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#101 | |
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Die Werkstatt sieht ja wirklich intressant aus was der da so macht, werde da mal anfragen. Vielleicht hat der ja auch mal einen Tip mit Überholung des GS Rahmen. Wollte ich auch mal dran. Lg. |
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#102 |
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Ach mist ich hätte den Zündzeitpunkt auf beiden Zylindern auch nochmal anblitzen sollen ob da was mit der Zündung nicht stimmt,hätte man bestimmt gesehen,naja egal die Gaser sin raus und bereit für Reinigung.
LG Axel. |
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#103 |
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Hey das find ich ja mal lustig. Du wohnst in Heimaterde? Ich wohne quasi in Fulerum(glaub ich) oder Heißen. Kannst du dir glaub ich aussuchen. Also genauer gesagt eine Straße neben dem Rhein ruhr zentrum.
Wenn du mal hilfe brauchst kannst du dich gerne melden. Mfg Andreas
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#104 | |
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#105 |
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Ach ich kenn nur die sabine aus der Heimaterde sonst keinen.
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#106 |
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Erfahrener Benutzer
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Bis vor nem Jahr bin ich auch noch GS gefahren. Bj 98. 43000Km Lacksatz Rot/Schwarz mit selfmade Sitzbank, Miniblinker und Kennzeichenhalterumbau.
Dann ging mir aber bei einer Reparatur der Motor undicht und ich habtte keine Musse mehr das zu reparieren. Auch kein Geld, da ich zu der Zeit Bafög empfangen hab. Jetzt geistert die Gute in Teilen schon in vielen Mopeds hier aus dem Forum rum und einige Teile liegen auch noch hier. Ich fahre deshalb zur Zeit die Maschine von meiner Freundin. Ist ne Yamaha XJ6 Diversion mit 78Ps und 600cm³ in Blau. Bilder kannst du auf meinem Profil sehen im Album. Mfg Andreas
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#107 |
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Hi Leute.
Nun will ich gerne meine gs bis zum Frühling gern wieder flott bekommen und mach jetzt an meiner GS weiter.Vergaser sind Ultraschall gereinigt worden und der Tank wird gerade entrostet und versiegelt . Nun bin ich mir mit der Einstellung des Schwimmerstand noch nicht so sicher wie es richtig ist. Also die kleine Blechlasche am Schwimmer muß wohl nur den Federstift der Nadeldüse berühren?Wie der Vergaser dann liegt wird wohl egal sein oder.Hauptsache der Stift wird nicht eingedrückt? Der boden des Schwimmers ist ja leicht rund muß ich an der dicksten Stelle in der Mitte messen oder am Rand? MFG Axel. |
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#108 |
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#109 |
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Ok Danke.
Also muß ich doch an der Ecke des Schwimmers messen in der mitte wird der Schwimmer ja dicker.Vergaser dabei auf den Kopf. Und die schwimmer lasche steht normal so 2 mm unter der Plastick strebe das ist ein richt wert ? |
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#110 |
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Public-Relations-Manager
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Du misst so, wie es auf dem Bild zu sehen ist.
Darauf achten, dass Schwimmernadelsitz und auch der Schwimmerträger richtig sitzen (gerade das Schwimmergeraffel hängt bei frischen O-Ringen gern mal in der Luft...da ist die Messung dann für die Katz, weil die Schwimmerkammer den Träger am Rand runterdrückt). Brauchst auch nicht drauf achten, dass die Zunger "gerade so" berührt. Die Schwimmer sind so leicht, dass der Stift der Schwimmernadel nicht reingedrückt wird. Die 2 mm zwischen Zunge und Plastestrebe sollten passen. Ich stell den Schwimmerstand mittlerweile auch nach Augenmaß ein.
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#111 | |
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#112 |
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Public-Relations-Manager
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Brauchst den Vergaser doch nur in die Ansaugstutzen stecken. Ist quasi null Aufwand. Trichter für´s Benzin auf den Spritschlauch und dünnen durchsichtigen Schlauch auf die Schwimmerkammerablässe, hochbiegen, Ablass öffnen -> Pegel im Schlauch = Schwimmerstand.
Der sollte etwa auf Höhe der Schwimmerkammerdichtung liegen. Ein wenig zu hoher Schwimmerstand ist bei der GS unkritisch. Zu niedriger Schwimmerstand macht gern mal Probleme, wenn man einen Steigung bezwingen will oder hart bremst. Der Schwimmerstand verstellt sich eigentlich auch nicht von allein. Die Schwimmer gehen auch kaum kaputt (noch keine kaputten Schwimmer gehabt). Bei Blechschwimmern von früher saufen die ja gern mal ab. Lediglich wenn die Schwimmernadel verklebt ist und man dann am Schwimmergeraffel zieht, kann man die Zunge verbiegen. Von daher richtet sich mein Erfahrungswert an dem Abstand, den ich bei nem Dutzend Vergaser gesehen habe.
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#113 |
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ja das ist ne sehr gute Idee, so mache ich das auch.Sollte die Maschine dabei auf den Hauptständer stehen oder besser ohne, spielt das ne Rolle beim messen?
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#114 |
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Spielt keine große Rolle. Aufm Hauptständer hast du es einfacher.
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#115 |
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Ja gut dann mach ich das so. Versiegel gerade erstmal meinen Tank mit Reiniger Entroster Versiegelung .Muss mal schauen wie ich den nach den spülen restlos Trocken bekomme auf die Heizung legen?
Ventildeckel habe ich heute abgebaut, war schon ein bischen undicht, kommt sofort ne neue Dichtung drauf. Ventile muss ich wohl auch neu einstellen soweit ich das bis jetzt sehn konnte, bei den Auslass Ventilen konnte ich ein 10er Fühlerlehrenblech durchstecken also Spiel wohl zu groß? muss mir erstmal eine passende Lehre besorgen wo die richtige Abstufung vorhanden ist. |
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#116 |
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Welches Produkt zum Entrosten & Versiegeln hast du genommen?
Für sowas fehlt uns hier im Forum noch ein ausführlicher Erfahrungsbericht
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#117 |
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Habe das Tanksanierungs-Set POR15 für Tanks bis ca. 20-25 Liter genommen.Ich kann ja mal bescheid geben wie es geklappt hat wenn ich damit fertig bin.
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#118 | |
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Public-Relations-Manager
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Zitat:
![]() Auf Bilder fahren die Leute hier auch total ab
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#119 |
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Jo werde ich machen.Aber bei meinen Auslass Ventilen werde ich wohl kleinere Shims einbauen müssen wenn ich mehr als 0,08 durchstecken kann zumindest das mit der 10 ging ohne Probleme durch.Oder doch so lassen?
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#120 |
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Zu großes Spiel kann zu Pitting an den Nocken führen, ist also nicht ratsam.
Wenn das Spiel an anderen Ventilen auch nicht stimmt, solltest du erstmal die Shims messen. Vielleicht kannst du ja untereinander schon was tauschen.
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#121 | |
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Zitat:
Es gibt im Reparaturbuch ein Diagramm, welche Shims man bei welchem Spiel benötigt in Bezug auf die alten Shims. Oder man misst das tatsächliche Spiel und die Dicke des Shim und addiert so viele 5/100 dazu, bis das Spiel zwischen 0,03 und 0,08 mm ist. Dann hat man auch die benötigte Größe. Bei zu kleinem Spiel sollte man drauf achten, ob sich die Tasse noch drehen lässt. Dann reicht ein 0,05 dünneres Shim. Andernfalls muss man probieren. Die alten Shims nachmessen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Shims auch verschleißen können und nicht immer das Maß stimmt, was eingeätzt ist. Die Nockenwellen nicht ohne Shims in den Tassen durchdrehen. An den Kanten der Tassen können die Nocken Schaden nehmen. Kann sein, dass man die Shims mehrfach rein und raus nehmen muss, gerade wenn man oft messen muss. Ja, der Shim-Wechsel ist nervig aber man muss das nur selten machen. Ich musste bisher nur einmal Shims wechseln. Ob 2/100 zu viel Spiel schon zu Pitting-Bildung führen, kann ich nicht sagen. Weiß ich einfach nicht. Allerdings gibt es Motoren ähnlicher Bauart mit wesentlich größerem Ventilspiel (0,1 - 0,12 mm). Ich könnte mir vorstellen, dass das auch von der Drehzahl, der Nockenform und der Materialpaarung abhängig ist. Es gibt sogar Experten, die bei einigen Motoren (nicht GS500!) zu größerem Ventilspiel raten. Ich denke, dass das mit der Pitting-Bildung nicht so kritisch ist. Man sollte sich aber darüber im Klaren sein, dass man Abweichungen von den Werksvorgaben auf eigene Verantwortung macht.
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#122 | |
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Zitat:
Danke |
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#123 |
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Du fädelst erst die Feder drauf, dann die Scheibe, dann der O-Ring.
Im Vergaser also umgekehrte Reihenfolge...O-Ring ganz unten, dann Scheibe, dann Feder, dann Schraube. Du kannst 3 Shims auf ein Mal ausbauen (beide Einlässe und rechte Auslass). Den linken Auslass musst du extra messen und ausbauen.
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#124 |
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Habe mir ja das Keyster Vergaser Dichtset gekauft.War alles dabei bis auf die O- Ringe der Gemisch Einstell Schrauben.Verstehe nicht warum die nicht dabei waren. Habe jetzt die alten Ringe wieder verbaut,hoffe nicht das da noch was undicht wird oder Nebenluft gezogen wird. Doch besser noch neue besorgen?bei Louis gibt's so ein O-Ring Dicht Set ob da passende dabei sind.
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#125 |
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Ich hab bisher da noch keinen frischen O-Ring verbaut...manche waren schon ein wenig härter, als sie sein sollten, haben ihren Job aber immer gemacht.
Kosten beim Händler bestimmt ein Vermögen...
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#126 |
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Habe mich heute mit dem Schwimmerstand mal beschäftigt.
Wenn ich die 2mm zwischen der Blechlasche und der darüber liegenden Kante lasse, komme ich aber nicht auf die 14,6 zwischen Vergaser und Dichtfläche, der Schwimmer hängt bei 2mm und umgedrehten Vergaser dann noch relativ weit unten drin. Um auf die 14,6 zu kommen müsste ich die Lasche schon ziemlch weit nach unten biegen so das der Schwimmer bei Vergaser auf dem Kopf waagerecht steht. Ok könnte jetzt einfach die 2mm stehn lassen und probieren aber mir kommt es so vor das der Schwimmer dann erst zu spät schließt aber wiederum meine ich die lasche zu weit biegen zu müssen um an 14,6 zu kommen.Hat vielleicht jemand mal ein Bild oder so wo ich mich nach richten kann? Danke! |
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#127 |
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Ich glaube bei Messung mit dem Schlauch muss die Kiste wohl auch exakt in Waage stehen, sonst bekomm ich wohl verfälschte Ergebnisse oder ist das nicht so schlimm?Wenn ich jetzt mal einen anderen Schwimmer sehn könnte wie die Lasche da steht.
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#128 |
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So schlimm ist das nicht, solange sie nicht auf dem Seitenständer steht.
Der Schwimmerstand hat auch 2 mm Toleranz. 14,6 +/- 1mm.
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#129 |
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Ja gut Danke .Laut Schlauch ist der Stand ein bischen höher als die Schwimmerkammerdichtung ,besser bekomm ich das nicht hin .Dürfte aber keine Probleme machen oder wenns 5 mm höher ist?
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#130 |
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5 mm über Schwimmerkammerdichtung ist schon ein bisschen viel.
Ob sich das irgendwie negativ bemerkbar macht, weiß ich nicht.
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#131 |
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Bei 5 mm zu viel befürchte ich, dass das Gemisch überfettet. Könnte auch sein, dass der Vergaser überläuft.
http://www.mikuni-topham.de/ENGLISHS...erst%E4nde.pdf Man muss den Vergaser so drehen, dass die Blechlasche die Schwimmernadel gerade berührt. Also die Dichtflächen nicht waagerecht sondern senkrecht etwas schräg halten. Dann, wenn die Lasche die Schwimmernadel gerade berührt, den Schwimmerstand messen.
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#132 |
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Ok Danke! habe ich soweit glaube ich verstanden. Probiere nochmal mit nachmessen und Schlauch Prüfung.
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#133 |
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Hallo.
So jetzt habe ich den Vergaser eingebaut und ne kleine Test fahrt gemacht und bin bis jetzt zu frieden das heißt habe sie ja noch nicht in allen Drehzahlen ausgefahren. Also unten rum läuft sie wieder gut und wohl auch auf beiden Pötten. Hat das reinigen wohl doch was gebracht.Gut das ich doch nochmal die Gasschieber Führungen aus gebaut habe.Die O-Ringe hätte ich auch fast vergessen zu tauschen, waren auch beide kaput. Morgen wollte ich die Vergaser Syncen ,habe die Messuhren hier.Muß die Kiste dazu richtig heiß sein spielt Die Temperatur da ne Rolle? Wie gehe ich da ambesten vor? |
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#134 |
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Machine gründlich warmfahren, Heckverkleidung ab, Tank runter, kleinen Trichter für Sprit auf einen der Benzinschläuche, anderen verschließen (dabei auf die Benzinhahnstellung achten...durch den Reserveschlauch kommt kein Sprit wenn der Hahn auf ON steht
Die Gummikappen von den Synchronisationsanschlüssen der Vergaserdeckel abziehen, Schläuche der Unterdruckuhren anschließen, Maschine anwerfen, Drehzahl erhöhen >1500 Touren und los geht die Synchronisiererei. Die Abgleichschraube sitzt zwischen den Vergasern auf der Drosselklappenwelle. Braucht man also einen längeren Schraubendreher. Ziel ist ein gleicher Ausschlag auf beiden Uhren. Wenn demnächst eine Ventilspielkontrolle auf dem Wartungsplan steht (alle 6000 km), solltest du das erst machen und dann synchronisieren. Musst du beim Ventilspiel etwas ändern (Shims tauschen) musst du danach gleich wieder synchronisieren. Aber erwarte dir nicht zu viel vom Synchronisieren. Hat wirklich nur Auswirkungen auf den Leerlauf. Sowie du die Drosselklappen öffnest, hat die Synchronisation keinen nennenswerten Einfluss mehr.
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#135 |
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Ja alles klar,ich schließ die Teile mal an und schau mal .Hatte übrigens die Karre mit einem Test Benzintank gefahren.Der Tank stammt von einem kaputten Benzin Rasenmäher wurde von einem Freund gereinigt und angepasst. Ventilspiel hatte ich schon geändert, da die Auslässe der Beiden Zylinder bei 0,11 -0,13 waren wurden 2 265 gegen 260 getauscht.Bin am überlegen ob ich wieder einen 2ten Benzinfilter verbauen soll oder nicht,Ok der Originale Tank Filter hat ein recht feines Sieb aber auch ne 2 mm Bohrung oben wo vielleicht auch was durch kommen könnte.Gibst durch den Filter Probleme?
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#136 |
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Ja, die GS mag keine Benzinfilter!
Und die Rostpartikel, die dir Probleme machen können kommen auch durch die Benzinfilter. Bringt also keinen Zusatznutzen birgt aber ein Problemrisiko. Ist der Tank rostig muss man ihn entrosten und versiegeln oder austauschen. Etwas anderes hilft nicht.
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