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#1 |
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Kilometer: 63000
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Hallo Community!
Ich habe schon einige Probleme mit meiner GS 500 (Baujahr 92) gehabt, wie z.B. Standartdrezahl schlecht justierbar, oder des öffteren Fehlzündungen. Wir hatten bis vor kurzem kein Ursprung für diese Fehler gefunden. Heute kam noch hinzu, das sie nicht richtig Gas angenommen hat und immer, wenn man den Gashahn aufgedreht hat, abgewürgt wurde. Mein Vater kam auf die Idee, mal auszuprobieren, ob auch beide Kolben ordentlich arbeiten, denn er empfand das Fahren als unrund bzw. unruhig. Im stand haben wir die Maschine tuckern lassen und den Zünkerzenstecker des linken Zylinders abgemacht. Sie ging daraufhin sofort aus. Das gleiche haben wir mit dem rechten gemacht, aber die Maschine lief genauso, wie zuvor, also nichteinmal eine Drezahlminderung o.ä. Demzufolge kann man davon ausgehen, dass der rechte Zylinder nicht arbeitet, was auch die ständigen Fehlzündungen und anderen Probleme erklären würde. Als nächtes werde ich mal kontrollieren, ob die Kerze überhaupt Funken gibt. Wenn das nicht der Fall sein sollte, werde ich die am besten mal wechseln. Habt ihr vielleicht noch andere Ideen, was die Ursache dafür sein könnte, das der rechte Zylinder nicht läuft? LG Strahlemann |
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#2 |
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Public-Relations-Manager
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Wenn trotz Kerzen- und Zündspulentausch keine Veränderung auftritt, liegt es am Vergaser.
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#3 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Hi,
ich hatte das Problem auch. Tausch mal das Zündkabel von dem Zylinder wo nicht läuft. Das war bei mir das Problem. |
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#4 |
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Benutzer
Registriert seit: 23.01.2008
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Kilometer: 63000
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Ich habe heute mal die Zündkerzen geprüft, aber beide Funktionieren sehr gut. Die eine Zyndkerze, dessen Zylinder zuvor nicht zu arbeiten schien, war leicht grau.
Ich habe während des Stands nochmal beide Kerzen rausfenommen, aber auf beiden Seiten war die anzunehmende Reaktion aufgetreten: Der Motor lief weiter, aber natürlich nur noch halb so schnell - das passiert auf beiden Seiten und ist wie gesagt ja eine anzunehmende Reaktion. Jetzt verstehe ich aber nicht, warum es zuvor nicht fu ktioniert hat. Könnte es wirklich am Vergaser liegen? Und wenn ja, was könnte der Grund sein? Der Vergaser wurde vor kurzem gereinigt und dabei ist auch schon aufgefallen, das eine Kammer sehr viel doller verkeimt war, als die andere. |
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#5 |
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Public-Relations-Manager
Registriert seit: 19.07.2004
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Wenns nicht am Zündsystem liegt, bleibt ja nicht viel anderes übrig
War vielleicht nur ne temporäre Sache und jetzt ist alles wieder OK?! Einfach mal probieren, bevor man unnötig Aufwand betreibt.
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#6 |
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Benutzer
Registriert seit: 23.01.2008
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Baujahr: 1992
Kilometer: 63000
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Eine temporäre Sache ist das leider nicht - hab sie heute nochmal kurz gefahren und das gleiche Problem trat wieder auf - obwohl beide Kerzen Zünden.
Angenommen, es liegt am Vergaser, was wären mögliche Problemquellen? Sollte ich den Vergaser synchroniesieren? Wenn ja, lässt sich das auch selber machen, oder besser von einer Fachwerkstatt? Oder könnte es auch das Gemisch sein, was nicht genau abgestimmt ist? Wie kann man das Gemisch optimal einstellen? (Die Kerze, auf dessen der Zylinder übrigens lief, ist grau-weiß und relativ trocken - also vielleicht Luft in Kraftstoffgemisch?) Grüße! |
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#7 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 07.01.2007
Ort: Erding
Beiträge: 904
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Das dürfte kaum an der Synchronisation liegen, meist läuft die Maschine dann bloß im unteren Drehzahlbereich etwas unrund. Und das kommt nicht von selbst oder von jetzt auf gleich.
Ich tippe auch auf Vergaser, kam hier schon häufiger vor, dass die Nadel gebrochen oder aus der Halterung gesprungen war oder ´ne Düse verstopft P.S schraub um Gottes Willen nix an den Düsen und einstellschrauben rum, grauweiß ist perfekt. Vergaser kannst du selbst zerlegen, auch synchronisieren geht gut selbst (Suchfunktion benutzen, man kann sich dazu selbst ein Messgerät bauen) |
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#8 | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 24.07.2007
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Beiträge: 114
Baujahr: 1991
Kilometer: 58000
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Zitat:
dass es muss und kann NUR den vergasser sein ist vollig quatsch.... ich stimme zu das es kann naturlich sein dass der vergasser ist im arsch...velliecht eine rienigung is nachgefragt, oder sogar neue dusen usw...wenn war den lasten mal die synchronisiert waren?....aber der gibts noch einiges dass kaputt sein konte.... z.b wie veil kms sind drauf...es konte sein das eine sehr hohe km zahl konte furhen das die zylinder hinuber sind...etwas ausgenutzt...den eskonte velleicht den zylinder ringe sein........eine einfache prüfung ist doch mit eine schuss (2ml) öl in den kaputten zylinder nach zu geben, den das motorrad am laufen bringen...wen alles funtioniert das leiget den problem (es wurde eine hoher drehzahl geben) mann konte naturlich den drück prufen es gibt den gleichen resultat. mann kann auch den kabel von beide kerzen wechseln..linkes zundspulen mit der rechten zylinder und anders rum, ...wenn der gliech problem auftaucht auf den anderer zylinder ist es eine zund problem...das glaube ich allerdings gar nicht.....
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May the fleas of a thousand camels infest the crotch of the person that made your day bad, and let their arms be too short to scratch. |
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#9 | ||
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 03.10.2004
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Beiträge: 866
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Zitat:
Kann, muss aber nicht. Sollte es ein Problem mit den Kolbenringen geben, so würde das Problem aber beharrlich präsent sein, und nicht nur -wie beschrieben- sporadisch-regelmäßig. @Strahlemann: Zündsystem von vorne (Kerzen) nach hinten (Regler) prüfen. Die Bauteile dabei einfach einzeln von links nach rechts (und umgekehrt) tauschen. Findet sich da nix, tut es nicht weh, den Vergaser einmal aufzuschrauben, und zu gucken, ob beide Seiten gleich aussehen, bzw. gleich eingestellt sind. Dazu braucht man keine Kfz-Ausbildung, sondern nur ein mittelmäßig sehendes Auge. Schau dazu in die FAQs. UND ACHTE BEIM VERGASER AUF DIE KLEINEN RINGDICHTUNGEN! (sonst ist das nächste Thema: "Nach Vergaser-check statt einem Zylinder nun kein Zylinder" |
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#10 |
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Benutzer
Registriert seit: 23.01.2008
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Baujahr: 1992
Kilometer: 63000
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Ich habe die Kerzen auch schon miteinander ausgetauscht und auf Zünfunken kontrolliert - dabei gab es keine Probleme. Sie haben beide gefunkt.
Auch den Vergaser haben wir vor wenigen Wochen aufgrund einer einzubauenden Drosselung ausgebaut, gereinigt und die Düsen gewechselt. Dort ist aber schon aufgefallen, das eine Vergaserkammer wesentlich dreckiger war, als die andere. Wegen der vergasersynchronisation bezüglich unrundem lauf im unteren Drezahlen: Ich habe schon seit dem ich das Motorrad habe (Januar 0 Insgesamt hat der Motor jetzt ca. 51 000 km runter. |
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#11 |
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Super-Moderator
Registriert seit: 09.06.2006
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Baujahr: 1992
Kilometer: 68000
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Wenn der warme Motor nur mit Choke läuft, zieht er mit großer Sicherheit irgendwo Falschluft. Ainfach mit einer Dose Bremsenreiniger oder einem anderen, leicht entzündlichen Spray bei laufenden Motor auf die Ansaugstutzen und auf die Vergaser sprühen. Verändert sich dabei die Drehzahl, ist da irgendwo etwas undicht und zieht Luft, z.B. undichte oder poröse Ansaugstutzen, gerochene oder undichte Vergaserdeckel, fehlende O-Ringe der Synchronanschlüsse. Nach dem Einsprühen bitte alle Kunstsoffteile, Gummi und Alu mit Seifenwasser reinigen, einige von den Sprays sind etwas aggresiv.
Übrigens würde Falschluft auch die anderen von dir genannten Symptome erklären (unrunder Motorlauf, sporadisches Absterben usw.)
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#12 |
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Benutzer
Registriert seit: 23.01.2008
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Kilometer: 63000
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Ja, das sollte ich vielleicht mal wirklich ausprobieren - Da werde ich auch erstmal herausfinden müssen, an welcher Stelle ich genau das machen muss - wo genau ist den der Ansaugstutzen?
Ich habe vorhin nocheinmal testehalber probiert, ob sich was geändert hat. Tatsächlich liefen wieder beide Zylinder. Aber die anderen Symptome, wie ständige Fehlzündungen und zu hoher Drehzahl (bzw. Absaufen bei zu niedriger) sind immernoch vorhanden. Diese Probleme hatte ich aber bisher schon immer (seitdem icvh Januar 2008 das Moped gekauft habe). Nur der Zylinderaussetzer war bisher nicht aufgetreten und ist ja korioser Weise wieder weg... Mal sehen, wann das Problem wieder auftritt. |
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#13 | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 11.01.2008
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Alter: 57
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Zitat:
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#14 |
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Benutzer
Registriert seit: 23.01.2008
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Also ich bin jetzt schon die ganze Woche mit der Karre gefahren - ohne das so ein Problem nochmal aufgetreten ist. Ich habe auch nochmal die Kerzen gewechelst und sodort lief sie auch mit normalen drehzahlen, ohne ständig auszugehen.
Aber heute hat sie wieder angefangen rumzustreiken und läuft nur auf den linken Kolben. Das ist ziemlicher mist, den jetzt komme ich gar nicht auf Arbeit UND habe immernoch dieses Problem. Aufällig ist, das es bei den selben Kilomterstand (nach den Tanken bei 190 km) passiert ist und auch bei dem selben Wetter (Regen). Könnte vielleicht darin irgendwo die Ursache des Problems sein? Das mit der Falschluft konnte ich leider bisher noch nicht überprüfen. Grüße Strahlemann |
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#15 |
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Super-Moderator
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Wenn das Problem nur bei Feuchtigkeit auftritt, liegt ein elektrisches Problem nahe. Ein Haarriss in der Zündanlage, durch den Feuchtigkeit eindringt, verursacht mit Leichtigkeit den Ausfall eines Zylinders.
Checke mal ganz genau die Zündkabel sowie die Zündkerzenstecker und die Zündspulen.
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#16 |
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Benutzer
Registriert seit: 23.01.2008
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Ich muss aber dazu sagen, dass beide Zünkerzen Funktionieren (als funken) - das habe ich eben nochmal überprüft. Aber könnte es trotzdem ein elektrisches Problem sein (das hoffe ich, denn ich habe gestern Ersatzzünkabel, -Stecker und Spule bekommen).
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#17 |
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Public-Relations-Manager
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Haarrisse kann man (vorsichtig!) mit nem blumensprüher kontrollieren.
Wenn sich der Motorlauf ändert, ist dort der Riss.
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#18 |
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Problem gelöst:
Zunächst einmal fehlte ein Gumminippel am Vergaser, den man abnimmt, wenn man nach synchronität testet. Dort wurde vermutlich Falschluft angezogen. Trotzdem ist die Maschine auch immer wieder ausgegangen, wenn man Gas geben wollte. Das lag einfach mal daran, das die Schraube an dem Vergaser, die das Benzin-Gasgemisch regelt, völlig verstellt war. Vom Hause aus sollten es nach reindrehen 2 1/4 Umdrehungen sein. Die Maschine hat qausi viel zu viel Benzin bekommen und konnte es nicht verbrennen. Jedenfalls läuft sie jetzt Ordentlich. Trotzdem nochmal danke an alle! |
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#19 |
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Neuer Benutzer
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Kann das Laufen auf einem Zylinder auch an kaputten Zund-kabel -stecker oder- spule Liegen, wenn die Zündkerzen an beiden seiten funken????
und wenn ja warum ???(Wenn's funkt funkts doch?!)
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Wer zu Selbstverstümmelung neigt braucht kein Motorrad, wer nicht dazu neigt schon. |
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#20 |
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Leider kann man nicht immer durch einen Funken darauf schließen, dass alles in Ordnung ist.
Normalerweise müsste man das mit eienr Funkenstrecke überprüfen. Dann hat man zumindest mal einen Anhalt für die Stärke des Zündfunkens. Außerdem haben elektrische Leiter, die gebrochen sind, die unangenehme Eigenschaft im Stand, ohne große Vibrationen Kontakt zu halten. Im Fahrbetrieb, wenn Erschütterungen durch Fahrbahnunebenheiten hinzukommen, geht der Kontakt oft verloren. Und, ja es kann auch an kaputten Kabeln und Steckern liegen. Zündkerzen gehen i.d.R. selten kaputt. Die funktionieren auch noch, wenn die Elektroden ziemlich abgebrannt sind, sofern der Elektrodenabstand halbwegs stimmt. Was sie nicht mögen, sind Ablagerungen und Nässe zwischen Mittelelektrode und Gehäuse.
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#21 |
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Super-Moderator
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Was Berndy schreibt ist möglich, aber eher unwahrscheinlich, wenn ein Zylinder permanent nicht läuft. Der müsste bei solchen Problemen eher Zündaussetzer haben (äußert sich in Ruckeln).
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#22 |
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Deswegen ja auch der Konjunktiv.
Bei solchen Problemen liegt es meistens jedoch nicht an der Zündung sondern am Vergaser. I.d.R. sollte man am Vergaser suchen, wenn man festgestellt hat, dass beide Zündkerzen Funken produzieren.
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