Zitat:
Zitat von wuestenfuchs
die sache daran ist aber, dass die energie, die der motor aufbringen muss, quadratisch mit der geschwindigkeit steigt. also wird der reibung auch ein immer größerer anteil an der "überschussenergie" des motors, die in beschleunigung umgesetzt wird, mit wachsender geschwindigkeit zugute. vernachlässigbar klein ist die reibung auf keinen fall. dazu kommt ja noch die lagerreibung, federenergie bei evtl. bodenwellen und walkbewegungen des reifens
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Die größte Anteil der Reibung ist sicherlich der Luftwiderstand. Der ist aber auch unabhängiig von der Masse. Die Rollreibung und die Reibung in den Lagern, etc. ist einfach nich so stark. Das wird dann wieder durch die tiefere Position bei größerer Masse asugeglichen. Ein Auto liegt dann tiefer auf der Straße, Reifen besser abgedeckt, also windschlüpfriger. Die Reibunggeschichte macht nicht den Unterschied...
Es gibt im Prinzip keinen Zusammenhang zwischen Masse und Endgeschwindigkeit. Die Masse ist nur bei der Beschleunigung ausschlaggebend....
Man nehme das Beispiel "freier Fall". Bei der Ermittlung der Geschwindigkeit spielt die Masse keine Rolle. Zwei verschieden schwere Kugeln werden, bei ausreichender Fallzeit, mit der gleichen Geschwindigkeit auf dem Boden auftreffen, das sie die gleiche Beschleunigung erfahren (Erdbeschleunigung).