Zur Historie komme ich gleich.
Was mich wundert ist nur, dass nach den 350 km Fahrt (Düsennadelstellung 4. von oben) nur durchs öffnen der Vergaserdeckel plus Düsennadeln auf normal, 3. von oben so ein massives Problem auftrat. Vor der Fahrt hatte ch allerdings den Vergaser ganz ausgebaut und auf dem Tisch wieder zusammengebaut, sprich ideale Sicht auf das was man macht.
Bei den zwei Aus, Einbauen unterwegs von den der Schiebern/Membranen/Düsennadeln war das nicht so gut mit der freien Sicht, da der Tank angeschlossen blieb und nur vom Freund zur Seite geneigt wurde um an die Bereiche der Vergaserdeckel ran zu kommen.
Beim umstecken der Düsennadelstellungen bielb der Vergaser eingebaut, nur Deckel und Schieber wurden aus/eingebaut. Ich vermute dass evtl. die Membranen nicht richtig in der Nut saßen (dann undicht?). Düsennadel Teile Reihenfolge war 100% richtig.
Nach zweiten Check auf Rückfahrt, öffnen Vergaserdeckel, Schieber an der Tanke verbesserte sich das mit der Leistung und Verbrauch ja schon von massiv übel zu schlecht, insofern vermute ich nach wie vor dort (Vergaser Schieber, Membran, Düsennadel) das Problem. Sonst wäre das Problem, läge es an was anderen wahrscheinlich gleich geblieben.
Beide Auspuffkrümmer wurden heiß, insofern werden beide Zylinder, wenn auch schlecht gearbeitet haben.
Einzig könnte noch sein, dass beim einsetzen vom Schieber die Nadel nicht in den Düsenstock ragte (Schief) und so Hauptdüse ständig völlig frei war?
Historie:
Vergaser neigte bei längerer (fast) Vollgaslast zu leichten Rucklern (kurzzeitige, leichte Schubverluste).
TAnkreinigung und Versieglung, Vergaser gecheckt (war sichtbar keine Partikel drin).neuer BH (PRI,RES,..) BH am Tank blieb (wurde aber gereinigt).
Beim Vergasercheck hatte ich die Düsennadel probeweise eine Kerbe tiefer gestellt.
Beim linken Vergaser sah ich, dass die LAsche des Schwimmers, im gegensattz zum re. Schwimmer, sichtbar nach unten verbogen war, wieder gerade gestellt (wie am re. Vergaser).
Weder bei der Fahrt (Zustand 4. Kerbe, knapp 4 Liter /100) noch vor Rückfahrt (3. Kerbe, 7-15 Liter/100) lief irgendwo sichtbar Benzin aus / über. Wenn Schwimmerstand nicht stimmte, lief alles in den Motor. Müsste, wenns am Schwimmertsnad lag nicht auch äußerlich - längeres Standgas (kein Problem, lief ruhig und konstant) der Sprit nach außen überlaufen oder der Motor bei Standgas ausgehen (weil viel zu vile SPrit)?
Heute werde ich mal die Kerzen rausmachen um zu sehen ob beide Zylinder viel zu fett liefen oder (vermute ich) nur einer.
Des weiteren natürlich Vergaser ausbauen und genau - auf dem Tisch bei Licht - schauen wie der ZUsand war und den Fehler finden.
Geändert von andreas_stgt (27.08.2020 um 16:01:15 Uhr)
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