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Zitat von MarkusN
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Formal lautet jetzt "SAE xxW-yy". Das bedeutet, dass das betreffende Öl bei 0 °F (ca. -18 °C) in den Eigenschaften einem Einbereichsöl der Viskosität SAE xxW entspricht, bei 210 °F (ca. 99 °C) dagegen einem SAE yy-Öl.
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D.h. ein breiter gespreizteres Öl hat eine flachere Viskositätskennlinie, änder also die Zähigkeit nicht so schnell. Wenn Du jetzt unter die Referenztemperatur der Grundviskosität (0°C) gehst, wird das breiter gespreizte Öl nicht so schnell zäh wie das weniger gespreizte. Das 10W-60 wird also bei -10°C dünner sein als das 10W-40.
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Ah jetzt ja.
Bei niedrigen Temps verhält es sich wie ein 10er Öl bei der niedrigen Temperatur, bei hohen wie ein 40er/50er/60er bei hohen... d.h. schon dünner als ein kaltes 10er, aber deutlich dicker als ein heißes 10er.
Aber Fehler jetzt bei dir: die Grundtemperatur sind nicht 0°C, sondern -18°C
Und jetzt bitte nochmal rechnen: ist das 10W60 bei lets say -3°C dünner oder dicker als das 10W40. Nein, ich will das jetzt nicht ausrechnen :-) denke aber, es wird sich nicht erheblich unterschieden