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Alt 01.06.2010, 09:49:21   #4
berndy
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Da ist schon was dran.

Überhaupt Schutzkleidung ist besser als keine.

Die Güte und Ausstattung ist dann wieder vom Geldbeutel abhängig.

Leder ist immer noch unübertroffen in der Abriebfestigkeit. Textilien haben manchmal einen besseren Tragekomfort.

Ob sich das Geld, was man ausgegeben hat, gelohnt hat, stellt man erst im Fall der Fälle fest.

Wenn jemand, so wie ich, selten mit mehr als 100 km/h unterwegs ist, kann man auf eine superabriebfeste Bekleidung verzichten, denke ich. Ich hab mir aber auch schon bei einem Sturz mit annähernd 100 km/h eine Lederjacke am Ärmel durchgeschliffen. Die Handschuhe hatten eher weniger abbekommen und dann auch nicht an den Knöcheln.

Ich denke, da ist auch viel Promotion dabei.

Zurzeit fahre ich mit Lederandschuhen aus dünnem Leder mit Kevlarinnenhandschuh und einer stoßabsorbierenden Schaumeinlage über den Knöcheln (alte Einsatzhandschuhe). Die tragen sich ganz angenehm. Gibts nur nicht mehr. Aber die sind jedenfalls besser als billige Highway-Classics oder Worker-Handschuhe.

Da fällt mir ein, ich brauche immer noch einen neuen Helm.
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