Gelbatterie kann ich immer empfehlen. Damit habe ich nie Probleme gehabt und meine GS für die Inbetriebnahme nach dem Jahrzehnt Stilllegung direkt ausgestattet. Läuft ohne Probleme seit Tausenden Kilometern.
Lithium-Ionen-Batterie habe ich bisher nur in einer Honda CBR 1100 XX und in einer Yamaha XJR 1300 verbaut. Auch da nie Probleme gehabt. Vorteil: Du kannst den Ladezustand der Batterie mit Knopfdruck abrufen und auch ein Jahr ohne Bewegung ändert nichts. Da ist immer Kraft drin. Leider bisher keine Erfahrungen mit der GS damit gehabt. Falls die Gelbatterie mal kaputt sein sollte, teste ich Lithium-Ionen an der der.
Hier eine Zusatzinfo, die auch für die GS hilfreich sein könnte: Bei der XX ist mir damals mit alter Bleisäure-Batterie der erste Regler altersbedingt kaputt gegangen. Dann wurde ein richtig billiger Regler von einer unprofessionellen Werkstatt verbaut. Gleichzeitig kam eine Lithium-Ionen Batterie rein. Der Regler ging nach ein paar Tausend Kilometern wieder kaputt und wahrscheinlich hat das dazu geführt dass mir die ganze Lichtmaschine kaputt gegangen ist. Da war jede Spule komplett schwarz verkohlt und durchgebrannt.
Habe jetzt ne top Werkstatt bei mir um die Ecke und der Chef meinte, dass es richtig gut sei, dass ich eine hochwertige Lithium-Ionen verbaut habe, weil mir bei dem Fehlerbild bei einer billigen Batterie auch die Batterie hätte schmoren und anbrennen können.
Technische Gründe kann ich nicht liefern, da ich kein Experte bin, aber seitdem
läuft die XX mit neuem Regler, neuer Lichtmaschine und der Lithium-Ionen Batterie von damals wieder 10.000de Kilometer sauber durch.
Bei bedenken würde ich einfach nen professionellen Zweirad-Mechaniker fragen, was er von einer sehr guten Lithium-Ionen Batterie in einer GS 500 E hält und dann dem Rat folgen 👍
Bin gespannt auf Eure Erfahrungen mit den Dingern
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