also erstmal bin ich kein "befürworter", sondern möchte nur klarstellen, das wohl nicht immer alles lug und trug ist, ob das bei den kabeln auch der fall ist, weis ich nicht, hatte sie ja selbst noch nicht verbaut!!!
der bericht im fighters-magazin schien mir aber ziemlcih glaubwürdig.
Zitat:
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Genau mit der gleichen Funktion gibt der aber seine Energie auch wieder ab, und zwar auch logarithmisch, und nicht schlagartig.
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also ich bin weisgott kein physiker ect. aber ich könnte mir das so vorstellen:
der kondensator wird solange geladen, bis die spannung reicht, um die funkenstrecke zu überbrücken, und dann wird er ja quasi über einen kurzschluss entladen. scheinbar kann der kondensator schneller seine ladung abgeben, als die zündspule zum umwandeln des magnetfelds in eine spannung benötigt. wobei wir wieder dabei wären, das gleiche "energiemenge" (verzeiht meine lainehafte ausdrucksweise) in kürzerer zeit abgefeuert nen stärkeren funken verursachen sollte.
solche funkenstrecken werden auch in teslageneratoren benutzt, um die kondensatoren schlagartig zu entladen, und teslageneratoren sind ja für die extrem hohe spannung bekannt.
ob da jetzt ne mehrleistung bei rauskommt, weis ich nicht, aber nen ruhigerer motorlauf, und besseres startverhalten könnte ich mir gut vorstellen. flugmotoren haben generell zwei zündanlagen, die man auch einzeln aus/ein schalten kann, da merkt man nen deutlcihen unterschied zwischen einem und beiden systemen. vielciht hinkt der vergleich ein wenig, aber die zündung ist sicherlich nicht zu vernachlässigen.