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#1 |
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Gast
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Hey, ich hab' da ma ne Frage:
in der Suche hab ich dazu nichts gefunden, dachte ihr könnt mir vielleicht helfen: Kann es sein das sich die Batterie bei zum hohen Flüssigkeitsstand (sehr viel) schneller entlädt als gewöhnlich? Hab' meine jetzige insgesamt 4 Monate, musste sie schon 2 mal aufladen, nach jeweils ca. 2 Monaten und 1-2 Wochen Standzeit. Das erste mal vermutete ich viele Extremkurzstrecken (2-3km) als Grund, aber als ich dann später eher länger gefahren bin (50km+) und sie nach 2 Wochen wieder komplett leer war, muss der Fehler wo anders liegen. Auf Kriechstrom hin hab ich sie schon untersucht, scheint nix durchzukommen, und wenn unter 0,1µA, glaube ja nicht das das soviel ausmacht. Auch stimmt der Ladestrom daher schliesse ich eigentlich auch einen Defekt an Regler/Gleichrichter und/oder Lima aus! Als letztes kam mir dann wie gesagt die Batterie in den Sinn! Ich hab die Anfang Januar geholt und der Typ hat sie mir direkt befüllt. Allerdings ist der Säurestand schon nen paar mm ueber Max... Was kann es denn allgemein für Folgen haben, wenn der Flüssigkeitspegel über Max liegt? Gruß pyj |
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#2 |
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Gast
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eigendlich sollte das nicht zu viel ausmachen! dann hat sie halt keine 12V sondern 12,2V aber mehr ist da meines wissens nicht!
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#3 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 13.04.2003
Ort: 52249 Eschweiler
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Beiträge: 5.336
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Hast du sie vielleicht mehrmals geladen und längere Zeit am Ladegerät gehabt ?
Beim laden verdampft etwas Flüssigkeit. Hast du sie mit einem falschem Ladegerät geladen ? Bei zu hohem Ladestrom verdampft wesentlich mehr Flüssigkeit.
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Ralf Georg 國王 瘋狂 - www.euregio-biker.de Ein Tag an dem man nicht lächelt, ist ein verlorener Tag (Ch. Chaplin *1889 †1977) Befürworter des Organspendeausweises |
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#4 |
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Gast
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@King Madness
Ich glaube du solltest dir den ersten Beitrag nochmal genau durchlesen. |
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#5 | |
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Gast
Beiträge: n/a
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Zitat:
ich hab sie bis jetzt 2 mal geladen, beides mal als ich die Maschine nicht mehr anbekommen habe. Beidesmal so ca. 48h mit nem 0815 5€ Ladegerät mit 300mA. Also danach war sie auch wieder voll. Ich denke nicht das das Ladegerät falsch benutzt oder angeschlossen worden ist, sie lief ja danach wieder einwandfrei. Und mein Flüssigkeitsstand ist NICHT zu niedrig, sondern zu hoch, das heisst über den Max. Pegel. Meine Frage war ob das auch negative Folgen haben kann. Bei dem 2 maligen Laden ist kaum oder gar keine Flüssigkeit verdampft! |
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#6 |
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Gast
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Als Antwort auf deine Frage.
Einer Batterie wird durch einen gering höheren Füllstand nicht kaputt gehen. Notfalls kannst du aber mit einer Spritze und einem Schlauch überflüssige Säure absaugen. |
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#7 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Update:
Der Ladestrom stimmt mittlerweile nicht mehr! Anfangs hatte ich ne alte Varta Batterie, bei der der Ladestrom auch nicht hoch genug war. Ich hab dann damals vor 4 Monaten die jetzige gekauft und einen Tag nach Einbau den Ladespannung auf ca. 14,4 V bestimmt und für gut befunden. Nach diesem 2 fachen Laden allerdings habe ich eben nochmal gemessen und sie lag bei gerade mal 12,6 V. Ausserdem hab' ich doch auch noch nen Kriechstrom gefunden von ca. 1,2 µA. Meine Frage nun: Warum stimmt der Ladestrom/spannung bei ner neuen Batterie noch wunderbar, aber nach ner Zeit überhaupt nicht mehr? Kann es sein das die Regler/Gleichrichter-Einheit die Batterie geschrottet hat und diese deswegen keine 'normale' Ladespannung von ~14V mehr 'akzeptiert'? Geht das überhaupt? Danke für eure Hilfe! |
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#8 | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 04.10.2002
Ort: Aachen
Alter: 44
Beiträge: 661
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Zitat:
Der ist zu gering. Du verlierst in 100000 Stunden 1 Ah Ladung. Das dürfte auch in 4 Wochen nicht merkbar sein! (BTW: Wie schreibt man das Mü?) Zur Batterie: zu viel Stand in der Batterie ist unschädlich. Schlimmstenfalls läuft was über. Auch erzeugt das keine höhere oder niedrigere Spannung. Mit zu wenig Ladespannung kannst Du die Batterie nicht kaputt machen, soweit ich das verstehe. Mal 'ne ganz doofe Frage. Wie misst Du die Ladespannung? klemmst Du dafür die Batterie ab? Ich bin jetzt nicht sicher wie, der Gleichrichter aufgebaut ist. Könnte 'ne Diodenschaltung sein. Falls das mit Dioden realsiert ist, kannst du mal eine Widerstandsmessung der über alle möglichen Drahtkombinationen von Ein- und Ausgang machen. Normal: Widerstand einmal messbar und in der jeweils anderen Richtung unendlich Kaputt: Widerstannd in beiden Richtungen gleich Sollte das Ding kaputt sein, wäre eine Tiefentladung der Batterie oder einfach eine unvollständige Ladung möglich, dass die Batterie davon geschrottet wird glaube ich nicht. Wenn die Kiste wieder nicht geht, versuch folgendes: Starthilfe geben (oder anschieben) und dann versuchen zu fahren. Wenn sie dann mit der eingebauten Batterie (die du vorher natürlich NICHT lädst) ausgeht hast du einen Defekt in der Stromversorgung, der nicht mit der Batterie zusammenhängt. ~Idefix~ |
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#9 | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 13.04.2003
Ort: 52249 Eschweiler
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Zitat:
"AltGr" + "M"
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#10 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 04.10.2002
Ort: Aachen
Alter: 44
Beiträge: 661
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thx |
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#11 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Idefix:
Danke für deinen SuperBeitrag! Die Kiste läuft sobald ich fahre, die Stromversorgung scheint gerade so zu reichen, dass sie am leben bleibt. Aber genügend Saft zum Laden hat sie dann wohl nicht mehr. Das letzte mal nach 2 Wochen Standzeit hab' ich dann angeschoben und sie ist auch prompt angesprungen. Trotz leerer Batterie! Also laufen tut sie und während der Fahrt ist sie mir auch noch nie ausgegangen! Die Ladespannung messe ich in dem ich das Voltmeter an die beiden Pole hänge und sie bei 5000 rpm nippeln lasse. Normal sollten da 13,5-15,5 V anliegen, war wie gesagt bei mir auch anfangs mit ner neuen Batterie so. Mittlerweile sind es aber nur noch 12,6 V wie einst bei der alten Batterie. Mich wundert hier halt nur, und darauf hat sich meine ursprüngliche Frage bezogen, das ich die volle Ladespannung bei ner neuen Batterie einstellt, bei der 4-monate alten und inzwischen 2 mal geladenen, bei ders erst ging, nun aber nicht mehr. Ich tippe da einfach mal auf den Regler. Ich werd' das Ding jetzt mal irgendwie prüfen, evtl kommt da auch der Kriechstrom her (der scheint auch zu variieren, da er vorletztesmal nicht da war und die Batt. ja von irgendwas leergesaugt werden muss innerhalb von 2 Wochen..). Schönen Tag euch Jungs! pyj |
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#12 | |
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Gast
Beiträge: n/a
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Zitat:
Thema Ladestrom: ich messe nicht direkt den Strom, sondern die Ladespannung, wie oben beschrieben! Das die Einheit von Strom Ampère ist, das weiss ich Ich benenne die ganze Geschichte z.T. nur "Strom", messe ihn aber nicht direkt, da mir das mit dem Messgerät zu heikel ist, nur nen 0815 Teil. Und wie du schon geschrieben hast, nen paar Ampère können da ja fliessen! |
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#13 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 04.10.2002
Ort: Aachen
Alter: 44
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Um nochmal auf meine Frage zurückzukommen:
Klemmt man die Batterie zum Messen der Ladespannung ab? Müsste man doch eigentlich, oder? ~Idefix~ |
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#14 | |
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Gast
Beiträge: n/a
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Ich hab aber gerade mal den Regler überprüft. Widerstand is zu allen Drähten unendlich! Das ist überhaupt mal gar nicht so gut Evtl. hab ich da schon mein Problem, fragt sich dann nur wo der variable Kriechstrom herkommt, und warum der (gestern 1.2µA, heute 1.6µA) so stark wird dasses mir innerhalb von 2 Wochen die Batt. leersaugt!? Auch der Regler? Verdammt... |
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#15 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 04.10.2002
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Also, ich habe ganz ausdrücklich den Schaltplan nicht im Kopf.
Aber wenn die Batterie dranbleibt und Du an den Polen misst, dann misst du alle Spannungen, die da anliegen: Das ist erstmal ganz definitiv die Batteriespannung! Die ist im neue geladenen Zustand: 13V - 14V wenn sie ein bischen abgekühlt und gestanden hat ~ 12V - 13V Und exakt das hast du gemessen. Außerdem KÖNNTE da noch eine Ladespannung anliegen. Aber wenn die da nicht mehr ankommt (wegen was auch immer) oder geringer als die Spannung der Batterie ist, dann findest du den fehler so nicht!! Starte die Maschine, klemm die Batterie ab und mess dann mal! Würde mich nicht wundern, wenn da überhaupt keine Ladespannung mehr ankommt. ~Idefix~ Und vergiß endlich den Scheiß Kriechstrom! Solange der im Bereich von 0,00001 A liegt ist das völlig egal. Selbst wenn er einen Faktor 100 größer wäre, würde er noch keine Rolle spielenn. |
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#16 | ||||
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Gast
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#17 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 04.10.2002
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Ok, I see.
1.) Dann prüf den Gleichrichter/Regler. Bin mittlerweile schlauer, es sind Dioden. 2). Blätter mal in Entsprechender Dokumentation 1-2 Seiten weiter. Da stehen bestimmt irgendwo die Widerstandswerte, die Du messen solltest am Gleichrichter/Regler. Die sind garantiert irgendwo tabelliert. 3.) Das Ding läuft garantiert auch ohne Batterie. Und nur für den Fall, dass jemand was von Spezialmessgeräten erzählen sollte: Ohm=Ohm=Ohm. Egal wer oder was es misst. ~Idefix~ PS: Wer misst, misst Mist! |
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#18 | ||
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Gast
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Aber zum Thema: Zitat:
Werdich bei ebay mal schauen ob ich was finde! Zur not lade ich die Batt halt regelmäßig. Wär ja mal was anderes |
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#19 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 04.10.2002
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Alter: 44
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Der Regler ist das Ding auf der Rechten Seite mit dem Kühlkörper, oder?
Glaube habe noch einen. Wenn Du Interesse hast lass ich den Kurz mal abbauen und durchmessen. Bei Bedarf einfach bei mir melden! ~Idefix~ |
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#20 |
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Gast
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Da hab ich allerdings Interesse!
Danke dir! |
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#21 | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 04.10.2002
Ort: Aachen
Alter: 44
Beiträge: 661
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Zitat:
unendlich wo unendlich sein sollte, 900 statt 6 Ohm, 1300 statt 40 Ohm. *confused* kannste das bitte bei dir mal schnell messen und gucken was rauskommt. Möchte mal wissen, was Suzuki in den ominösen Taschentester eingebaut hat. Irgendwas geht da nicht mit rechten Dingen zu! ~Idefix~ |
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#22 |
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Gast
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Würde mich auch mal interessieren!
Ich hab nämlich mit nem billigen Digitalmessgerät von Polo auch überall nur unendliche Widerstände raus. Wenn ich allerdings mit dem Diodentester durchgehe bekomme ich schon in einer Richtung ne Durchflussspannung, in der anderen nix. Also bin ich mir doch nicht mehr so sicher ob mein Gleichrichter wirklich hin ist! Gruß pyj |
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#23 |
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Gast
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Wenn Du in der Nähe einen Kollegen mit ner GS wohnen hast, bau doch mal kurz seinen Regler ein und vergleiche die Spannungen.
Kollege hatte letztes Jahr ähnliches Problem. Batterie angeschlossen bei ca 5000 - 7000 Umdrehungen nur knappe 12VDC an den Polen. Dann haben wir meinen Regler bei ihm kurz eingebaut und er hatte stabile 14,8VDC. Er hat den Regler dann ausgetauscht. |
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#24 | |
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Gast
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Zitat:
Habt ihr aber den vermeintlich kaputten Regler auch mal durchgemessen? |
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#25 |
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Gast
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Also auf Widerstandswerte oder sowas nicht, weil wir ja schon einen derben Unterschied in der Ladespannung zwischen beiden Reglern hatten.
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#26 |
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Gast
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Ach du Kacke!
Also hab mich eben durchgerungen doch nochmal die LiMa Spannung zu messen, um ganz sicher zu gehen, und was merke ich da? Ich hab nur ~70 ACV auf einem Drahtpaar, die anderen beiden Kombinationen sind tot! Na super, dann wars also die ganze Zeit die Lima! Bei der Messung der Ladespannung fiel mir nämlich auf, das ich ohne Licht auf knapp 14,8 DCV kam, sobald ich das Licht allerdings eingeschaltet hatte, sank sie auf besagte 12,x DCV ab! Und das führte mich dann auf den Verdacht, dass der Gleichrichter wohl doch nicht schuld ist! Wenn bei der LiMa was kaputt geht, dann sind's doch meistens die Wicklungen, richtig? Hab auch bei ebay schon was gefunden, das hätte ich gerne, also finger weg! http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?Vie ... Track=true Danke nochmal an alle, die mir geholfen haben, oder es zumindest versuchten .. Gruß pyj |
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