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#1 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Hi
Also wenn ich mal das Hinterrad raus habe und es dann wieder einbaue dann muss ja die Kette neu gespannt werden. Ich weiß aber irgendwie nie richtig, wie ich jetzt mit dem Kettenspanner umzugehen habe. Ich hab zuerst den rechten Spanner so weit gedreht, bis er nicht mehr locker ist. Dann den linken soweit, bis die Kette die passende Spannug hat. Wenn ich jetzt unten am Ritzel schaue, dann sehe ich, dass man die Kette auf dem Ritzel in eine Richtung drücken kann und an. Also ist sie nicht mittig auf dem Ritzel. Um das zu verändern, muss ich den Rechten spanner rausdrehen wodurch dieser aber voll locker da drin sitzt. Wie muss ich da richtig vorgehen, damit beide spanner fest sind, die kette die richtige straffheit hat und auch noch in der mitte vom Ritzel läuft? MfG Jan |
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#2 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 05.06.2003
Ort: Wuppertal
Alter: 45
Beiträge: 449
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Spann erstmal die linke Seite (die wo das Kettenblatt sitzt) dann dürfte sich dein Problem von alleine lösen.
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Signatur habe ich, nur gerade verlegt! |
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#3 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Gut. Werde ich morgen mal ausprobieren und mal gucken wie es sich dann verhält.
Außerdem verstehe ich nicht, wofür diese Kettenspannanzeige ist. Also dieser Markierungen. Die Metalldinger die da auf der Achse drauf sind, sind doch nie so genau, dass man danach die Kette einstellen kann. Wie soll man denn richtig vorgehen? Erst an beiden Seiten fest und dann beide gleich viel losschrauben? Ich probiere morgen nochmal n bisschen rum, wenn bis dahin noch keien Antwort da ist. Also haut in die Tasten jungs und mädels. |
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#4 |
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Gast
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Also wenn Du links schon auf "fest" gespannt hast, solltest Du rechts nicht auch noch anspannen. Vermutlich liegt die recht Seite der Achse ja dann noch zu weit vorn, und über den Hebel bekommst Du mit dem Kettenspanner ganz schön Kraft auf die Kette.
Normalerweise löse und spanne ich beide Seiten um gleichviel Umdrehungen, damit komme ich gar nicht erst in Verlegenheit, die Blechlaschen mit den Markierungen allzu genau anschauen zu müssen. Wenn Du keine Ahnung hast, wo Du bist: Linke Seite spannen bis zum gewünschten Kettendurchhang. Positionen an den Laschen vergleichen. Wenn rechts noch viel weiter vorn, links nochmal etwas nachlassen, dann rechts auf gleiche Position bringen. Jetzt über das Kettenrad peilen, ob die Kette gerade läuft und allenfalls korrigieren. Für optimale Genauigkeit (gerade) Dachlatten links und rechts am Hinterreifen anschlagen und schauen, ob das Vorderrad genau in der mitte dieser "Gasse" steht. Wenn nötig, Ausrichtung des Hinterrades korrigieren. Von hier aus korrekten Kettendurchhang mit jeweils gleichvielen Umdrehungen an den Kettenspannern auf den gewünschten Wert einstellen. |
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#5 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 23.06.2002
Ort: Ilmenau
Alter: 46
Beiträge: 3.360
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Die Markierungen sind dafür da, daß das Rad _gerade_ in der Schwinge steht. Bei mir sind die für ne Grobausrichtung allemal genau genug.
Aus der DRM-FAQ, Abschnitt Schrauberei: Kette spannen : --------------- Hier kommt eine Einstellanleitung von Martin Kalle fuer Leute deren Hinterachse mittels zweier Spannschrauben eingestellt wird : Eigentlich sollte als Einstellhilfe auf jedem Schwingenholm eine (oder mehrere) Kerben und auf dem Kettenspanner mehrere (oder eine) Kerben vorhanden sein. Zum Einstellen der Kette ist folgendes erforderlich: 0.) Achsmutter lockern, Sicherungsmuttern der Spannschrauben lockern 1.) Spannung der Kette pruefen, an der Kettenseite grob einstellen 2.) Stellung des Kettenspanners beider Seiten vergleichen, bei Bedarf an der kettenabgewandten Seite nachstellen 3.) Schritte 1 und 2 wiederholen, bis Kette korrekt eingestellt und Spanner symetrisch sind 4.) Nun MUSS die Hinterradbremse neu zentriert werden. Dazu Rad drehen und Bremse treten. Weiter bei Schritt 3 5.) Sicherungsmuttern der Spannschrauben fest, Achsmutter auf Drehmoment anziehen, Einstellung der Hinterradbremse pruefen, Kette fetten (wenn die Finger schon mal dreckig sind) Zur korrekten Kettenspannung ist zu sagen, dass Du den Wert, den Dein Handbuch angibt, einstellen solltest. Ich stelle mittlerweile die Kette eher etwas zu lose ein, um harte Schlaege in die Kette beim Einfedern zu vermeiden. Ich spanne die Kette so, dass der untere Kettentrum eben nicht an die Schwinge gedrueckt werden kann. Sollte bei Deinem Mopped die Einstellmarken fehlen, hast Du entweder die Kettenspanner falsch herum eingebaut (ist mir auch schon passiert) oder Dein Hersteller hat gespart. In diesem Fall solltest Du Dir mit Schieblehre oder Zollstock behelfen koennen. Zum Abschluss ist noch zu erwaehnen, dass das zwar reichlich kompliziert klingt, aber recht schnell erledigt ist. Wenn die Kette einmal sorgfaeltig eingestellt wurde, kannst Du Dir beim spaeteren Nachstellen die Arbeit vereinfachen, indem Du jeweils beide Spannschrauben um die gleiche Anzahl von Vierteldrehungen weiterstellst! Cherry
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GS91 98-01, 17-45 Mm / GS97 01-?, 10-55 Mm Verantwortung übernehmen heißt: "die Geschwindigkeit an die Verhältnisse anpassen", nicht zu denken, dass das Tempolimit "Denken und Verantwortung übernehmen" am Steuer erspart. |
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#6 |
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Gast
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so ich geh jetzt mal eben raus und probiere ob ich geht.
schonmal danke für die antworten. |
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#7 |
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Gast
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Ich werd noch verrück mit dieser scheiße. Also ich habe jetzt den linken spanner passend eingestellt, sodass die Kette die richtige Spannung hat. Dann hab ich kurz das Rad gedreht. Dann schaue ich immer am Ritzel hinten ob die KEtte mittig ist, indem ich schaue, ob sie sich nach links oder rechts drücken lässt. Sie lässt sich wie immer nach rechts drücken. Also muss die rechte weiter raus. ich die mutter 3 umdrehungen nach links gedreht. naja und dann? dann ist das RAd immer noch nicht so wie es sein soll. Nach ein paar mal rumrütteln und gegentreten hat es dann doch so gehalten. Nach ein paar minuten einstellen war die Kette optimal. Dann dachte ich daran, ach ja, die bremse muss ja zentriert werden. Ich das rad gedreht und gebremst und zack kam der Kettenspanner rechts wieder nen cm raus und nichts passte mehr. ich blick da irgendwie nicht durch.
Mfg Jan |
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#8 |
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Gast
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Zum Bremsenzentrieren muss die Achsmutter angezogen werden. Schau Dir Dein Rad an und stell dir vor, was passiert, wenn Du daran drehst (ich nehme an vorwärts) und der einzige wirklich feste Punkt ist die Bremszange: Das Rad rotiert um den Bremsbelag und drückt die Achse nach hinten. Da der Kettenspanner nur den Weg nach vorne, aber nciht nach hinten begrenzt, wird er nach hinten geschoben, bis die Kette sich strafft.
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#9 | |
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Gast
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#10 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.06.2003
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was wird den bei der hinterradbremse zentriert?? und warum muss die dazu getretten werden??
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anschnallen, das rauchen einstellen, wir starten |
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#11 |
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Gast
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Weil Du am Hinterrad herumgewackelt hast kann sich der Bremssattel leicht axial verschoben haben, die Bremskolben zurückgedrückt worden sein.
Mit dem Pumpen an der Hinterbremse stellst Du sicher dass die Bremse wieder sitzt, wo sie hingehört, und der Spalt zwischen den Bremsbelägen minimal ist. |
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#12 |
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Gast
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Achso. Das musste ich beim vorletzten hinterradausbau bei der ersten Kurve wahrnehmen, dass plötzlich die hinterradbremse nicht mehr ging
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#13 |
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Gast
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Hab im übrigen geschafft. Es lag daran, dass ich das Hinterrad immer nach hinten gedreht habe. Dadurch war das immer falsch und ich habs nie richtig hinbekommen. Trozdem habe ich immer noch das Problem, dass das Metallteil vom Kettenspanner welches vor der Mutter sitzt und gegen den Rahmen drück an der rechten Seite etwas locker ist.
Die einstellkerben sind jetzt aber rechts einen weiter vorne als links. Trozdem müsste zumindest das Ritzel mittig sein, da ich die KEtte nach drehen des Rades immer nach links und nach rechts drücken kann. |
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#14 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.06.2003
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also diese markierungen sind echt fürn arsch. ich hab bisher nach zollstock eingestellt, sprich abstand felge -> schwinge, stimmt auf beiden seiten.
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#15 |
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Gast
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Wie und wo soll man bitte den Abstand von Felge und Schwinge messen?
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#16 |
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Gast
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Servus!!
Ganz easy!! Klappst den Zollstock aus, hältst das eine Ende genau an das Ende deiner Schwinge, da wo die Einstellschrauben sind und misst bis zum Rand deiner Felge! Grüße!! |
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#17 |
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Gast
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Und da kann man so kleine Abweichung sehen? Muss ich morgen mal ausprobieren. Jetz tist erstmal Fußball und saufen angesagt.
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#18 |
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Gast
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Hi
Ich muss diesen Thread doch nochmal aufleben lassen, da mein rechtes Metalldingen immer noch locker sitzt und am klappern ist. ist das schlimm oder kann ich auch so weiterfahren? |
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#19 |
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Gast
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Du meinst die Gegenplatte des Rechten Kettenspanners? Da musst Du die Mutter schon soweit anziehen, bis die fest ist, sonst verlierst du die irgndwann mal. Wenn Du dazu nicht mehr genug Gewinde hast ist wahrscheilich Zeit, die Kette zu ersetzen (oder zwei Glieder herauszunehmen, falls das von einem kleineren Ritzel kommt.)
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#20 |
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Gast
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Ja genau. Ich meine dieses Plättchen, welches gegen die Schwinge drückt. Wie schon weiter oben im Thread beschrieben krieg ich dann die Kette nicht mehr vernünftig eingestellt. Die Kette ist noch nicht verschlissen. Das weiß ich.
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#21 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 18.06.2003
Ort: Gießen
Beiträge: 591
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Hallo,
dann löse die Achse etwas, leichter schlag mit dem Gummihammer auf die Schraube, damit die Achse etwas nach vorne ( in Fahrtrichtung) kommt...damit liegt auch die Metallplatte wieder an der Schwinge an. Dann kontrollieren ob links und rechts der gleiche Abstand ist, ggf wieder einstellen und die Achse wieder festziehen mit dem richtigen Drehmoment. Gruß, Uwe
__________________
GS 500 E Slingshot, Bj.92 34Kw, 45tkm, FiveStars VV (sold) FZR600 3HE 67Kw (sold) GSF 600S Kult Bj.99 |
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