Den Widerstand misst man mit einem Ohm-Meter, Multimeter auf Ohm Ω stellen. Die eine Leitung an den einen Pol die andere an den anderen Pol. Bzw. beim Zündkabel die Messpitze ans eine Ende und die andere eben ans andere Ende. Die Kabel und die Kerzenstecker sollten einen sehr niedrigen Wert oder einfach nur Durchgang haben. Du kannst das auch messen ohne Zündkabel und Stecker von den Zündspulen zu trennen. Dazu musst du aber die Stecker vom Primärstromkreis der Zündspule abziehen. Dann wieder eine Messspitze an den Kontakt an der Zündspule, die andere Messspitze an den Kontakt im Kerzenstecker. Da sollten dann 18 - 30 Kiloohm kΩ anliegen. Zeigt dein Messgerät nix an, dann probiere den anderen Kontakt an der Zündspule. Die Primär und die Sekundärwicklung der Zündspule nutzen einen Kontakt gemeinsam. Du kannst auch den Widerstand der Primärwicklung messen. Dazu die Messspitzen an beide Kontakte an der Zündspule anschließen/halten. Der Widerstand hier sollte 3 - 6 Ohm Ω betragen.
Beim Arbeiten an der Bordelektrik die Batterie trennen. Das verhindert Kurzschlüsse.
Natürlich auch die Anleitung des Messgeräts befolgen. Bei manchen Messgeräten muss man die Messkabel umstecken.
Ich glaube aber nicht, dass es daran liegt.
Denkbar wäre auch niedrige Kompression, allgemeiner Verschleiß, nicht richtig schließende Ventile.
Wenn du vor dem Auftreten des Fehlers in den Vergasern Düsen getauscht hast, vll. falsche Düsengröße (kommt manchmal beim Verpacken vor).
Was dann noch bliebe, wäre ein falscher Luftfilter.
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Man sollte es so oder so nicht übertreiben.
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