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Alt 21.06.2022, 05:35:38   #1
Glugge
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Standard Öl Leckage und springt nicht mehr an

Vorgeschichte:

Im April hatte ich mit meiner Susie einen Unfall. An einem Stop-Schild führ mir ein PKW auf, ich verlor das Gleichgewicht und kippte auf die linke Seite.
Bis auf einen gebrochenen Blinker vorn und ein paar Schrammen an der Gabel und am Kurbelwellengehäuse diagnostizierte mir der TÜV keine weiteren segnifikanten, nur Kosmetische Schäden.
(verbogenes Nummernschild, gesprungene Scheibe an der Bremsleuchte, Abrieb an der Fußraste links etc.)
Aufgrund Baujahr 94 jedoch wirtschaftlichen Totalschaden.

Ich fuhr mit der Maschine nach provisorischen Reperaturen noch 400km zu mir nach Hause und ließ sie jetzt einen Monat lang stehen.

Problem Nr.1
Ich bemerkte nach dem ich ankam, dass um die Steuerkettenabdeckung und Kurbelwellengehäuse übermäßig viel ölige Verschmutzung vorlag.
Ich habe die Maschine sauber gemacht und bin eine kurze Strecke gefahren um zu schauen, woher das Öl kommt.
Bei der Fahrt bekam ich nun Problem Nr.2

Problem Nr.2
Die Maschine ging ohne Probleme an, es war ein relativ Milder Tag mit 22°C im Schatten.
Die ersten 5 Kilometer legte ich im Stadtverkehr zurück, mir sind keine Probleme aufgefallen.
Ich fuhr auf eine Schnellstraße und beschleunigte auf 130km/h. Mehr wollte ich nicht, da sie noch kalt war.
Nach insgesamt 8 Kilometer bei 130km/h ließ die Leistung nach, die Maschine stotterte und ging während der Fahrt aus.
Ich versuchte erneut zu starten aber nichts ging. Ich schob die Maschine 100 Meter, kam dann auf die Idee den Benzinhahn durch zu schalten.
Zuerst auf Prime, zwei mal versucht ich zu starten, nichts ging. Schaltung auf Reserve, nichts ging. Reserve und Choke auf voll, die Maschine lief und ließ sich noch 500m fahren bis ich auf einem sicheren Standstreifen anhalten konnte.
Dort Stellte ich die Maschine auf den Seitenständer und wartete 5 Minuten wähernd ich Hilflos daneben stand.

Nach ein Paar minuten versuchte ich nochmal auf Reserve die Maschine zu starten und sie sprang mit Choke an. Machte aber Murren.
Den Choke konnte ich dann mit der Zeit (ca. 30Sek) wegnehmen und konnte noch 5 km bis zu mir nach Hause fahren. Auf den letzten Metern fing das Spiel aber wieder an und sie ging danach auch bei vollem Choke nicht mehr an.
Ich habe nicht versucht sie auf Prime nochmal zu starten.

Diagnose Problem Nr.1
Das Öl scheint zwischen Kurbelwellengehäuse und Steuerkettendeckel aus zu treten. Siehe angehängte Bilder.

Diagnose Problem Nr.2
Habt ihr da ne Ahnung woran das liegen könnte? Ist es eine Korrelation zwischen Problem Nr.1 und Nr.2?
Könnte der Unfall einen höheren Schaden angerichtet haben als ich dachte?
Ein Kumpel vermutet, dass aufgrund des Ölaustritts an der Steuerkette die Ventile beschädigt worden könnten.

Bitte um Hilfe, tut mir leid für den Ausführlichen Text.
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Alt 21.06.2022, 05:51:28   #2
berndy
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Gute Morgen Glugge,

so wie sich das liest, scheinst du weder mit Motorrädern noch der GS speziell viel Erfahrung zu haben.

Kann es sein, dass dein Tank einfach nur leer ist?

Möglich wäre auch, dass sich Schmutz in die Vergaser verirrt hat. Ich kenne den inneren Zustand deines Tanks nicht, vielleicht ist da ja Rost oder Schmutz drin. Manchmal wird der ausgespült, wenn man auf RESERVE fährt.

Zu dem "Ölaustritt", da gibt es mehrere Stellen, an denen Öl austreten könnte:
1. Gehäusedichtung undicht. Kommt manchmal vor.
2. Simmerring der Schaltwelle undicht
3. Simmerring der Getriebeausgangswelle undicht
4. Dichtring der Kupplungsdruckstange undicht

Das alles sitzt unter dem Ritzeldeckel, wo auch die Schaltwelle durchgeht.
Dahinter befindet sich auch nicht die Steuerkette sondern die Antriebskette. Die Steuerkette befindet sich zwischen den beiden Zylindern, mitten im Motor.

Um genau herauszufinden, wo das Öl herkommt, sollte man mal den Ritzeldeckel abnehmen. Eventuell ist es auch einfach nur Kettenspray, das bei den hohen Temperaturen schmilzt. Hatten einige Nutzer auch schon. Hinter dem Ritzeldeckel sammelt sich halt der ganze Schmodder, der von der Kette abgeschleudert wird. Musst halt dort mal richtig sauber machen, fahren und dann gucken, an welcher Stelle frisches Öl austritt.
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Alt 21.06.2022, 06:05:20   #3
Glugge
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Damit hast du Recht, deswegen bin ich ja auch hier.

Also werde ich den Vergaser sauber machen und die Ritzelabdeckung abnehmen. Muss ich dafür Öl ablassen?

Leerer Tank kam mir auch in den Sinn, weil es sich genau so angefühlt hat. Ist aber noch was drin, sollte nicht mal in die Reserve gekommen sein.

Falls ich dumme Fragen Aufgrund meiner Unerfahrenheit stelle bitte ich dies zu entschuldigen.
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Alt 21.06.2022, 06:14:40   #4
berndy
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Es gibt keine dummen Fragen.

Beim Tankinhalt kann man sich arg verschätzen. Hier im Forum gibt es viele Beispiele dafür. Bevor ich die Vergaser ausbauen würde, würde ich zunächst alle anderen Möglichkeiten ausschließen.

Um den Ritzeldeckel abzubauen musst du kein Öl ablassen.

Du musst nur den Schalthebel abbauen und, ich glaube es sind drei oder vier, Schrauben des Ritzeldeckels lösen. Die Kreuzschlitzschrauben bauchst du nicht lösen. Dahinter befindet sich nur die Feinjustage der Kupplungsbetätigung. Da musst du nicht dran. Den großen Motorseitendeckel lässt du vorerst mal unangetastet. Nur den Ritzeldeckel abschrauben.

Hab auch mal Bilder gefunden, wie das dann aussehen sollte. Dank an Saugwurmmensch

https://forum.gs-500.de/showthread.php?t=20018

Den Schwingenbolzen musst du nicht ausbauen, das ist nur nötig, wenn du die Kette wechseln willst. Es geht nur um den abgebauten Ritzeldeckel.
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Alt 21.06.2022, 06:23:51   #5
berndy
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Und dann, weil es halt dazugehört:

Eine kleine Vorstellung bitte.

https://forum.gs-500.de/forumdisplay.php?f=17
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Alt 21.06.2022, 07:36:04   #6
snailie
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Bei "Ölaustritt" an der Stelle bitte auch nicht außer Acht lassen, daß es sich einfach um abgeschleudertes Kettenfett handeln könnte... Das ist auch ein Klassiker... zu gut gemeinte Kettenpflege, hinter dem Ritzeldeckel sammelt sich die ganze Schlorke, und wenn dann der Motor mal wieder warm wird, am besten noch bei ohnehin schon sonnigem Wetter, und auf einmal läuft das Zeug dann da raus...
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Alt 21.06.2022, 08:18:44   #7
Glugge
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Danke für die Antwort,

dafür würde sprechen, dass der gesamte Motorblock nach 400km aussah wie sau. Also richtig schwarz und schmierig. Habe leider kein Bild von gemacht.
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Alt 21.06.2022, 17:46:40   #8
Glugge
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Jetzt komm ich im Zweifeln,

ich glaub ich habe versehentlich den Benzinhahn einen Monat lang auf Pri stehen lassen. Ich habe keine Ahnung wie das passieren konnte.

Was nun? Vergaser reinigen, Filter wechseln?
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Alt 21.06.2022, 18:23:06   #9
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Ölstand und Zustand prüfen (Benzineintrag ins Öl oder nicht)?

Je nachdem geht’s weiter.
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Alt 21.06.2022, 19:39:07   #10
berndy
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Wenn die Schwimmernadelventile ordentlich funktionieren, passiert nicht viel.

Allerdings funktionieren die oft bei den GSen nicht so wie sie sollten.

Wenn der Tank jetzt komplett leer ist, könnte es kritisch werden.

Unbedingt Öl kontrollieren: Ölstand ungewöhnlich hoch? Benzingeruch? Ist das Öl verdächtig dünn?

Den Motor nicht starten, bevor abgeklärt ist, ob Benzin im Öl ist. Und wenn Benzin im Öl ist, unbedingt einen Ölwechsel machen, bevor man wieder fährt.
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Alt 23.06.2022, 07:46:28   #11
Glugge
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Gestern habe ich das Öl abgelassen, weil ich Ölwechsel sowieso vor hatte.

Einen leichten Benzingerucht hatte das Öl, jedoch nicht so stark wie ich es vermuten würde.

Dünnflüssig war es nicht sonderlich. Jedoch konnte ich einen Ölstand nicht ablesen, er war unterhalb des Minimums. Ich denke aufgrund des erheblichen Öl verlustes.
Heraus kamen ca. 1,5l Öl.

Weiterhin ist mir aufgefallen, dass die Ölwanne von außen voll mit Öl war. Eine Ölpfütze / Flecken auf dem Boden war nicht zu sehen.

Weiterhin habe ich den Ritzeldeckel abmontiert.
Neben viel Dreck und Metallabrieb ist mir aufgefallen, dass die unterste Schraube mit milchig brauner Flüssigkeit benetz war.

Ich habe dazu noch Bilder hinzugefügt.

Mein jetziges Vorhaben ist, den Vergaser aus zu bauen und reinigen zu lassen, sowohl Öl und Luftfilter aus zu tauschen.
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Alt 23.06.2022, 10:43:52   #12
Kay73
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Ohne sie sauberzumachen ist alles nur Raten....
Bei deinen Beschreibungen solltest Du aber unbedingt mehr Bilder liefern !


Was ist für Dich die Ölwanne? (daß die Steuerkette im Motor läuft und nicht zum Hinterrad geht sollte mittlerweile jemand erklärt haben. Um die Ventile brauchst Dir wegen der Steuerkette erstmal keine Sorge machen. Eher um diverse Zahnräder- auch im Getriebe, wegen des zu geringen Ölstandes.)

Dein "Problem 2" aus dem ersten Post kannst Du schon einmal abhaken,
Du hast sie da schon auf Pri leergefahren. (Und nicht erst danach auf Pri abgestellt)

Wenn der Tank vor dem Abstellen voller war als jetzt, solltest den Vergaser ansehen lassen, aber ich sehe da derzeit anhand der Fehlerbeschreibung(en) noch kein Problem.

Bleibt das Öl.
1,5 Liter- wann war der letzte Ölwechsel, wann das letzte mal kontrolliert? Und wieviel km hat der Motor runter? (Ist er mit hoher Laufleistung, zieht er sich schon mal gern etwas mehr Öl durch die Brennräume, dann muss man halt öfter kontrollieren.)



Erstmal nach dem Ölwechsel solltest Du dem Tank mal wieder eine Füllung spendieren- und der Ritzelabdeckung eine penible Reinigung von innen!
(Be mir hat sich dafür Petroleum bewährt, andere haben sicher andere Empfehlungen, um den Kettendreck zu entfernen.)
Schon alleine, weil der Dreck auf der Kupplungsdruckstange gerne die Dichtung an dieser Stange aufreibt.

Und erst danach, wenn dann wieder Öl verschwindet- oder nach einem Blick hinter die Ritzelabdeckung dort an einer der Wellen (Ritzelwelle, Kupplungsdruckstange, Schaltwelle) austritt, würde ich mir Sorgen machen.




Bevor Du Dich aber zu sehr in sicherer Sorglosigkeit wiegst:
Mach mal ein Bild, was für dich die Ölwanne ist!
Kay73 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.06.2022, 13:15:09   #13
berndy
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Die Schrauben des Ritzeldeckels haben keinen Durchgang zu flüssigkeitsführenden Kanälen. Ich nehme an, dass die milchige Flüssigkeit von der letzten Motorwäsche oder Regenfahrt übriggeblieben ist, die sieht nach Wasser-Öl-Emulsion aus.

Bei allen Motoren ist es ratsam gegelmäßig nach dem Öl zu sehen. Bauartbedingt brauchen alle Motoren Öl. Die einen sehr wenig, die anderen etwas mehr. Bei hohen Temperaturen und hohen Drehzahlen tendenziell mehr.

Ca. 1 L Öl auf 1000 km ist als normal anzusehen.

Die meisten Motoren sterben nicht an billligem sondern an zu wenig Öl.

Die Öldruckkontrollleuchte ist keine Ölstandswarnleuchte! Der Ölstand an der GS wird nicht elektrisch überwacht. Dafür hat man den Ölpeilstab. Wenn die Öldruckkontrollleuchte angeht, hat der Motor keinen Öldruck mehr oder Schalter/Kabel ist defekt. Ohne Öldruck sind Lagerschäden sehr wahrscheinlich.
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berndy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.06.2022, 06:02:09   #14
McFadden
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Wenn die Ölwanne "voller Öl" war, kann das auch am Filter, bzw. der Filterdichtung liegen.
Die ist manchmal schwer richtig einzupassen. - "Einkleben" indem man sie mit Fett einstreicht, hat sich bewährt!

Aber, frei nach Kay, ist bis jetzt alles nur raten.
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Gruß
Chris

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