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Alt 24.06.2013, 17:08:28   #4
maddihn
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Nimm ein Probestück und übe, dann geh an das Teil.
Suche nach einem guten Druck zum Arbeiten.
Spiel ein bisschen mit dem Mischverhältnis zwischen Lack und Dünner (falls nötig) und merk dir, welches Verhältnis du am Ende benutzt.
Stell ein bisschen an der Düse rum und schaue am Übungsstück was passiert.
Es nervt ungemein, wenn dir der Tank in der Mitte des Werkstückes leerläuft, also hab ein Auge drauf.
Mein Lack brauchte zwischen den Schichten nicht lange um anzutrocknen. Ich habe also mehrere Teile in Farbe durchlackiert, dann wieder von vorne angefangen (paar Schichten).
Am nächsten Tag die Teile angeschliffen, gereinigt, Klarlack drauf in mehreren Schichten.
Höre auf Mattis und mach die Pistole jedesmal sauber, wenn du die eine Zeit lang weglegst!

edit: Wenn die Zeit zwischen den Schichten zu kurz ist, löst der neue Lack den alten (jedenfalls wirkt es so, frag mich nicht, ob es so ist) und es könnte Tropfen ziehen. Liegen die Schichten zu weit auseinander, verbinden sie sich nicht richtig.

Alles eigene Erfahrung, bin kein Fachmann.
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"'And all those exclamation marks, you notice? Five?
A sure sign of someone who wears his underpants on his head.'"
Terry Pratchett
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