was mir gerade noch eingefallen ist: Die Öltemperatur war ja nie höher als 120 Grad, und das auch nur eine Zeit lang auf der Autobahn. Bis 120 Grad ist die Schmierfähigkeit des Öls ja aber noch vollständig vorhanden, insofern müsste man doch davon ausgehen können, dass es so lange zu keinem Motorschaden kommt, solange die Öltemperatur noch einigermaßen hin kommt oder? Schließlich gibts erst dann Probleme wenn der Ölfilm reißt und das dürfte eigentlich erst bei bei entweder viel zu wenig Öl oder bei viel zu hoher Temperatur der Fall sein, richtig?
Wenn man schon so am Limit fährt und dann noch die Drehzahl hoch reißt erhitzen sich die bewegten Motorteile blitzartig, und höher als es das Öltermometer innerhalb der wenigen Sekunden anzeigen kann, sodass es spontan zum Motorschaden kommt.
Dazu würde auch passen, dass man einen Motorschaden - sofern er da ist - deutlich bemerkt, und man einfach keinen hat wenn sich alles normal anhört, da der Schmierfilm halt entweder vorhanden ist oder reißt.
So weit die Spekulationen ^^
Mit diesem Modell könnte ich mir jedenfalls einiges erklären.
Und gut passen würds mir auch
Meinungen dazu? Alles Quatsch oder kann man das so stehen lassen?
Merlin