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Alt 20.05.2024, 20:17:39   #15
Tzwen
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Es sieht folgendermaßen aus:
Ich habe den Stopfen ausgetauscht und eine kurze Runde gedreht. Konnte dann beobachten, als ich direkt angehalten habe, wie das Öl aus dem Stopfen rausblubbert.

Aber wie du sagtest, ein ordentlicher Krampf, dass Ding da reinzustecken, mit bisschen Silikonspray hat es irgendwie funktioniert. Fraglich ist jetzt natürlich, ob das Dingen überhaupt richtig sitzt, sah äußerlich zumindest so aus.

Sonst noch Überlegungen? Von außen mit hitzebeständigen und ölresistenten Silikon beschmieren?


Edit: Der SKS hat ja unter dem Deckel nochmal eine Dichtung. Lohnt es sich die auch mal Austausch um zu gucken ob es da vielleicht einen Zusammenhang gibt?

Zitat:
Zitat von berndy Beitrag anzeigen
Vor einigen Jahren hat meine da auch geölt. Der Gummistopfen hatte sich in Gummibrösel aufgelöst. Eine Nachfrage bei meinem Händler ergab, dass es mit einem neuen Stöpsel getan sein sollte. Ich habe einen neuen Stöpsel "eingebaut". Das Ölen ist nicht zu 100 % weg, aber wesentlich besser. Kommt nur noch hin und wieder ein Tropfen zusammen. Was ich aber feststellen musste war, dass der Gummistöpsel ziemlich hart war und sich nicht so einfach eindrücken lies, wie ich mir dachte. Eventuell sitzt der Stöpsel bei meiner GS nicht richtig. Man kommt da auch relativ schlecht dran ohne die Vergaser auszubauen. Vll müsste man den Stöpsel vor dem Einbau auch in heißem Wasser erwärmen damit er geschmeidiger ist.

Der Kettenspanner ist eigentlich nur eine Feder mit einer Rastenfunktion ohne innere Abdichtung.

Ich würde es zunächst mit einem neuen Stöpsel versuchen. Kostet nur 3 €. Wenns nicht dicht ist, kannst du immer noch einen neuen Kettenspanner einbauen.

Übrigens muss der Stöpsel zum Ausbau des Kettenspanners entfernt werden, damit man die Feder sperren kann. Nach dem Einbau und dem Entsperren der Feder muss man den Stopfen wieder eindrücken. Man kommt so oder so nicht umhin den Stöpsel einzudrücken.
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