ich zähl vom langen ende.
aber wieso kastriert man den luftfilter und die düsen bei offener leistung? ich komm von kfz (turbo/einspritzer) und da gilt: mehr druck/luftmasse = mehr sprit = mehr leistung

ein AFR von 11-12 sollte man dort anstreben. dürfte bei nem mopped auch net anders sein.
hatte die nadel gestern abend dann nochmal in die 2. kerbe gehängt, weil mir die erste doch als zu fett erschien. nimmt aber nu etwas verzögert gas an, aber geht ab ca. 6500u/min im vergleich zu vorher (18mm anschlag) wie der teufel.
ich brauche also nun den kastrierten luftfilter, nadel wieder in die 3. kerbe und die 120er düsen bleiben drin? diese gemischregulierungsschraube hatte ich auf 2 1/4 umdrehungen eingestellt.
oder ich hänge die nadel wieder an der ersten kerbe auf und lasse das so. was spricht dagegen? erhöhter verbrauch, verschleiß, zu mageres gemisch? bringt die dann mehr als die 46ps?
was ich noch "festgestellt" habe: die schieber, die an den membranen hängen, bewegen sich mit einer sehr hohen frequenz. ist das so gewollt (einlassventil zu = kein unterdruck = schieber fällt nach unten; einlassventil auf = unterdruck = membran zieht schieber hoch)? sieht schon arg aus, wenn man das ding mal ohne airbox laufen lässt, und die schieber erzeugen auch ein deutlich hörbares geräusch.
bin halt anfänger in sachen vergaser.
gruß