Zitat:
Zitat von köbes
berufsbedingt habe ich recht viel mit schließzylindern zu tun. und aus meiner erfahrung kann ich dir sagen ohne den schlüssel wird das recht umständlich, wobei mir das ausbohren der abreißschraube noch verhältnismäßig einfach erscheint. hast du dir die schonmal angeschaut, es gab hier einen threat zum schloßausbau von nusch:
http://forum.gs-500.de/showthread.php?t=13923
er hatte das glück, dass die abreißschraube garnicht abgerissen war ^^
und zum aufbohren des zylinders (mit höchster wahrscheinlichkeit ein plättchenzylinder *klugscheiß*) ich weiß nicht, wie der zylinder das lenkradschloß betätigt, aber wenn du pech hast kannst du den mechanismus garnicht betätigen oder/und/weil er wird beim aufbohren beschädigt.
eine alternative, die aber sehr brutal ist und nicht funktionieren muss, wäre noch einen großen robusten schraubendreher o.ä. in den schließkanal zu rammen und zu versuchen durch sehr großen drehmoment die plättchen zum abreißen zu bewegen.
achja zum bestellen des schlüssels per rahmennummer: wer garantiert, dass es noch der erste orginale schlüssel/zylinder ist?
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Naja, Nusch´s Fall taugt leider nichts.
Da war irgendwer schonmal dran.
Die Schrauben sind/gehören eingeklebt und festgeschraubt, dass die Sollbruchstelle ihren Dienst tut.
kA wie der Beitrag in den FAQ gelandet ist...
Klar besteht die Gefahr, dass das nichtmehr der originale Schlosssatz ist. Aber die ist doch vergleichsweise gering.
Jetzt isses eh zu spät (der Junge kann ja nicht hören).
Da er jetzt eh nen kompletten Schlosssatz braucht und montieren muss, kommt er nicht drumrum die Gabel zu zerlegen.
Bohrt sich bei eingebauter Brücke auch nicht aus.
Vielleicht hat er Glück mit dem Schlosssatz (bei Gebrauchtteilen kann man leider nie wissen ob und wie gut die noch funktionieren).
Ansonsten wird es viel hart erarbeitetes Lehrgeld