Ja was ich mir denke ist so ne Sache. Was soll man sich schon ohne Wissen denken?
Es gibt die Leute, die ihr Schrottmotorrad (oder was-auch-immer-Schrott) einfach zum Händler bringen und fertig, und es gibt die, die sich genauestens mit dem Schrotthaufen beschäftigen. Und meine Frage ist, ob eher so Fall 1 oder Fall 2 (oder auch keines bzw. beide zutreffen).
Wenn es natürlich so ist, wie du sagst (Schrott überprüfen), dann macht das Ganze nur Sinn, wenn potenter Schrott unverhältnismäßig niedrig gehandelt wird (ist meinem Wissensstand nach so bzw. höchstwahrscheinlich so).
Dann noch die versteckten Defekte...tja, keine Ahnung. Aber exakt diese Bedenken sind ja der Grund dafür, weswegen ich hier Rat suche. War eben mal ne (Schnaps)Idee, die ich selbst nicht ergründen konnte.
Jetzt sagen 3 "ist ok", und du sagst "eher nicht"...hm...und selbst wenn ich mir das Motorrad anschaue, bin ich zu unwissend/sachverständig, als dass ich das Motorrad ernsthaft beurteilen könnte.
Eine weitere Motivation zu so einem "Projekt" ist vor allem auch die Eliminierung der Verlustgefahr durch den Weiterverkauf des Motorrades in Einzelteilen. Da, denke ich, sollten unbemerkte Defekts ja nicht so viel ausmachen...?!
(Wortstellung und Satzzeichenakkumulationen haben auch so ihren Gehalt...Und Ende diesbezüglich.)
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