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Alt 10.06.2011, 09:53:06   #65
Raku
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Ich muss mich bei dir entschuldigen, mittlerweile hab ich es glaub ich gerafft, was damit gemeint war.

Nur ist es doch nur verständlich, dass man sich über sowas halt sehr aufregt.
Denn: Unangepasste Geschwindigkeit ist ein Fahrfehler, ganz klar.
Aber: Ein Fahrfehler ist keine unangepasste Geschwindigkeit, so wie ich es sehe und ich denke, ich steh damit nicht allein. Das mir das nichts nützt, weiß ich nun auch.

Allerdings bin ich kein Polizist, kein Anwalt oder wie auch immer, die sich mit solchen "Formalitäten" (nenn ich jetzt einfach mal so) auskennt. Ich gehe einzig und allein von der Logik aus daran.

Und klar, bei einer viel geringeren Geschwindigkeit wäre das nicht passiert, weil man dann auch noch vieeel mehr Zeit hat, zu reagieren. Aber erwartet denn wirklich jemand, dass man sein Motorrad um die Kurve schiebt?

Ich muss mich entschuldigen, wenn Manchem das etwas unangenehm aufgefallen ist, wie ich schreibe. Aber das ist nun mal ein sehr emotionales Thema, wie ich finde.

Ich werde jetzt bald das Gespräch mit einem Anwalt suchen, mit dem ich dann abklären möchte, wie ich es mit der Beihilfe handhabe und welche Aussichten ich habe.


Nebenbei bemerkt:
Ich habe nun die Möglichkeit, mithilfe des "zentralen unelastischen Stoßes (Physik)" das zurückzurechnen und eine überschlägige Geschwindigkeit vor dem Unfall zu ermitteln.

Eine Zurückrechnung würde doch, so wie ich das jetzt verstehe überhaupt nicht interessieren, nicht wahr? Eine faktische Geschwindigkeit ist den "Entscheidern" doch ohnehin egal, war doch eh unangepasst, oder sehe ich das falsch?
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