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Zitat von gplchris
Eine bessere Beschleunigung bei weniger Leistung widerspräche dem Energieerhaltungssatz.
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Übersetzung vergessen!
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Für den Praxistest: Eine Charakteristik wie die der gedrosselten GS zeigt schon eher was. Immer bei ca. 5500 U/min fleissig hochschalten ( dann landet man im nächsten gang wieder im guten drehmomentbereich ) oder die kiste ausfahren und bei ca. 9000 U/min schalten. Wer mal eine gedrosselte GS gefahren ist, weiß, welche Variante schneller beschleunigt.
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Übersetzung vergessen!
Mehr Kraft am Motor, die aber von der Kraftwandlung gefressen wird.
Bei der grundsätzlichen Frage, ob eine Masse X eher von Leistung oder eher von Beschleunigung bewegt wird, helfen Dinge wie "Wenn ich im dritten Gang bei Mmax anfahre..." nicht weiter.
Zitat:
Am hinterrad wird die rechnung sehr kompliziert, da das drehmoment mit zunehmender geschwindigkeit sinkt, obwohl der motor das gleiche drückt.
--> deshalb schaffen leistungsschwache maschinen wie die GS einen wheeli nicht mehr bei höheren geschwindigkeiten.
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Übersetzung vergessen!
Es liegt einzig und allein an der Kraftwandlung.
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Der Wheeli-Test: Ein Wheeli ist nur möglich durch ein ausreichend großes drehmoment am hinterrad. Mit einer gedrosselten GS: Wie macht man einen wheeli? Einkuppelt bei 4600 U/min oder bei 8000 U/min? Es ist offensichtlich, dass hier der motor auf seinem leistungsberg ein größeres drehmoment am hinterrad verursacht.
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Eben nicht. Das Drehmoment am Hinterrad ist direkt und unmittelbar vom Drehmoment am Motor abhängig. Es durch läuft noch den "Hebel" Getriebe, der KRaft ud Drehzahl umgekehrt proportional wandelt.
Wenn man Reibungsverluste vernachlässigt, ist es eine kinderleichte Rechnung: 100NM am Motor, Übersetzung 1:5 = 500NM an der Hinterachse. Fünffache Kraft, ein Fünftel der Drehzahl.
Die Motordrehzahl wird sich nicht aus, dass im gleichen Gang das Raddrehmoment mit der Motordrehzahl steigt. Das interessiert nur die Leistung.
Wenn VOllast und 4000U/min den Eimer nicht hochbekommen, helfen 8000 auch nicht.
Gruß