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#101 | |
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Public-Relations-Manager
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Zitat:
Man sollte natürlich nicht den Kopf auf die Batterie legen um zu lauschen, ob auch wirklich nichts passiert (Akkus sollen wohl explodieren können...aber da muss man schon ne Weile suchen bis man jemanden findet, der jemanden kennt, der sowas mal gesehen haben will).
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#102 |
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Gast
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Was soll denn passieren? Die Spannung ist gleich und Strom fliesst nur so viel, wie angefordert.
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#103 |
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Stammtisch Hamburg
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#104 |
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Stammtisch Hamburg
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Ford S-Max 2.0 TDCI, ich glaub die Batterie hat 80 oder 90 Ah und hab mit laufendem Motor Starthilfe gegeben. Die Batterie war eh platt aber geschadet hats dem Mopped nicht. Von daher sehe ich da kein Problem
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#105 | |
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Public-Relations-Manager
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Zitat:
Wenn dann der Säurestand im Akku zu niedrig ist und die Bleiplatten nichtmehr vollständig bedeckt, können Funken zwischen den Platten entstehen und der Akku geht hoch. Deshalb soll man nur in gut belüfteten Räumen laden und bestenfalls die Stopfen von den einzelnen Kammern nehmen (wobei der Überlauf bei nicht wartungsfreien Batterien für den Gasaustausch reichen sollte).
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#106 |
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KK leutz prob gelöst lag doch an der Batterie
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#107 |
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Public-Relations-Manager
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Das war doch ziemlich schnell klar
Aber behalte das im Auge...nicht, dass du noch ein Problem mit dem Ladesystem oder einen Kriechstrom hast, was dir die neue Batterie schnell herunterwirtschaftet.
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#108 |
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Benutzer
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Naja saugwurm ich war etwas geizig und hab mir aus der Firma einen Blei-gel akku geholt den geladen und benutzte den...falls der wieder schwächelt oder leer geht lad ich den in der Firma einfach wieder auf
also bin hier recht günstig und gut weggekommen |
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#109 |
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Public-Relations-Manager
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Was machst du denn für Sachen?
Besorg dir eine Batterie, die für die GS vorgesehen ist, bau die ein und gut ist. Musst doch nicht deinen Arbeitgeber prellen und auf den Batteriepolen sitzen. Und die nachlade-Geschichte ist auch Mumpitz. Wenn der Akku nicht vernünftig geladen wird, ist vermutlich was am Ladesystem madig. Da muss man nachschauen und nicht einfach den Akku extern laden
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#110 |
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Ich verweise hierbei immer wieder gerne an die FAQ: Warum man für die GS 500 keine Gel-Batterien verwenden kann
Also nimm halt ne Standard Blei-Säure Batterie und gut ist. |
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#111 | |
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Gast
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Erfahrener Benutzer
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Zitat:
1. Gelakkus sind im GS-Ladesystem bestenfalls mit der Zeit sehr teuer, schlimmstenfalls gefährlich....warum steht in obigen Links. 2. Wenn du den Batterie-Kasten erweitern musst, gehe ich davon aus das die Batterie nicht 11Ah hat. a) Hat sie weniger, besteht Gefahr einer zu geringen Ladestrombegrenzung -> Batterie kann überladen werden und kocht auf (oder platzt auf) und Ladesystem kann Schaden nehmen. b) Sie hat mehr Ah -> sie kann nie vollständig geladen werden und siecht dahin. Folgen: Batterielebensdauer fällt drastisch, Ladesystem kann Schaden nehmen! 3. Es ist mir ein Rätsel, wieso manche GS-Fahrer derart lernresistent sind, wenn ihnen die Probleme mit sowas auch schon x-mal vorgekaut worden sind..... Die Suzukikonstrukteure haben sich schon was dabei gedacht, als sie ausgerechnet eine 11Ah-SÄURE-Batterie eingebaut haben.....selbst in das letzte Euro-Modell (K9) - da hätte es schon längst günstige Gel-Batterien ab Werk gegeben - und in andere Bikes bauen sie die auch ein..... 4. Ja, in anderen älteren Bikes, wie z.B. der Bandit kann man Gelbatterien (nat. auch ohne Suzuki-Gewähr) nehmen, aber die haben ein komplett anderes Ladesystem. Eine GS ist keine GSX oder GSXR oder RF, usw......und deswegen schließt es Suzuki KATEGORISCH AUS hier eine GEL-Batterie zu verwenden. Sollte die einen wie immer gearteten Schaden verursachen, hast du auch keinen Versicherungsanspruch auf Folgeschäden (Haftpflicht-Problem)! Euer TÜV in Deutschland ist ja sonst auch sehr streng - mich wundert das das nicht überprüft wird..... |
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#113 |
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Public-Relations-Manager
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Kann man das eigentlich ändern?
Neuen Laderegler für die GS passend umstricken und fertig? Ich würd bei nem Umbau bei dem aufs Gewicht wert gelegt wird, schon gern ne 5Ah Batterie oder sowas fahren. Gern auch Gel, damit die Einbaulage vielleicht irrelevant wird (oder LiPo wenn Geld keine Rolle spielt).
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#114 |
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Erfahrener Benutzer
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So einfach ist das leider nicht. Dazu müssten LiMa und Regler/Gleichrichter geändert werden - die müssen zusammenpassen. Das Problem ist da sicher die LiMa - hier hat man so gut wie keine Auswahl, ausser man lässt sich eine passende wickeln (damit habe ich aber bisher keine guten Erfahrungen gemacht). Nicht vergessen: Die Laderegelung erfolgt ja durch Gegeninduktion in den LiMa-Spulen - daher muss die Wicklung exakt zum Regler passen......
Alternativ könnte man einen Regler verwenden der die überschüssige Energie verheizt - das ist aber kontraproduktiv, da man damit nur sinnlos Motorleistung verbrät... Mit einer 5Ah-Batterie wäre ich zudem neugierig wie oft man starten kann.....nicht vergessen: Der Starter zieht beim Losreissen weit über 300A und braucht zum Durchdrehen des Motors mindestens 80A auf "Dauer" - ich fürchte eine kleine 5A-Batterie wird das nicht lange aushalten.... Eine Lithium-Ionen Batterie wäre vom Energiedichte/Rauminhalt-Verhältnis noch denkbar (baut bei gleicher Leistung kleiner), aber die benötigt eine ziemlich aufwändige Lade/Entladeregelung und ist großen elektrischen "Stoßbelastungen" , wie dem Starten, nicht sehr angetan.....und über den Preis will ich gar nicht erst reden. Wenn es ums Gewicht geht: Das was du da einsparen kannst ist kaum mehr als wenn du in der Früh eine Semmel weniger ißt, oder vor Fahrtantritt aufs Klo gehst....... Btw..: Wenns um Rennen geht, fliegt meistens sowieso die komplette Lima + Regler raus und man fährt von der Batterie - das spart Gewicht und bringt mehr Motorleistung für die Straße.... |
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#115 |
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Public-Relations-Manager
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Hab gehört, dass man dann vielleicht auch auf die Ausgleichswelle verzichten sollte, da ohne Rotor ein Kurbelwellenlager zeitnah draufgeht.
Was meinst du: Bekommt man die Vibrationen in Griff, wenn man auf die Ausgleichswelle verzichtet und dafür die Kurbelwelle feinwuchten lässt?
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#116 |
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Das fragst du am Besten Goose - soweit ich weis hat der das schon probiert.
Allerdings weis ich nicht wie es mit dem Wuchten aussieht - von Suzuki ist der Wuchtfaktor der KW jedenfalls nicht zu bekommen (das habe ich schon versucht rauszukriegen) - ist daher schon etwas mehr Aufwand nötig. Ausserdem fährt auch irgendein Ami ohne Ausgleichswelle seine Rennen (afaik) - gehen tuts also - aber -wohlgemerkt - nur für den Renneinsatz! Für die Straße ist das nichts.......(nicht das da jemand jetzt auf falsche Ideen kommt.....) |
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#117 | |
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Public-Relations-Manager
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Um nochmal auf das Ladesystem zurückzukommen:
Wo liegt denn der Unterschied der Bauteile im Vergleich zu Lichtmaschinen und Reglern, die sich mit Gelakkus vertragen? Irgendwie sehen für mich im Motor verbaute LiMas und deren Regler alle gleich aus... (gut, mal sind die Magnete im Rotor, mal nur aufgeklebt, aber sonst ist doch die Funktionsweise die Gleiche? Rotor mit Magneten auf der Kurbelwelle, Kupferspulen als Stator im LiMaDeckel) Liegt der Hase etwa hier im Pfeffer? Zitat:
Schade, dass mir meine Schulphysik da nicht weiterhilft :/
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#118 |
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Ja, so in etwa läuft die Regelung auch in der GS ab - allerdings etwas gefinkelter - statt dem Kurzschluss erfolgt über eine 3 phasige Thyrristorbrücke eine Gegeninduktion in die Spulen - läuft sich aber auf dasselbe raus.....
Der Regler in der GS ist im Grunde genommen primitiv - er schert sich nicht um die Ladeschlusspannung der Batterie, weil eine Säurebatterie robuster gegen Überladung ist - schlimmstenfalls muss Wasser nachgefüllt werden. Ein Gelbatterie mag das aber gar nicht gerne - wenn die ihre 13.8V erreicht hat muss Schluß sein - sonst droht Aufquellung bis zur Zerstörung der Batterie. Wer schon öfter die Ladespannung an der GS gemessen hat, weis, das sie bei voller Batterie auch mal über 15V haben kann - das liegt voll in der Toleranz dieses Ladesystems - der Regler regelt das NICHT ab. Bei einer Gelbatterie müsste er das aber - sonst ist bald Feuer am Dach. Ideal wäre hier eine Regelung nach der Spannung der einzelnen Zellen. Nun erfolgt die Regelung der Ladespannung aber bei der GS nicht, wie man villeicht annehmen könnte, über eine Zenerdiode, oder ähnlichem. Sie erfolgt ausschließlich durch die Gegeninduktion, wobei Zeitpunkt und Dauer des "Feuerns" der Thyristoren von einer eigenen "Regeleinheit" ermittelt wird. Deswegen müssen Regler und Lima zusammenpassen. Das Ganze ist auch noch vom Innenwiderstand der Batterie abhängig - also auch hier kann man nicht irgendwas einbauen (obwohl das System da schon sehr tolerant ist) Das Regelsystem wurde mit den Jahren immer weiter verbessert - speziell 1998 und dann nochmals 2004. Man merkt das daran, das diese Maschinen die Ladeschlusspannung weitgehend unter 14V halten können, was natürlich auch die Säurebatterie schont. Nur - eine Garantie das das immer so ist gibts nicht. Leider ist dieses Ladesystem sehr anfällig auf Fehler in den Spulen - sollten die durch kleine Wicklungsschlüsse "asymetrisch" werden, kann die Ladespannung bis über 20V hinaufschnellen. Das tötet natürlich auch eine Säurebatterie, aber sie explodiert einem nicht unter dem Hintern..... Die LiMa/Reglern der GSX u.ä. sind wie die von Autos aufgebaut - deren Lima läuft nicht im Öl und ist ähnlich einem 3-Phasen-Asynchronmotor aufgebaut....dazu gibts genug Infos im Netz. |
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#119 |
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hmmm...ok...danke für die Ausführliche Antwort!
Gretchenfrage: GS Ladesystem - Fehlkonstruktion oder in der Motorhistorie der GS top of the notch aber ohne grundlegende Weiterentwicklung über die vielen Jahrzehnte?
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#120 |
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Also was die Geschichte fahren ohne Lichtmaschine angeht, durch das weglassen der Lichtmaschine, und des Rotors auf der Kurbelwelle waren die Linken Kurbelwellenlager extrem belastet und das trotz des Feinwuchtens der Kurbelwelle.
Das weglassen der Ausgleichswelle verschlimmert das ganze übrigens, es verbessert das leider nicht. Was mich bei der Sache immer irritiert hat, es ist immer in Fahrtrichtung das linke Lager was verreckt, nie das rechte. Warum habe ich bis heute nicht raus gefunden. Zum Ladesystem, der Laderegler der SV 650 sieht sehr Identisch aus zur GS, selbst die Stecker und die Kabelfarben sind gleich. Die Lichtmaschine sieht optisch auch sehr ähnlich aus. Nun bin ich nicht der Mensch mit Volt und Co. für mich erschließen sich die Unterschiede leider nicht. Ich hab auch noch nicht versucht die Sachen in eine GS einzubauen. Aber Harry, was denkst du über meine Idee? Kanst du vielleicht mal in deine Unterlagen schauen und mal die Daten vergleiche?
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Zitat:
Die Vorteile dieses Systems sind: 1. weniger Gewicht 2. wenige Bauteile 3. Platzsparend 4. "geringer" Preis (gegenüber den GSX-Ladesystemen) 5. Leistungsfaktor bezogen auf Gewicht und Platzverbrauch höher als bei anderen Ladesystemen. Weiterentwickelt wurde durchaus, aber die physikalisch vorgegebenen Grundprinzipien der Konstruktion lassen sich halt nicht sprengen...... Dennoch wird genau dieses Prinzip aus obigen Gründen auch in modernen Motorrädern verbaut (natürlich mit besserer Elektronik) -> z.b. Aprilia Mile. Allerdings bringt da eine CPU dem Ladesystem entsprechende Manieren bei......das wäre bei der alten GS "overdesigned" und preislich für ein einfaches Einsteigerbike nicht vertretbar..... @Goose: Vorsicht! Gleich aussehen heist nicht gleich sein. Wenn die Ersatzteilnummer gleich ist, dann gehts - und nur dann! Beispiel: Das Ladesystem der VX800 schaut auch gleich aus und gleicht der GS sogar sehr, aber leider nicht ganz......sowohl Spulendurchmesser/Leistung als auch Reglerverhalten weichen minimal ab - das reicht aber das sie nicht in die GS passen. SUZUKI rühmt sich zwar ein "Baukastensystem" zu haben, aber da haben sie es wohl vergessen...... Ich würde auch sehr vorsichtig mit Nachbaureglern und Limas aus der Bucht sein. Wenn da nicht dezidiert eine Funktion in der GS500 gewährleistet ist, würde ich die Finger davon lassen...... Ein dünnerer Draht, ein paar Wicklungen mehr oder weniger und schon hast du eine komplett andere LiMa - von aussen unmöglich feststellbar. Die Lima der SV650 ist übrigends mit ca. 320W angegeben........(GS: 250-280W nach Bj) Geändert von AmigaHarry (31.01.2014 um 17:14:00 Uhr) |
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#122 |
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Was würde passieren wenn man die ganze Lima der SV inkl. des Reglers nehmen würde? Dann müsste das doch auch passen?
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#123 |
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Würde gehen.
Ich weis aber nicht ob der Stator mechanisch in die GS passt. Es gibt da 2 Typen: einen mit 5 Befestigungsschrauben (USA?) und einen mit 3 Schrauben. Letzterer sollte von daher passen - wenn auch der Durchmesser/Dicke noch gleich ist - why not? |
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#124 |
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