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Alt 19.01.2015, 09:23:51   #1
mastein93
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Hallo,
Ich mache gerade meine neues GS fit.
Dazu gehört u.a. auch das verbauen progressiver Gabelfedern.
Ich kann mich nun nicht entscheiden ob ich die Simmerringe gleich mit wechseln soll. Wäre ohne natürlich weniger Arbeit
Moped ist von 99 und hat 8000km drauf und deswegen vermutlich noch die ersten WDRs.
Sie ist nicht undicht. Wenn man durchfedert und das Standrohr anfasst, ist dort kein richtiger Ölfim vorhanden(optisch keiner zu erkennen), jedoch merkt man leicht das typische ölige Gefühl wenn man die Finger reibt.
Werkzeug zum zerlegen müsste ich noch schnell bauen.
Lange Rede kurzer Sinn. Die Frage ist.
Wann wechsel ich die Gabelsimmerringe bzw. wann wechsele ich sie gleich mit wenn man an der Gabel arbeitet ?

Vielen Dank
mastein93 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.01.2015, 09:31:32   #2
Dirk-Boerge
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Bei der geringen Laufleistung über die recht vielen Jahre sind die alten Ringe wohl bald fertig, weil hart. Wenn sie jetzt schon leicht (auch wenn ganz leicht) ölen, und Du die Gabel eh gerade zerlegst, dann mach das doch gleich mit. Sonst ärgerst Du Dich in einem halben Jahr.
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Alt 19.01.2015, 09:57:18   #3
Rocky
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Ich würd mir an deiner Stelle zuvor noch progressive Gabelfedern holen und auf alle Fälle neues ÖL .
Bei Louis gibts ein 10W-20 Mehrbereichsöl mit dem dürfte man in allen Jahreszeiten gut und sicher unterwegs sein
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` `

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Alt 19.01.2015, 10:43:04   #4
mastein93
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Danke Dirk.
Diese Aussage habe ich gebraucht um der Faulheit Herr zu werden.

Progressive Federn sind der Grund für den Ausbau. Liegen mit Öl schon bereit zum Einbau.
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Alt 19.01.2015, 19:27:54   #5
mastein93
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Ich möchte gerne nochmal etwas nachfragen und mache das schnell hier.
Es handelt sich bei dem slebstgebauten Werkzeug um M16 Muttern SW24 verschweißt oder gekontert?
Ist das so richtig? und anstatt dem Hebelgriff wie in der Anleitung kann man analog noch 2 Muttern oben kontern und mit dem Schlüssel dran?! (mein Schweißgerät ist leider gerade defekt)
Danke
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Alt 19.01.2015, 19:52:08   #6
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Ja, ganz am Ende der Gewindestange gekontert reicht aus. Hab meins auch nicht verschweißt, weil es so schon viele Jahre problemlos funktioniert.

Statt des Griffs oben kannst du dort auch einfach 2 Muttern kontern und dann entsprechend mit nem Schlüssel gegenhalten während du die Inbusschraube unten löst.
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Alt 28.01.2015, 12:19:08   #7
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Wenn du viele Ratschenverlängerungen hast, musst du auch gar nichts bauen Ich hatte 3 Stück oder so und dann am Ende ne passende Nuss drauf.
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Alt 28.01.2015, 20:40:57   #8
mastein93
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Habe das erste Rohr problemlos und recht einfach mit einem Besenstiel zerlegen können.
Beim 2. war die Schraube ( von unten , Konter mit Besenstiel ) zu fest und nicht lösbar.
Habe es auch mal ohne Stiel mit eingespanntem Rohr, in der Hoffnung das alles mitdreht , versucht . Ging nicht los.
Gibt es Tipps die Schraube zu lösen ? Werde evtl einen Schlagschrauber Wärme und Öl benutzen.
Auch ohne Besenstiel sollte die Schraube ja mitdrehen?!?
Wäre es auch möglich mit dem Imbus zu fixieren und mit dem Spezialwerkzeug loszudrehen(eigentlich ja klar ) ?
Vielen Dank für die Antworten
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Alt 29.01.2015, 09:48:10   #9
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Ich hatte damals keine Gewindestange, sondern ein Rohr, Ø8mm, das habe ich verdreht, weil die Inbusschraube so fest saß.
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Alt 02.02.2015, 17:07:01   #10
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Zitat:
Zitat von fr!edol!n Beitrag anzeigen
Wenn du viele Ratschenverlängerungen hast, musst du auch gar nichts bauen Ich hatte 3 Stück oder so und dann am Ende ne passende Nuss drauf.
Du hast eine 24er Außensechskant-Nuss?




@mastein93: Im Schrauberbuch von Clymer wird beschrieben, dass man mit eingebauten Innereien die Inbusschraube unten lösen kann. Der Druck der Federn auf die Dämpferstange soll wohl reichen, ein Mitdrehen zu verhindern.
Also Federn und Spacer (besser noch progressive Federn weil straffer) rein, Stopfen drauf und probieren.
Oder ist ein Mitdrehen im Inneren gar nicht dein Problem, sondern dass sich die Inbusschraube gar nicht drehen lässt?
Vielleicht festgegammelt.
Die Schraube wird mit etwas Schraubensicherung eingeklebt. Hitze ist da also dein Freund.
Eine Verlängerung auf den Inbusschlüssel für mehr Hebel könnte auch helfen. (nutze ich auch immer, weil die Schrauben so tief sitzen, dass der gewöhnliche Inbussschlüssel nur mit der langen Seite passt).
Alternativ besorg dir einen entsprechenden Bit bzw. eine Inbusnuss für den Ratschenschlüssel.
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Alt 04.02.2015, 22:42:33   #11
mastein93
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Hat jemand evtl noch die Momente für die Sechskantschraube, welche das Standrohr mit dem Tauchrohr verbindet. Und die Schraube, welche die Buchse für die vordere Welle am rechten Tauchrohr fixiert.
Finde sie leider nicht in der Liste. Muss wohl doch mal das Reperarurbuch kaufen.
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Alt 05.02.2015, 06:27:59   #12
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Da ich gad nicht den Schraubendurchmesser im Kopf habe hier nen paar Momente. Das gilt für Stahlschraube 8.8 mit Regelgewinde in Stahl. In Alu ist das Anzugsmoment deutlich weniger!
M6 - 10Nm
M8 - 25Nm
M10 - 50Nm
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