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Alt 14.04.2010, 20:13:26   #19
Sonic
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Zitat von Jais Beitrag anzeigen
Jetzt ist richtig.


Die Formel ist schon zu gebrauchen, man muss die Kräfte zusammenfassen, wie Goo beschrieben hat. In Fahrtrichtung wäre das die Kraft, die am Hinterrad anliegt und das Fahrzeug antreibt. Gegen die Fahrtrichtung sind alle Gegenkräfte wie Rollreibung und Luftwiderstand. Weiß man das nicht, hat man 2 Unbekannte und kann die Formel selbstverständlich dann nicht nutzen.
Fast. Diese Formel beschreibt den Zusammenhang zwischen einer wirkenden Kraft F und einer Trägheit - z.B. m und der möglichen Beschleunigung, die dieser Satellit im All erfahren würde. Was ist aber mit den Drehträgheiten? Was ist damit, daß die Kraft - aus der Leistungskruve des Motors (über Drehmoment und Drehzahl) sich im Beschleunigungsverlauf verändert?

Fakt ist: die Formel ist für Satellitendynamik perfekt, bei Drehbewegungen würde ich eher mit M = J * omega-punkt gehen (und wow: M ist das Drehmoment, das es doch noch zu was gut ist...).

Und oh furchtbar: beim Leistungsbedarf für die Beschleunigung gehen die Übersetzungen für die Drehträgheiten (also Räder und so'n Kram) auch noch mit ihrem Quadrat ein...
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