Deshalb ja die Geschichte mit dem Dongle.
Die ganzen arschteuren Programme zu unseren Konfokalmikroskopen laufen auch nur über nen USB-Dongle, der den Code enthält. Kein Dongle = kein Programm.
Macht ja auch Sinn...die Entwicklung der Programme verschlingt ja etliche tausend Euro und verkauft werden pro Jahr vielleicht ein Dutzend Lizenzen.
Der Mech muss ja nicht mit der Anleitung schrauben.
Da reicht ja (Erfahrung ist ja vorhanden) ein kurzer Blick bevor´s losgeht.
Für die ganz genauen Werte müssen die doch eh IMMER nachschauen.
Oder haben die sämtliche Maße/Verschleißgrenzen/Tolleranzen im Kopp?
Ich hoffe, dass die eines von beiden machen und nicht einfach nach Gutdünken schrauben...wobei das den vielen Werkstattpfusch erklären würde...schade...
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