Das Prinzip ist ganz einfach (wundert mich das das niemand hier kennt):
Mit der Wurmschraube verengt man den Durchlass im Schlauch auf einen kleinen Querschnitt und einen sehr, sehr langen Kanal (den "aufgewickelten" Gewindekanal). Die pulsierende Luftsäule muss nun den langen Weg über diesen Gewindekanal nehmen und wird dadurch so gedrosselt, das am Ende des Kanals so gut wie keine Pulsation mehr zu bemerken ist - die Luftsäule verliert in dem langen Gang ihre Energie - im Grunde das physikalische "Prinzip der Trägheit" eines Systems. Damit baut sich langsam ein stetiger Unterdruck hinter der Wurmschraube auf - wobei "langsam" relativ ist - das dauert auch kaum eine Sekunde. Bei 1000rpm hat man alle 0.12s einen Ansaugtakt (ist nur ein Zyl angeschlossen und angesaugt wird jede 2. Umdrehung) und damit hat die Luftsäule niemals die Zeit das "träge System" zu überwinden und die Pulsation auf den Hahn zu übertragen........
Hoffe das war verständlich......
|