Die vollen Tatsächlich bis Bußgelder erhöhen!
Hier ein Bericht aus der RP-online
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Zitat von RP-online
Damit es "wirklich weh tut"
Verkehrssünder sollen bis zu 3000 Euro zahlen
Berlin (RPO). Verkehrssünder sollen in Zukunft Bußgelder von bis zu 3000 Euro zahlen. Das hat Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee angekündigt. "Wer als Rowdy vorsätzlich rast oder drängelt, soll künftig bis zu 2000 Euro zahlen. Wer nach maßlosem Alkohol- oder Drogenkonsum am Steuer erwischt wird, muss sich auf bis zu 3000 Euro einstellen", sagte der Minister.
Auf diese Zahlen habe er sich zuvor gemeinsam mit den Landesverkehrsministern verständigt. Die Bußgeldobergrenze für allgemeine Verkehrsverstöße soll demnach von 1000 auf 2000 Euro angehoben werden. Über die konkrete Höhe der künftigen Strafen hat es offenbar noch keine Verständigung mit den Verkehrsministern gegeben.
"Die schweren, oft tödlichen Unfälle verursachen Raser, Drängler und häufig auch Drogenkonsumenten. Dagegen müssen wir hart vorgehen", begründete Tiefensee die Entscheidung und fügte hinzu: "Nur wenn es im Portemonnaie wirklich wehtut, werden Verkehrsrowdys ihr Verhalten ändern." Im vergangenen Jahr waren bei Verkehrsunfällen auf deutschen Straßen 5300 Menschen getötet und mehr als 80000 schwer verletzt worden.
Der Bußgeldkatalog war zuletzt im Jahr 1990 grundlegend angepasst worden. Seither habe dieser seine Abschreckungswirkung zum Teil eingebüßt, hieß es. Vor allem Verwarnungsgelder werden Tiefensee zufolge zunehmend bewusst in Kauf genommen. Die Bußgelder sollen vor allem da erhöht werden, wo die Hauptursachen für Verkehrsunfälle liegen. Deswegen blieben die Strafen zum Beispiel für Fußgänger, die unachtsam über den Radweg laufen, unverändert. "Bei den besonders gefährlichen Delikten aber werden wir die Bußgeldobergrenzen anheben", sagte der Minister.
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2000 € für eine Geschwindigkeitsüberschreitung
Ich hoffe das wir NIE durchkommen.
MFG
Waldi