nach-mir-die-Sintflut-Einstellung" ist nicht stark genug ausgeprägt. |
Wo steht, daß in D jeder eine "Fleppen" bekommt?
Okay, geb mich geschlagen, Du hast ja auch die Fleppen bekommen. |
Das TFL gibt es bei Louis. Klick
Halter habe ich aus einem Alustreifen selbst gebaut. Dieser ist an den Blinkern montiert. |
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Natürlich muss jeder aufpassen und mit den Fehlern anderer rechnen. Aber das ist genau der Punkt: Es muss jeder aufpassen, und mit Fehlern anderer rechnen! Das tut aber nichtmal 50% der Dosenfahrer! Bei der Achtsamkeit, die ich täglich beobachte, wundert es mich sehr, dass nicht mehr passiert. Und sorry, die Strecke die ich mit dem Radl fahre, wird sehr stark von Schülern verwendet. Unachtsamkeit ist hier für mich ein absolutes No-Go!!! |
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Dosenfahrer schimpfen aber gerne auf Biker. Sind ja anders. Gehören nicht zur selben Spezies :nut: Das Thema kocht langsam über. Ein Sorry hierfür von meiner Seite. |
Warum streitet Ihr wieder unter Euch. Das bringt doch nichts.
Hier, bei uns ist der Straßenverkehr doch relativ sicher. Schaut euch doch die diversen Unfallstatistiken anderer Staaten und unsere an. Das Problem ist nicht, dass "jeder" einen Führerschein bekommt, sondern, dass niemand später mehr auf seine Eignung und den Stand seines Wissens und Könnens geprüft wird. Die meisten haben bereits alles vergessen, was in der Fahrschule gelehrt wurde, haben sich nicht fortgebildet (das wird aber erwartet, man muss sich Neuerungen aneignen) und beachten zudem nur noch rudimentär die Verkehrsregeln. An Stop-Schildern wird nicht gehalten, bei Rückstau wird in die Kreuzung gefahren, beim Ausfahren aus dem Kreisverkehr wird nicht geblinkt, Geschwindigkeitsbeschränkungen werden nicht beachtet, jeder parkt wie er will ... Gibt es dann einen Strafzettel wird sich darüber beschwert. Außerdem sind immer die anderen schuld. Ob nun ein helleres Tagfahrlicht davor schützt, dass man übersehen wird? Möglich, vermutlich eher als eine 6V-Funzel. Wenn aber so ein "Verkehrsteilnehmer" nicht guckt oder mit den Gedanken nicht bei der Sache ist, hilft es auch nicht. Und ZRX-Man hat das schon richtig erkannt, die Leute übersehen auch knallrote Löschfahrzeuge mit Blaulicht und Martinshorn oder Leute in Warnwesten. Man muss selber aufpassen und sich nicht darauf verlassen, dass andere das auch tun. |
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Diese Einstellung haben die Leute nicht (unbedingt), sondern es ist das "sich abschotten" gegenüber das, was außerhalb passiert. Jeder lebt in seiner eigenen kleinen Welt und denkt nicht über die Konsequenzen seines Fahrens nach.
Die Leute wissen, dass man bei einem Stau nicht in die Kreuzung reinfahren soll! Man sieht ja, dass sie es können, sobald ein Rotlicht-Blitzer oder ein Polizist anwesend ist. Die Leute wissen auch, dass eine Rettungsgasse gehalten werden muss. Aber auch hier herrscht so eine Unbekümmertheit. Nach dem Motto: wird schon nichts passieren. Egoismus oder Arroganz ist es eigentlich eher seltener (die sind dann die Allerschlimmsten). |
Um auch noch einen Senf dazuzugeben:
Ich habe den Eindruck das viele einfach extrem gestresst und überfordert sind. Das resultiert dann in einer gewissen "Geistesabwesenheit" und führt zu einem, fast schon automatischem Fahren, ohne die aktuellen Gegebenheiten richtig zu realisieren (vielleicht ein bischen übertrieben, aber ich denke des Pudels Kern trifft es). Natürlich gibt es auch einen gewissen Prozentsatz an unfähigen Fahrern, die niemals durch die Prüfung hätten kommen dürfen - das sind aber eher wenige. Zum Tagfahrlicht: Inzwischen hat man durch die vielen Tagfahrlichter das Gefühl es ist das ganze Jahr Weihnachten - vor allem wenn einem so "durchgestylte" Lamettabeleuchtungen ala Audi (und nat. auch anderen Marken) entgegenkommen. Ich fürchte das jetzt das passiert, was immer passiert wenn Menschen mit zu viel Reizen überflutet werden: Sie blenden es einfach aus - und dann wirds gefährlicher als vorher..... |
Für uns Motorradfahrer kann das autonome Fahren nur von Vorteil sein. Alle schön in Reih und Glied hintereinander, genug Sicherheitsabstand zum Überholen für uns, keine hecktisch unkalkulierbaren Fahrzeugbewegungen und alle mit wachsamer Sensorik ausgestattet. Da können wir dann gefahrlos unsere Runden drum drehen. Gefährlich wirds, wenn die dann am WE selber fahren wollen und keine Fahrpraxis mehr haben, weil sie ja die meiste Zeit gefahren werden.
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