Also ich messe den Abstand zwischen Dichtfläche und Schwimmerrücken, diese Vierzehnkommaeinsschlagmichtot Millimeter.
Habe mir dafür aus 1mm Karton zwei Schablonen geschnitten (Winkel), die ich mit Klebeband fixiere. So läßt sichs einfacher auf die Schwimmernadel konzentrieren.
Dann neige ich den Gaser langsam, bis der Schwimmer die Schablone berührt, wenns passt hat der Schwimmernadelbügel
gleichzeitig einen Hauch von Nicht-Berührung mit der Zunge (ein Schelm, wer Böses dabei denkt).
Geht natürlich auch anders rum. Die eine Methode beschert dir bei zu großer Toleranz einen zu hohen Schwimmerstand, die andere zu niedrigen. Freie Auswahl

Nichtsdestotrotz ne Russenmethode, die
meine Vorstellung von Feinjustagetechnik keinesfalls befriedigt.