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Alt 07.03.2007, 18:03:44   #1
Eleven7
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Standard An die Elektronik Freaks! Brauche Rat

Habe endlich einen Bausatz für einen Taktgeber gefunden
http://www.elektronik-kompendium.de/...555cn-tlc555cp

Nur leider sind Elektroausdrücke wie Hyroglyphen...

Ziel: ca. 50 LEDs (12V Betrieb mit Vorwiderstand) sollen im Takt blinken.
Im Text wird von geringem Ausgangsstrom gesprochen, ist das in dem Fall ein Problem? Schließlich wird ja nur von "einer" Leuchtdiode gesprochen...

Zitat:
Einziger nenneswerter Nachteil ist der geringe maximale Ausgangsstrom, den CMOS-Bausteine nun mal haben. Daher verwenden wir einen Transistor mit Basisvorwiderstand um das Taktsignal zu verstärken und an eine Leuchtdiode zu schalten. Diese leuchtet dann mit dem Takt auf. Mit einem Potentiometer ist dieser Takt einstellbar (1 bis 30 Hz).
Diese Schaltung ist für eine Betriebsspannung von 3 bis 12 V ausgelegt. Ist also auch als Taktgeber für CMOS-Schaltungen geeignet.
Ist das in dem Fall dann egal, oder muss man was beachten? Gibt es noch andere Hinweise?


BITTE KEIN FACHCHINESISCH!!!
Eleven7 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.03.2007, 18:15:10   #2
Mick81
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Wie hoch ist denn der maximale Ausgangsstrom des Taktgebers? Ansonsten den Transistorverstärker verwenden und die LEDs parallel schalten.
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Mick81 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.03.2007, 18:24:38   #3
Eleven7
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noobmode/on:

Man schaltet den Transistor dann zwischen Taktgeber und LED"abteilung" (Transistor erhält dann eigene Stromzufuhr). Der schaltet dann den Strom, der direkt vom Akku kommt, durch, wenn der Taktgeber am Ausgang ein Signal gibt.
Dann hat man normale 12 V am Ausgang und verbaut die LED wie normal.
Richtig so?

noobmode/off
Eleven7 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.03.2007, 18:34:39   #4
Mick81
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Wenn der Transistor am Ausgang 12V hat, ja. Falls er mehr bringt, musst du größere Widerstände für die LEDs verwenden.
__________________
The Grim Reaper
Mick81 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.03.2007, 18:41:14   #5
Eleven7
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ok, danke!
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