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Rennreifen bieten warm schon ein enormes Gripniveau problematisch wird es nur wenn man den Reifen auf Grund klimatischer Verhältnisse , starkem Verkehrsaufkommen/Stadtverkehr mit viel Stop and Go oder weil man nicht ständig mit dem Messer zwischen den Zähnen unterwegs sein kann oder will nicht auf Temperatur halten kann ( bei der gs käme dann noch mangelnde Motorleistung hinzu ) dann verliert der Reifen spürbar an Grip und zudem sinkt auch die (eh schon geringe)Laufleistung wenn er nicht im optimalen Temperaturfenster bewegt werden kann |
Das kann ich nicht ganz bestätigen.
Auch kalt gript der Racetec genauso gut wie der Roadsmart 2 davor kalt gegript hat. Der Grip geht auch nicht abrupt verloren, der Reifen bleibt berechenbar. Allerdings verändert sich die Performance im warmen Zustand so enorm, dass der Unterschied wie Tag und Nacht ist. Man darf einfach nicht davon ausgehen, das Bike bei kalten Reifen genauso durchs Eck pfeffern zu können wie mit warmen Reifen. Aber man muss auch nicht auf Eierschalen fahren. Zwei Dinge muss ich dazu allerdings sagen: 1. Bei Nässe fahre ich nicht an der Grenze und kann deshalb kein wirkliches Feedback liefern. 2. Ich bin den Reifen noch nicht bei unter 15 Grad gefahren, kann also auch hier kein Feedback liefern. PS: Der Reifen wird sehr schnell warm. Einige Slaloms und er liefert bereits ganz gute Performance. |
Man muss aber immer dabei bedenken, dass die GS-fahrenden Anfänger kein Gefühl dafür haben, was der Reifen grade macht und können das entsprechend auch nicht intrerpretieren. Die haben keine Ahnung von Performance, wissen nicht wie sich der Grenzbereich fährt oder er sich ankündigt.
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Um den Reifen richtig erfühlen zu können braucht es sowieso erstmal ein anderes Fahrwerk. Das der GS ist ohne Modifizierungen viel zu schwammig. Außerdem gibts den Racetec auch nicht in den Dimensionen, die ohne Modifizierung von der GS benötigt werden. Und wer solche Umbauten macht, den schätze ich nicht mehr als Anfänger ein ^^
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Mir ist sowieso schleierhaft was ein Rennreifen im Alltag auf der GS 500 E
zu suchen hat. Es gibt für solche Reifen bessere und vor allem leistungsstärkere Motorräder. Selbst meine SV 650 N, find ich, braucht diese Art Reifen noch nicht auf STVZO konformen Landstrassen. Was anderes ist natürlich wenn man damit im "Kreisel" unterwegs sein will und die Kiste bis hintengegen ausquetscht. Grüße Coyote |
Falls du mit Rennreifen auf der GS Don meinst: Der hat gar keine GS ;)
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Für StVO-konformes Fahren kannste auch 10 Jahre alte BT45 ohne Profil fahren. (Übertrieben) Wer sich Rennpellen auf ne GS packt, der wird wohl kaum darüber nachdenken, niemals schneller als 100km/h zu fahren. ;) |
Verbesserte Haftung erlaubt auch beim STVO-konformen Fahren das Überleben, wenn man in einer Kurve doch mal bremsen muß. Zum Beispiel.
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Okay, wie konnte ich die letzten 35 Jahe bloß ohne Rennreifen überleben ?
Als die GS Ende der 80er auf den Markt kam gab es noch Reifen, die werden heute sogar von chinesischen Billigprodukten übertroffen. Damals bin ich schon schneller mit der RD 350 YPVS (63PS, 170kg) gewesen als heute auf modernen Straßenreifen mit der 46 PS GS500. Und ich hab mich auch 1989 nicht mit der RD auf die Schnauze gelegt. Wer Rennreifen auf ne GS500 macht hats glaub ich nicht verstanden. Wie gesagt - für Rennreifen gibts bessere Bikes (R1, Gixxer, Fireblade, S1000 RR und Co.) Grüße Coyote |
Übrigens hat es Don ja ganz richtig gesagt, das Fahrwerk ist
vieel zu schwammig, als das Rennreifen da irgendwelche Vorteile bringen würden. Bevor die ans Limit kommen schleift alles vom HS über Seitenständer etc. am Boden . Um Rennreifen mit 46 PS und Einscheibenbremse vorn ins entsprechende grippige Temperaturfenster zu bringen und dort zu halten - halleluja das ist Arbeit !:) Grüße Coyote |
Richtig und falsch.
Es geht nicht nur um Rennreifen, sondern auch um andere (besser als der BT45 haftende) Reifen. |
Hypersport-Reifen sind auch bei einer Fahrwerksoptimierten GS wirklich der Overkill. Aber viele hier fahren ja auch keine GS mehr ;-)
Man kommt wegen dem Bike, aber man bleibt wegen der guten Gesellschaft :grinser2: |
Man kommt wegen der Falschluft und dem undichten Benzinhahn :hypocrite: aber selten wegen dem Bike ansich.
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:grinser2:
Der war richtig gut :up: |
Auch wenn das komplett Offtopic ist, aber im vergleich zu anderen Mopped Foren kommt hier wenigstens ne Lösung bei raus und nicht ja teste probier mal da gebe ich Don recht die Gesellschaft hier ist klasse.:wink2:
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Woanders wird stumpf auf die nicht brauchbare Suche verwiesen und Threads, die es schon mal gab aber nicht zu finden sind. Doppelte Threads werden kommentarlos gelöscht.
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Ja, hier lernt man durch Wiederholung
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Ja, hier lernt man durch Wiederholung
immer und immer wieder das Selbe... |
Ja, hier lernt man durch Wiederholung
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und tot der Thread, man lernt doch nicht durch Wiederholung:kopfkratz2:
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jetzt ist mal Winterruhe eingekehrt, sprich die GS macht Pause bis April.
Der Michelin Pilot den ich aufgezogen habe hat jetzt knapp 2000km hinter sich. Vom Profil hat die Straße 0,9mm für sich beansprucht. Die Fahrweise ist gemischt, vom bummeln bis zur Haftgrenze mit kratzender Fußraste war alles mal dabei. Fazit bisher für mich: er läuft weicher und präziser als der vorher montierte BT. In den Kurven ist das Gefühl der Sicherheit ein - zwei Unzen höher. Das wichtigste für mich ist aber die bessere Haftung auf feuchter oder nasser Fahrbahn. ich sag es mal so Michelin die behalten wir gleich an..... |
also ich habe jetzt auch Michelin Pilot Street auf meinen Honda Innova verschnitt gemacht. Hatte da vorher Heidenau K36 drauf und dachte die wären gut und bin bis es schleift gefahren, aber jetzt holla die Waldfeh packt der Pilot Street bei Nässe. Der Fußbremshebel wird schon ordentlich zugerechtgeschliffen :hammer: . Absolute Empfehlung. Mal schauen wie es sich bei unter 0 Grad Verhalten wird
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Muss ich wohl doch beim BT45 bleiben, hab jetzt meine 17.000km gefahren und die sind bei 20.000km dann bei 2mm, denke ich. |
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Achtung: ironie :grinser2: |
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Ich hatte mit meinem ersten BT auch nur für Geradeaus, aber nach 13.000km war hinten quasi Glatze mit 0,5mm.
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Ne, dann fahr mal hier im Mittelgebirge. Gerade Straßen sind hier etwa
so selten wie Kurven in Mecklenburg-Vorpolen.:wink2: Meine BT 45 hatten vorne immer zuerst an den Flanken Glatze und hinten hielt es sich die Waage. |
Wohn zwar jetzt in Meck, wo es schon schöne kurvige Straßen gibt, ich komme aber aus "Vorpolen" und kenne da auch mehr als nur eine schöne Kurve.
Aber wir verraten nicht alles den Touris mit ihren Garmins etc. :grinser2: Zum Reifen: meine BT45 waren bei 11-12mm glatt in der Mitte. Und ich habe sicher keine agressive gashand gehabt. Wenn die sehr viel länerg halten- wurden sie zwischendurch gewechselt. Meine Meinung. |
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Zu den BT45 merke ich keinen so großen Unterschied aber dennoch finde ich die Pilot Street gut, um im trockenen die Fußrasten oder Bremshebel zurecht zu stutzen reichen Sie mehr als und in der Nässe finde ich Sie auch gut. Der aktuelle Satz auf meiner 125er hat 70-90 17 und 80-90 17 vielleicht ist bei der größe die Mischung anders. Natürlich gibt es bessere Sportreifen, aber der Pilot Street hat eben das beste Preis-Leistungs Verhältnis und er hält auch noch lang. Ich denke für einen Alltagsfahrer eine gute Wahl. Es bevölkern 4 Möpps meinen Garagenplatz und eine Dose ist bei mir nicht in Sicht. |
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Als ich die Reifen getauscht habe bin ich davon ausgegangen das die nächsten 3 Jahre Ruhe ist. Weit gefehlt, gut zu wissen das der BT45 im Schnitt 10.000 Tkm hält :crossy:. |
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Der DonNordpolis zum Beispiel
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Wenn du mich meinst: Mit ca. 10'000 km an guten Jahren bin ich noch eher wenig unterwegs ^^ (Dieses Jahr war leider nicht so gut vom Wetter her)
Der Puck (leider kaum noch im Forum unterwegs) hatte seine neu gekaufte ER-6 in 2 Jahren auf 50'000 km gebracht :shock: |
uii dann sollte man den Service aber selber machen können sonst wird es sehr teuer. Ja ich meinte dich :) . Ja aber bei deiner Reifenwahl und bei deiner Fahrweise werden die wohl kaum eine ganze Saison halten
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Naja, Öl, Kerzen und Filter ist ja kein Hexenwerk und kann zur Not auch im Wohnzimmer gemacht werden :grinser2: Aufm Gehweg auch kein Problem, von daher gut selbst zu bewerkstelligen.
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dazu kommen aber noch 3 mal im Jahr neue Reifen. :au:
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Da lohnt sich ja denn schon, selbst zu montieren. Gibt da ja tolle Geräte für.
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Montiereisen und Schlauchreifen letztens bei mir. Fast fertig ganz vorsichtig gewesen, nur noch einmal hebeln und pfüüüü ein Loch :kruecken::haha::motz: also nochmal von vorne mit neuem Schlauch. Schrauben kann aggressiv machen :lol:
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Es gibt auch Montiergeräte zu kaufen. Wie sowas hier:
Anhang 25671 Mit denen lassen sich auch schlauchlose Reifen montieren und man kann sie (z.b. zur Rennstrecke, wo Reifen alle paar Turns gewechselt werden) mitnehmen. Soll aber kein Aufruf sein, dass jeder nun seine Reifen selbst wechselt. Reifen, Bremsen und Fahrwerk sollten nur Leute daran arbeiten, die Ahnung haben. |
Diese Geräte sind mit Sicherheit brauchbar und einfach in der Anwendung, jedoch rentiert es sich mit Sicherheit nicht, wenn man einmal im Jahr nen neuen Satz Reifen braucht. Ein Komplettset mit dem Montiergerät, dem Wuchtbock und Zubehör wie Montagepaste, Pinsel, Gewichte und Ventilausdreher gibts es z.B. von Hama-Racing für 380€, da kann ich 8x Reifen für aufziehen lassen, was, von schlechten jahren (bzgl. Fahrleistung) ausgehend, 16 jahre dauert, bis sich das armortisiert. Die gewonnene Unabhängigkeit zum Reifenfuzzi stünde für mich also in keinem Verhältnis zum Preis.
Für Kringelfahrer oder Kilometerfresser aber ne sehr gute Option. |
Für Kringelfahrer häufig unvermeidlich, wenn kein örtlicher Reifendienst gegeben ist.
Mmn. ist der Sinn solcher Montiergeräte nicht der Preis, sondern die Unabhängigkeit vom Reifendienst. |
also ich bin dieses Jahr über 20.000 Km gefahren. Was ja auch eine gute Idee ist, wenn jemand sich sowas anschafft und man dieses Gerät ab und zu nutzen darf und im Gegenzug der Andere dann auch wieder Andere Dinge nutzen kann von besagter Person um sich so gegenseitig zu helfen. Bpsw. habe ich eine Quelle wo ich problemlos Altöl kostenlos entsorgen kann wenn jemand seine Quittungen verloren hat oder das Öl online gekauft hat. Wenn ich dafür bspw. die Reifen dann montieren darf oder die Synchronisieruhren etc. benutzen darf finde ich das mehr als fair.
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ok da sind die bei uns ganz penible in den Baumärkten. Da wird sogar geschaut, dass man die 1 Liter Dose nicht randvoll macht um ja keine 100ml zu viel abzugeben. Wertstoffhof verlangt 2€ den Liter und das ist schon fast soviel wie ich dafür zahle und da die das eh in der Müllverbrennungsanlage verbrennen gebe ich das einem Freund der da arbeitet und ruh ist. Durch die Mülltrennung und Recycling brennt der Müll mittlerweile eh so schlecht, dass zugeheizt werden muss. Wahlweise mit Öl oder Altpapier, da sind die ganz froh drum.
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Jede Tanke müss öl annehmen,wo es verkauft wird muss angenommen werden. Ist sogar mittlerweile mit kaputten Elektro geräten so.
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aber nur in der Menge in der du bei denen gekauft hast. Einfach So müssen die das nicht zumindest nicht kostenlos.
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Genau, zurücknehmen ist Pflicht, aber manche machen zur Bedingung, dass du das Öl bei denen gekauft hast und verlangen teilweise auch den Kassenbon :benni2: :kopfkratz2: :toilet_claw:
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