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Alt 28.04.2015, 12:40:10   #1
Morty
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Hallo Leute,
ich habe viele ähnliche Themen gefunden aber keins trifft so wirklich auf meins zu deshalb ein neues Thema.

Ich habe mir vor ca 4 wochen meine erste Maschiene, eine GM51B mit 27000km gekauft. Was ich wusste war das wirklich starker Rost im Tank war aber sonst schien sie in einem guten bis sehr guten Zustand zu sein also habe ich den kauf gewagt. Auf der Probefahrt lief sie ziehmlich gut bzw der motor ruckelte leicht beim beschleunigen und sie fuhr sich nicht so angenehm aber sie fuhr dennoch mit guter beschleunigung und der Motor sprang im Kalten zustand auch an ohne choke.

Dann fing ich an sie aufzupeppeln und entrostete den tank, säuberte die Benzinleitungen und die Bezinhähne (in denen auch erstaunlich viel ablagerungen zu finden wahren) und zerlegte den Vergaser um ihn mit Vergaserreiniger zu säubern. In den schwimmerkammern war eine art roststaubschlamm-ablagerung die auch ziehmlich ordentlich war, die Düsen schienen jedoch frei zu sein aber trozdem alles penibel gesäubert, Schwimmerventiel eingestellt und wieder zusammengebaut.

Die zwei kleinen o-ringe unter dem Vergaserdeckel waren so ausgehärtet und rissig das einer auch brach also kamen neue rein. ( zuerst nicht die perfekte Größe sondern welche aus dem O-ring set von louis aber mitlerweile sind die originalen von mikuni drin).

Aus einer Plastikflasche bastelte ich eine Benzinflasche und wollte nun Synchronisieren, mit einem selbst gebautem Synchrontester aus einer kleinen Flasche mit Öl gefüllt und zwei dünne Plastikschläuche (alles luftdicht mit Heißkleber abgeklebt, laut Erfahrungsberichten sollte das ja wunderbar klappen). Die Kiste sprang zunächst nicht an aber als ich beim Hundertsten Startversuch bisschen auf die Plastik-Benzinflasche drückte Sprang sie an. Ich stellte das Standgas ein und lies die Maschine warm werden (ca 10min bei 2500-3000 aufm hof, Nachbarn haben sich gefreut wie sonst was) aber das Synchronisieren wollte nicht klappen weil das Öl in den Plastikschläuchen hochschoss und ich die Maschine dauernd abstellen musste damit der Vergaser das öl nicht verschluckt was einmal sogar passiert ist. Paralel dazu merkte ich das der Motor Gas schön annimmt aber sehr langsahm abtourt. Schuld waren die Gemisch-Regulierschrauben also hab ich sie ganz hinen und dann 2 Umdrehungen rausgedreht. Nun lief sie akzeptabel und ich fing an mich zu freuen das ich bald ein geiles Motorrad fahre.... ich gab dem Synchronisieren noch einen versuch aber diesmal verschluckte der Vergaser leider bisschen öl, richtig wenig, was schnell sichtbar ausm pott gehustet wurde. Mit dem letzten versuch sah ich das in den beiden Schläuchen das Öl sehr gleichzeitig hochgesaugt wird, das war mir Synchron genug. Zwischen den ganzen Synchronisationsversuchen lies ich den Motor ausversehen auch laufen ohne die Kappen auf die Synchronanschluss Zipfel zu stecken also mit gewaltig viel Falschluft. Ungefähr zu diesem Zeitpunkt fing an der Motor im Leerlauf hin und wieder ein Unangenehmes Knack-Klack geräusch von sich zu geben woraufhin die Drehzahl abfiel sie aber wieder fing. (Standgas auf ca 1800). Aber sie sprang schön an mit Choke den man auch schnell wieder wegnehmen konnte ( ohne Choke ist sie mir abgesoffen) und sie nahm schön Gas an und Motorbremsleistung war auch da also fuhr ich ne kleine tour ca 100km. Hier viel mir auf das sobald der Motor warm wurde sich das Standgas auf ca 3000 Umdrehungen erhöht hatte was an der Roten ampel zB. echt nervig war. Also Standgas weiter runtergedreht auf ca 1500-1800 hat sich immer variiert (bei 1100) währe sie abgesoffen). Mit dieser Einstellung sprang sie aber nurnoch mit Choke an was auch echt nervt weil´s dann ja nicht ganz perfekt ist. So fuhr ich die Maschine nun einige Tage und dann ist´s bisserl eskaliert. Sie säuft mir im Standgas, im verkehr ab oder aber die Drehzahl geht nicht unter 3000 ( nur mit Bremsend abwürgen und dann Säuft sie ja ab) also Kerzen Raus, Links sehr dunkel, Rechts Schwarz. Während ich mir die kerzen Anschaue sauts mir die Hose mit sprit aus der Airbox voll. Kurz am Öl gerochen und leicht benebelt von den Benzindämpfen zu einem Ölwechsel beschlossen. Also Vergaser raus, neue Ventile von Keyster rein, neue Zündkerzen und Ölwechsel. Ist sofort wieder angesprungen aber hoch auf 4000 Umdrehungen weil die Leerlaufschraube verstellt war. Zweiter versuch alles gut. 1500 Umdrehungen und mega bekackte Gas-Annahme, und kein abfallen mehr also bei 3000 bleibt sie komplett hängen und was nun wirklich Super ist, im Leerlauf klackt und Knackt irgendetwas vor sich hin, nicht durchgehend sondern hin und wieder mal woraufhin der Motor kurz absaufen zu scheint sich dann aber wieder fängt hab den Lufi raus genommen und gesehen das beim rechten Vergaser wenn ich gaaaanz leicht gas gebe mit einem Zischendem knall Benzin in den Luffikasten gespuckt wird, hat der Vergaser aber nur einmal gemacht. Soll ich die blöde ***** zerlegen und mit den Einzelteilen meinen Verlust ein bisschen ausgleichen oder hat jemand eine Idee die nicht Werkstatt heißt?
Vielen Dank im voraus und Entschuldigt für den Irre Langen Text ich will nur Nummer sicher gehen das man nix Übersieht.
Lieben Gruß
Morty
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Alt 28.04.2015, 16:32:15   #2
seife
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Wegen dem "zurückspucken": Ventilspiel kontrollieren.
Ansonsten erst mal Falschluft ausschließen.
Dann den Vergaser sauber grundeinstellen.
Und deine Synchronisation wird so nicht funktionieren. Entweder mit 2 Unterdruckuhren, oder halt mit einer Schlauchwage *und den Schlauch dabei abklemmen*, dann saugt der Motor auch nicht das Öl an.
Hier gibts den thread dazu (habe ich in 3 sekunden mit der Suche gefunden) http://forum.gs-500.de/showthread.php?t=35032

Aber die Synchronisation ist erst die Feineinstellung, also nicht sooo wichtig. Wenn du den Vergaser so grundeingestellt hast, daß (beim durchgucken, wenn die Drosselklappen fast zu sind, leerlauf) beide Klappen gleich weit geschlossen sind, dann reicht das erst mal. Genaues Synchronisieren sorgt dann dafür, daß man schon unter 3000 U/min gas geben kann und nicht erst drüber
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Alt 28.04.2015, 16:52:16   #3
Morty
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Danke für die schnelle klare Antwort.
Grund eingestellt ist der Vergaser, hab sogar ein Zahnstocher leicht in den spalt gesteckt ob er auf beiden seiten gleich weit reinpasst. Die Gemisch-Schrauben sind auf 2 Umdrehungen Rausgedreht und die Ventile eigentlich auch eingestellt nur hatte ich da Probleme mit dem Messen. Werde gleich mal unten am Benzinablass einen schlauch anschließen und schauen wie hoch der Benzinpegel ist. Wie hoch muss der den sein? Genau bis zur kante also bis zur Dichtung?
Wie messe ich das Ventilspiel gescheit? am hinteren ende des schwimmers, vorne oder in der mitte? Das mit den 14,6mm +- 1mm und das die Feder an der Ventielnadel nicht eingedrückt werden darf weiß ich schon. Werde heute erneut nach Falschluft suchen. Hat jemand eine Idee wegen dem Klacken? das macht mir am meisten Sorgen. Ach ja, der Motor wird meiner Meinung nach sehr schnell sehr heiß. Kann sein das ich mich Irre hab bis jetzt nie drauf geachtet aber nach 5min im Leerlauf verbrennen die pfoten.
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Alt 28.04.2015, 17:07:19   #4
seife
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Ventilspiel hat nichts mit dem Vergaser zu tun!
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Alt 28.04.2015, 17:11:08   #5
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meinte die Ventilnadel
Wie hoch muss der Benzinpegel in der Schwimmerkammer sein?
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Alt 28.04.2015, 21:46:26   #6
seife
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Aber ich meine das Ventilspiel im Motor.

Etwa in Höhe der Schwimmerkammerdichtung.
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Alt 29.04.2015, 01:54:44   #7
Morty
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Alles klar hab die Anleitung dazu gefunden, vielen dank.
Hab heute Falschluft mit Startpilot feststellen können. Wird meiner Meinung nach auf der linken Seite dort angesaugt wo der Bolzen vom Choke drinsteckt.
Das zurückspucken Ist ebenso nur auf der Linken Vergaserhälfte. Kann es also sein das es nicht am Ventielspiel sondern nur an Falschluft liegt? Allerdings sollt ich das Ventilspiel eh mal anschaun hab keinerlei beweise wan das gemacht wurde. Das Klackern ist übrigens das "zurückspucken", mit lufi drin hört es sich wie ein Klackern an mit Lufi draußen hört und sieht man den Spritnebel.
Wo kann man die Dichtung für den Choke-Kolben kaufen?
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Alt 29.04.2015, 06:11:00   #8
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Zitat:
Zitat von Morty Beitrag anzeigen
Wo kann man die Dichtung für den Choke-Kolben kaufen?
Bei Suzuki z.B.
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Alt 29.04.2015, 08:17:56   #9
seife
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Ich habe aber bisher noch nie von Falschluft an dieser Stelle gehört (muß nichts zu sagen haben) und die Konstruktion sieht mir auch nicht sonderlich Falschluftgefährdet an dieser Stelle aus (weil es dann ja auch noch am Kolben vorbei müsste etc).

Kann natrürlich trotzdem sein, daß die Dichtung das Problem ist, aber ich würde das nochmals penibel prüfen.

Und mit dem Zurückspucken hat es auch eher wenig zu tun. Das kann meiner Meinung nach am ehesten von undichtem Einlassventil (Ventilspiel) oder verstellten Steuerzeiten (Steuerkette übergesprungen?) kommen...
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Alt 29.04.2015, 11:10:50   #10
Morty
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Dann mach ich gleich nochmal ein Falschluft test.
Was ich vergessen habe zu schreiben ist das das "spucken" bzw. klacken kurz nach starten des komplett ausgekühltem Motors nicht stattfindet, erst wenn der Motor anfängt warm zu werden ( wenige Minuten im Leerlauf nach start) und auch nur im Leerlauf passiert also bei leichtem Gasgeben "spuckt" und klackert da garnichts mehr, erst wieder im Leerlauf .... immernoch der Meinung es liegt am Ventilspiel oder Steuerkette? Bin noch ziemlich unerfahren und will beim schrauben nix falsch machen.... wieviel würde mich das ca in der Werkstatt in München kosten eurer Meinung nach oder kann man´s wagen?
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Alt 29.04.2015, 11:13:41   #11
Rocky
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hört sich stark nach Ventilspiel an
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Alt 29.04.2015, 11:33:17   #12
Morty
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Habe diese Anleitungen gefunden:

Ventilspiel: http://forum.gs-500.de/showthread.php?t=15373
Steuerkette: http://www.gs-500.info/index.php?tit...berpr%C3%BCfen

Sehe ich beim zerlegen ob die Ventile krumm sind / getauscht werden müssen bzw auf was muss ich Achten bei dieser Arbeit?
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Alt 29.04.2015, 11:50:05   #13
Rocky
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nein

du siehst die Ventile garnicht wenn du das Spiel einstellst

aber mach das erst mal

das ist übrigens eine zwingende Vorarbeit bevor man sich an die Synchronisation macht
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Alt 29.04.2015, 11:59:26   #14
Morty
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Alles klar!
Nur in der Anleitung zur Steuerkette steht das wenn die Steuerzeiten nicht stimmen die Ventile vermutlich krumm sind, wie erkenne ich ob das der Fall ist? Ich denke spätestens hier sollte ich mich an eine Werkstatt wenden oder? Denn so eine Motorinstandsetzung ist garantiert ein Level zu hoch für mich
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Alt 29.04.2015, 12:16:11   #15
Rocky
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dass die Steuerzeiten nicht stimmen , ist unwahrscheinlich

die Kette springt normalerweise nicht einfach so über
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Alt 29.04.2015, 12:21:39   #16
Morty
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Phu ich hoffs ja so sehr sonst war des ja mal ein riesen fehlkauf
Ich fang mal heute an und halte euch auf dem laufendem.
Bis jetzt schonmal ein riesen Dankeschön für eure Hilfe, super Forum!
Morty ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.04.2015, 12:30:17   #17
seife
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Wenn die Ventile krumm wären, würde sie wahrscheinlich gar nicht laufen.
Höchstwahrscheinlich ist es wirklich nur das Ventilspiel.
Die Steuerzeiten (ob die Steuerkette übergesprungen ist) siehst du dabei gleich automatisch: die markierungen an den Nockenwellen zeigen entweder beide nach innen (zueinander) oder nach aussen. Beide müssen dabei waagerecht stehen. Ausserdem kannst du noch die Markierungen an den Nockenwellenzahnrädern und die Anzahl der Steuerkettenglieder überprüfen, wie im Wiki beschrieben.

Aber mit großer Wahrscheinlichkeit ist einfach das Ventilspiel der Einlaßventile zu klein. Wenn der Motor warm wird, kann es sein daß es ausreichend groß wird daß es dichtet.

Was das Einstellen in der Werkstatt kostet? Keine Ahnung, aber ich vermute eine Stunde oder mehr werden sie sich schon Zeit nehmen, so daß du unter einem Hunderter nicht rauskommen wirst. Habe das aber noch nie machen lassen.
seife ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.04.2015, 12:45:37   #18
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Okay das hört sich ja ganz gut an, hoffe sie haben recht Aber wird sich bald herausstellen. Sie meinen wenn sue warm läuft dehnt es sich aus das es ausreichend dichtet die ssche ist ja aber das es kalt kein puffen gibt, also ganz kalt sagen wir zwischen 10-20grad aber nach 2-3minuten leerlauf bzw wenn man die kümmer nicht mehr anfassen kann fängt das klacker puffen spucken... ...an. also ist es doch so das das spiel kalt grade noch so passt aber bei der kleinsten ausdehnung zu klein wird oder verstehe ich da was nicht?
Morty ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.04.2015, 13:07:25   #19
seife
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Das kann auch sein. Ich weiß jetzt nicht ob das Spiel warm größer oder kleiner wird. Wenn es warm kleiner wird, dann würde das passen, dann fängt sie an zu patschen sobald sie etwas wärmer wird.
seife ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.04.2015, 13:37:55   #20
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Ja denke ich auch schließlich dehnen sich die Materialien ja aus und kommen sich näher also wirds kleiner.
Nochmals danke und wünscht mir Erfolg Die Falschluft wird garantiert am linken Choke-Bolzen angezogen, da sind sogar drei risse die die Gummi Dichtung komplett spalten, also diese besteht nun aus einzelnen Dritteln. Mal schaun ob ich das einfach so bei Mikuni bekomme...kennt da vll jemand einen Hersteller der das im Angebot hätte, sowas wie Motorradbay also Keyster?Die haben sowas nicht.

Geändert von Morty (30.04.2015 um 12:38:56 Uhr)
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Alt 12.05.2015, 09:49:38   #21
majestic_morpheus
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Sogenanntes Vergaser-Patschen, also ein dumpfes Verpuffen mit gleichzeitigen Einbruch der Lerrlaufdrehzahl, ist oft ein weiteres Symptom für Falschluft und hat dann i.d.R. nichts mit dem Ventilspiel zu tun. Ich würde erstmal das eine Problem lösen.

Die Kontrolle des Ventilspiels kann man natürlich trotzdem machen, vor allem wenn man nicht weiß wann das das letzte Mal gemacht wurde. Das Service-Handbuch schreibt hier eine Kontrolle alle 6000 km vor.
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