hi!
was wir alle schon wussten:
das sicherste is immer von nem seriösen händler zu kaufen. der schaut, dass er nicht noch gewährleistungansprüche begleichen muss und will, dass man mal wiederkommt und sich dann ne grosse holt.
dafür isses halt etwas teurer...
dem privatmann muss man aber "arglistige täuschung" nachweisen können, sonst ist der auch aus dem schneider, wenn nach 1000km der motor explodiert.
aber warum der privatmann/verkäufer auf seinen kosten sitzenbleibt versteh ich nicht! seine kfz-haftpflicht zahlt nur, wenn das motorrad etwas/jemand anderen beschädigt hat. sonst ist doch der probefahrer dran! wie gesagt, entweder selber blechen, maschine gleich so kaufen oder per privathaftpflicht.
und das muss der halter/verkäufer eben durchsetzen und notfalls klagen und so zu seinem geld kommen.
wenn er drauf sitzen bleibt, ist er doch selbst schuld, oder bin ich da falsch informiert?
gruss vom moppedman!
p.s. die idee mit dem geld auf den tisch packen find ich gut...würd mir aber ne quittung geben lassen...oder noch nen aufpasser mitnehmen, der was von moppeds versteht, und als zeuge fungiert.
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