BW hat Recht.
Es geht bei kalten Temperaturen und schon ein wenig Feutigkeit, Reif usw. (wie es nunmal im Winter sehr oft vorkommt) nicht mehr um Profiltiefen, Profildesign usw., sondern um die Mikroverzahnung des Reifenprofils mit dem Straßenbelag. Hierfür wird ein Sommerreifen bei Temperaturen nahe dem Gefriepunkt und darunter einfach viel zu hart. Bei optimalen Straßenbedingungen verbeißt sich der Reifen durch Makroverzahnung (also mit seinen Profilblöcken) im Belag, da sind die Unterschiede geringer.