Einstellbare Zug- und Druckstufe sind Möglichkeiten, die Dämpfereigenschaften jeweils für das Ein- und Ausfedern etwas zu verändern. Für den Normalfahrer sind diese Sachen unnötig, da schraubt man sowieso nicht dran rum und ein Fahrwerksspezialist wie Wilbers stellt das von Haus aus recht passend ein. Sofern reicht die einstellbare Federbasis (auch Federvorspannung genannt) völlig aus, mit der man den Federweg an den Belastungszustand anpassen kann.
Fazit: Wenn du nicht dauernd auf der Rennstrecke deinen Adrenalinspiegel erhöhen willst, reicht das einfache Modell völlig.
ps in eigener Sache: Die meisten Klugscheißer, die nach einstellbaren Zug- und Druckstufen schreien, haben weder die Ahnung noch das Popo-Meter, um dies vernünftig tun können. Da wird zugeschraubt bis das Ding gar nicht mehr arbeiten kann und sich über ein hoppelndes, "ultrahartes" "Sportfahrwerk" gefreut.