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brauser 13.10.2006 12:36:35

zu viel öl
 
hab ein bissl zu viel öl neigschütt beim letzten mal. steht ganz knapp über max. kann mir einer sagen obb das meinm mopped schadet. oder is das wurscht. nach einigen hundert kilometern pendelt sich der ölstand ja wahrsch eh wieder ein.


gruss

Eleven7 13.10.2006 12:38:23

Ich glaube "ein wenig drüber" ist noch ok. Habe gehört das Leute die ihre Maschine zum Stuntfahren nutzen, viel mehr reintun, damit beim Wheelie der Ölstrom nicht abreisst.

Ohne Gewähr!

MarkusN 13.10.2006 12:39:21

Ganz knapp über Max würde ich mir keine Sorgen machen.

Extrem überfüllt kannst Du Ärger mit der Kuppung kriegen und mit schäumendem Öl (was dann aber via Kurbelgehäuseentlüftung das Problem schnell wieder behebt.)

brauser 13.10.2006 12:40:08

ja ne is klar....danke....mal sehn was die andern dazu sagn

brauser 13.10.2006 12:40:50

hört sich so an als könnte ich heut nacht ruhig schlafen
;)

Saugwurmmensch 13.10.2006 12:46:57

Nimm lieber n Schlauch und saug etwas Öl ab.
Ich hatte mal nen halben liter zu viel drin...da war`s essig mitm Schalten...

MarkusN 13.10.2006 12:49:54

Zitat:

Zitat von Verbali
Wäre viel zu viel drin, dann könnte dein Öldruck steigen, und dir evtl, ne Dichtung zerschiessen

Huh?! Wie das? Die Pumpe kann ja nicht mehr als voll im Öl stehen. Und das Bisschen mehr statischen Vorlaufdruck kannst Du ja nicht meinen.

MarkusN 13.10.2006 12:57:46

Zitat:

Zitat von Besserwisser
Wenn so viel drin ist, daß das Überdruckventil quasi zu ist! :roll:

Versteh ich irgendwie immer noch nicht. Arbeitet die Pumpe gegen ein Bleederventil, das den Druck konstant hält? Das sollte dann aber eigentlich auch untergetaucht funktionieren.

MarkusN 13.10.2006 13:15:24

aus den Grinsegesischtern werd ich bei Dir nicht immer schlau.

Aber: cum grano salis, kapiert :D

13.10.2006 13:38:26

Naja, ich werde aus nichts von dem schlau was ihr da fachsimpelt :)...
Aber ich habe wohl verstanden, dass ich nich zu viel Öl reinpacken soll 8)

Saugwurmmensch 13.10.2006 13:50:01

Ulf Penner sagt:
Zitat:

"Dadurch, das ein hoher Ölstand das Luftvolumen im Kurbelgehäuse reduziert, kommt es zu unnötigen Pumpverlusten. Wenn Du den Ölstand knapp über Minimum einstellst und regelmäßig kontrollierst, wird es dem Motor nicht schaden, kann aber die Leistung leicht erhöhen. Oft läuft der motor auch etwas weicher"

13.10.2006 14:03:35

Zitat:

Zitat von Besserwisser
Zitat:

Zitat von Frika
Suzuki hat für dafür sogar 2 Markierungen an den Meßstab gemacht!


Man mag es wohl kaum glauben, aber die habe ich auch schon entdeckt 8O :twisted: (krieg ich jetzt nen keks? :roll: )

MarkusN 13.10.2006 14:03:45

Zitat:

Zitat von Saugwurmmensch
Ulf Penner sagt:
Zitat:

"Dadurch, das ein hoher Ölstand das Luftvolumen im Kurbelgehäuse reduziert, kommt es zu unnötigen Pumpverlusten. Wenn Du den Ölstand knapp über Minimum einstellst und regelmäßig kontrollierst, wird es dem Motor nicht schaden, kann aber die Leistung leicht erhöhen. Oft läuft der motor auch etwas weicher"

Das ist aber bei einem 180° Reihentwin wie der GS nicht wirklich relevant. (Da pumpst Du die Luft nur zwischen den beiden Zylindern hin und her.)

berndy 13.10.2006 14:07:48

Wenn nur ein bisschen über MAX steht, machts nix, das verschafft der Motor. Wenn aber das Öl schon im Stand aus der Gehäuseentlüftung läuft würd ich etwas ablassen. :wink:

MarkusN 13.10.2006 14:18:50

Und sowas schreibst Du jetzt wieder ohne Smiley?

Solche "Blasverluste" sind doch im Vergleich zu echten Pumpverlusten, wie sie z.B. beim Boxer auftreten, peanuts.

majestic_morpheus 13.10.2006 14:26:43

Also "Blasverluste" nehme ich gern in kauf. Hat man ja was von... :mrgreen:

MarkusN 13.10.2006 14:27:46

Oooch, da bau ich mir doch lieber einen Auspuff und Dynojet Stage 3 dran, So komm ich leichter auf 60 PS!

:D

sven 13.10.2006 16:29:54

Zitat:

Zitat von Frika
Naja, ich werde aus nichts von dem schlau was ihr da fachsimpelt :)...

Also folgendes: wenn du viel zu viel Öl im Motor hast, kann es passieren, daß die Kurbelwelle eintaucht und des Öl aufschäumt. Dann saugt die Ölpumpe evt. nur noch Schaum an, baut keinen vernünftigen Druck auf und der Motor krepiert paradoxerweise an Ölmangel.
Ansonsten hat zuviel Öl im Motor keinen Einfluß auf den Öldruck.
Den Gleitlagern wäre der Öldruck ohne Überdruckventil bei 10.000/min gerade recht, aber wahrscheinlich trieft der Motor dann aus allen Ecken und Enden.
Ein bißchen zuviel Öl ist weiter nicht schlimm, normalerweise drückt der Motor dann aber mehr Ölnebel aus der Kurbelgehäuseentlüftung, was bei manchen Moppeds unter Umständen den Luftfilter über die Maßen einölen kann, was sich dann negativ auf die Leistung auswirken kann.
Deshalb gehört die Kurbelgehäuseentlüftung sowieso in's Freie und nicht in die Airbox verlegt.

Gruß
Sven

sven 13.10.2006 22:29:46

Zitat:

Zitat von Besserwisser
Schon mal durch zu hohen Öldruck ausgewaschene Gleitlager gesehen?
Nein?
Ich schon!
Der Motor klang wie ein Blecheimer mit Schrauben drin, der war Kernschrott!

Soso.
Wie hoch ist denn der Druck im Lager bei laufendem Motor?
Und wie hoch wäre der Öldruck bei 10.000/min, wenn er nicht
durch das Überdruckventil begrenzt würde?
Größenordnungsmäßig, mein' ich...

sven 13.10.2006 22:32:54

Zitat:

Zitat von Verbali
Zitat:

Zitat von sven
Deshalb gehört die Kurbelgehäuseentlüftung sowieso in's Freie und nicht in die Airbox verlegt.

Gruß
Sven

Erledigt :wink:


:grinser:

Also ich meine natürlich nicht direkt in's Freie, sondern in ein geeignetes am Motorrad befindliches Auffanggefäß hinreichender Größe, dessen Ölfüllung zu gegebener Zeit fachgerecht entsorgt werden muß.

sven 13.10.2006 23:42:47

Danke für die Blumen!
Der Yamaha XT/SR Motor ist wälzgelagert, braucht folglich praktisch keinen Öldruck und hat auch kein Überdruckventil im Ölkreislauf (mal abgesehen von dem Notventil in der Ölfilterpatrone, das bei völlig zugesetztem Filter öffnen würde, damit dann die Versorgung mit zumindest mit ungefiltertem Öl gewährleistet ist). Gemessen hab' ich den max. Öldruck noch nie, aber er ist sehr gering.
Was die Geschichte mit dem Öldruck bei Gleitlagern angeht, da kenn' ich mich leider nicht gut genug aus, kann auch nicht mit genauen Zahlen dienen, aber soviel weiß ich gerade noch:
Der Öldruck im System (also der, der von der Pumpe aufgebaut wird) dient nur dazu, die Versorgung des Lagers sicherzustellen und ist um Zehnerpotenzen niedriger als der Druck, der im Lager selber herrscht wenn es erstmal dreht (hydrodynamische Schmierung).
Deshalb kann ich mir nur schwer vorstellen, daß zu hoher Druck bei der Ölversorgung den Lagern irgendwie schaden könnte.

Gruß
Sven

sven 14.10.2006 11:36:16

Bist du sicher, daß das defekte Ventil nicht zuwenig Öldruck verursacht hat?

berndy 14.10.2006 15:06:00

Bei sehr hohen Drücken wäre sowas schon vorstellbar. Man schneidet ja auch mit Hochdruckwasserstrahl (jenseits von 100 bar) Metallteile und Steine.

Kann schon sein, dass es bei 10 bar auf Dauer zu solchen Schäden kommen könnte.

sven 14.10.2006 15:25:32

Also der Vergleich hinkt jetzt wirklich etwas...

berndy 14.10.2006 15:29:27

Wieso?

Wär vorstellbar.

Selbst ein Wassertropfen, der auf einen Stein fällt, höhlt den nach gewisser Zeit aus.

Warum sollte das Öl mit hohem Druck nicht können? Zumal ja manche Gleitlager aus Alu sind, siehe Nockenwellenlager der GS.

sven 14.10.2006 15:42:25

Weil da im Betrieb sowieso Druck im Bereich von 1000bar im Lager herrscht,
da ist es doch völlig egal, ob an der Versorgungsbohrung 3 oder 10bar anstehen, dadurch verändern sich die Verhältnisse im Lager nicht.
Gruß
Sven

berndy 14.10.2006 16:03:30

So gesehen sieht das wieder anders aus.

sven 14.10.2006 23:06:54

Das muß sie auch nicht, das ist ein hydrodynamisch geschmiertes Lager, der Druck baut sich sozusagen "von selbst" im Schmierkeil auf. Die Gesetze der Hydraulik, insbesondere die gleichmässige Ausbreitung von Druck im System kannst du darauf nicht anwenden, der von der Pumpe erzeugte Öldruck muß nur gewährleisten, daß immer soviel Öl in's Lager nachströmen kann, wie an seinen Spalten austritt, hat aber mit dem Druck im Lager selbst (der übrigens auch nicht an jeder Stelle gleich und insbesondere an der Schmierbohrung nur gering ist) nichts zu tun.
Gruß
Sven

sven 14.10.2006 23:14:41

Also hier ist mal eine Grafik, die die Druckverteilung in einem "aufgewickelten" Gleitlager zeigt:
http://www.itr.tu-clausthal.de/forsc...agramm_big.jpg

sven 14.10.2006 23:49:46

Zitat:

Zitat von Besserwisser
Aber warum haben denn nun die meisten Motoren Überdruckventile um den Öldruck zu begrenzen?

Naja, mehr Druck als zur Versorgung nötig wäre doch auch ungünstig, da würden doch an die Dichtungen und Leitungen, vor allem an (wenn vorhanden) den Ölkühler viel höhere Anforderungen gestellt.
Außerdem steigt doch wohl das nötige Antriebsmoment und damit die von der Pumpe aufgenommene Leistung. Das heißt der Pumpenantrieb müßte stärker dimensioniert werden und die höhere Leistung, wo geht die denn hin, damit wird doch nur unnötig die Pumpe und das Öl aufgeheizt...
Mit dem Überdruckventil kannst du das verhindern und vielleicht noch eine zusätzliche Feinstfilterung oder Kolbenbodenkühlung verwirklichen.
Also es ist ja nicht so, daß ich sone Begrenzung des Öldrucks nach oben schlecht fände....

Zitat:

Und wie wirkt sich deiner Meinung nach ein deutlich höherer Öldruck auf ein hydrodynamisch geschmiertes Lager aus?
Ja da meine ich eben, daß die Lager das erstmal nicht juckt, weil die können noch ganz andere Drücke ab. Solang der Öldruck die Lagerschalen nicht aus ihren Sitzen schiebt...

Gruß
Sven

i.doc 15.10.2006 01:33:03

Interessantes Thema hier wieder.. und kein NOOb hat auch nur ansatzweise Ahnung, welches Lager(feuer) er nun in welcher (Feuer)Schale mit Öl versorgen miss (oder was beim Lagerfeuer nicht doch Benzin?) ;)

Nun möchte ich aber nochmal das Thema Kurbelgehäuseentlüftung aufgreifen.
Zitat:

Zitat von Verbali
Zitat:

Zitat von sven
Deshalb gehört die Kurbelgehäuseentlüftung sowieso in's Freie und nicht in die Airbox verlegt.
Gruß
Sven

Erledigt :wink:
:grinser:

Für mich gabs in meinem Mikrokosmos immer folgend logische Erklärungen, warum das Teil an der Airbox angeschlossen werden sollte.

1) Überschüssiges Öl wird verbrannt und kann somit weder Strasse, Reifen noch Umwelt verschmutzen (naja, Umwelt schon, aber das sieht ja keiner ;) )

2) Dadurch, dass bei einem warmen Motor sich die Viskosität des Öls ändert, neigt das dünnflüssige Öl besser zu kriechen, was sich unter Umständen mit schwitzenden Dichtungen am Motorblock bemerkbar machen kann. Da durch den in der Airbox herrschende Unterdruck nun aber auch ein Unterdruck im Motorblock herrscht, schwitzen o.g. Dichtungennicht mehr / weniger.

3) Dass bei niedrigerem Druck im Motorblock der Luftwiederstand der sich bewegenden Teile (die nicht komplett im Ölbad sind) minimiert und so ein Leistungsgewinn stattfindet ist an dieser Stelle absolut zum Schmunzeln und gehört eher in die Kategorie "How to pimp ur GS up to 60HP" :mrgreen:

Jemand andere Ansichten bzgl Punkt 2?

PEOPLES 15.10.2006 08:49:29

Zitat:

der in der Airbox entsteht ist fur den Druck im Motor nicht wirklich relevant, aber Dragstar fahren mit Vakuumpumpen auf der Kurbelwellengehäuseentlüftung, um die Pumpverluste des Motors zu minimieren
gabs auf unserem MB1017 auch schon :D, wegen dem geringeren druck im kurbelwellengehäuse soll sich der motor leichter tun, aber ich denke bei nem serienmopped isses wurscht. da wirds wohl eher wegen der umwelt gemacht.

i.doc 15.10.2006 09:43:51

Morgen Jungs,

dass der 3. Punkt von mir eher ein theoretisches Herumgespinne ist (mich also nicht interessiert, ob meine Karre 1PS mehr oder weniger Leistung hat), sollte eigentlich durch meinen Smilie klar sein.

Wie is das denn nu mit dem zweiten Punkt: is der Unterdruck so hoch, dass eine leicht undichte Dichtung im Betrieb weniger schwitzt, oder is der Effekt so gering, dass er zu vernachlässigen ist?

PEOPLES 15.10.2006 10:28:12

Zitat:

dass der 3. Punkt von mir eher ein theoretisches Herumgespinne ist (mich also nicht interessiert, ob meine Karre 1PS mehr oder weniger Leistung hat), sollte eigentlich durch meinen Smilie klar sein.
jo, schon klar, aber wie gesagt, bei dem mercedes benz 1017 (is nen lkw) wurde die kurbelwellenentlüftung tatsächlich aus dem grund vorn turbo gehängt.

das mit der ramair spricht selbsverständlcih dagegen

sven 15.10.2006 11:36:20

Zitat:

Zitat von i.doc
1) Überschüssiges Öl wird verbrannt und kann somit weder Strasse, Reifen noch Umwelt verschmutzen (naja, Umwelt schon, aber das sieht ja keiner ;) )

2) Dadurch, dass bei einem warmen Motor sich die Viskosität des Öls ändert, neigt das dünnflüssige Öl besser zu kriechen, was sich unter Umständen mit schwitzenden Dichtungen am Motorblock bemerkbar machen kann. Da durch den in der Airbox herrschende Unterdruck nun aber auch ein Unterdruck im Motorblock herrscht, schwitzen o.g. Dichtungennicht mehr / weniger.

3) Dass bei niedrigerem Druck im Motorblock der Luftwiderstand der sich bewegenden Teile (die nicht komplett im Ölbad sind) minimiert und so ein Leistungsgewinn stattfindet ist an dieser Stelle absolut zum Schmunzeln und gehört eher in die Kategorie "How to pimp ur GS up to 60HP" :mrgreen:

Hi Doc!
Zu 1), ja, das ist die gängige Argumentation für den Anschluß der Entlüftung an die Airbox. Ist vielleicht auch im Alltag die beste Lösung.
Früher hatten viele Rennmopeds die Entlüftung "einfach so" ohne Auffangbehälter in's Freie geführt (der Schlauch endete meist irgendwo hinten am Höcker), aber das hat man heute nicht mehr weil speziell bei Motorschäden dann doch ganz erhebliche Mengen Öl auf die Strecke gelangen konnten. Deshalb mußt du heute eigentlich überall mit Auffangbehälter fahren, wenn nicht sowieso die erwähnte Rückführung in die Airbox vorgeschrieben ist.
Zu 2), ja, im Prinzip ist das eine gute Idee. Allerdings ist bei den heutigen Herstellungstoleranzen und Dichtungen die Abdichtung des Motors nach außen sowieso kein Problem mehr, schon gar nicht bei z.B. Gegenläufern wie der GS, wo das Volumen unter den Kolben im Kurbelgehäuse annähernd konstant bleibt. V2- und Einzylindermotoren pumpen natürlich mehr, aber da gibt es Rückschlagventile für die Entlüftung, die nur nach außen öffnen, mit denen kannst du ebenfalls Unterdruck im Gehäuse erzeugen.
Zu 3) ja, wie oben angedeutet ist Unterdruck im Kurbelgehäuse durchaus erwünscht, aaber, wenn du den durch Anschluß an das Ansaugsystem herstellst, wird dich das höchstwahrscheinlich Leistung kosten.
Du saugst ja damit permanent einen Teil der Gasfüllung des Kurbelgehäuses mit in's Einlaßsystem. Das ist ungünstig, erstens ist dieses Gas recht heiß, heizt also das angesaugte Gemisch auf, was dessen Dichte und somit die Zylinderfüllung verringert, und zweitens, es besteht zum großen Teil aus blowby, also bereits verbranntem Gemisch, das sich an den Kolbenringen vorbei in's Gehäuse gemogelt hat. Es enthält also keinen Sauerstoff mehr, verringert also insgesamt den Sauerstoffgehalt der Zylinderfüllung und damit auch die bei der Verbrennung erzeugte Wärme, was wiederum Leistung kostet.

Gruß
Sven

sven 15.10.2006 20:36:19

Ja da sind wir doch jetzt gar nicht mehr soweit auseinander...
wenn durch das nicht mehr richtig funktionierende Überdruckventil
das Öl sozusagen "kaputtgemacht" wird (davon bin ich aber ursprünglich nicht ausgegangen), klar, dann gehen bestimmt auch irgendwann die Gleitlager übern Jordan. Ab welchen Temperaturen das der Fall ist, bzw. welche Mindestviskosität die Lager brauchen weiß ich nicht, aber Letzteres sollte doch eigentlich nicht so schwer zu berechnen sein.
Gruß
Sven


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