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#1 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Hallo zusammen,
ich bin neu hier, allerdings hab ich euer Forum schon des öfteren durchstöbert und ich muss sagen, echt klasse!!! Allerdings bin ich mit meinem Problem nicht so recht weiter gekommen in den anderen Threads, deshalb helft mir BITTE ! ! ! Ich fahr bzw. bastel an einer 91er rum, die seit meinem Erwerb vor 3 Jahren eigentlich nur Ärger macht: geht während der Fahrt aus, also an der Ampel z.B. springt schlecht an und sie aus dem Winterschlaf holen ist die Hölle da hab ich mir dieses Jahr gesagt, so kann es nicht weitergehen, ich muss das entweder ändern und sie läuft "einigermaßen" vernünftig oder sie wird geschlachtet, verkauft oder dergleichen eben... also hab ich in den Osterferien das Teil soweit auseinandergebaut, wie es mir möglich war (einen Ölwechsel hatte ich letztes Jahr gemacht und bin vielleicht 200 km damit letztes Jahr gefahren), daher diesmal keinen Ölwechsel - Zündkerzen und Luftfilter letztes Jahr neu, Kerzen sehen noch gut und trocken aus die Elektrik hab ich nachgemessen und Zündfunken sind auch da, also daran (glaube ich), kann's nicht mehr liegen! Batterie ist ebenfalls neu seit einer Woche dann hab ich mich an den Vergaser begeben und ausgebaut, allerdings den Chokezug und den Gaszug direkt am Vergaser ausgehängt. Vorgeschichte: Sie stand vor ca. 1,5 Jahren mal in der Werkstatt (die haben damals ziemlich verzweifelt), weil sie plötzlich kaum Gas nahm auf dem Weg von der Arbeit nach Hause und so maximal 30-40 km/h schaffte. Nach 3-4 Wochen Werkstatt-Aufenthalt und allem möglichen Gewerkel kam dann doch die rettende Idee, die Schwimmerkammerdichtung!!! Und siehe da, sie lief wieder ganz ordentlich. Also hab ich mir die 2.Dichtung direkt mal vorgenommen und beide Kammern mit einer Dichtungsmasse versehen, da diese noch recht gut aussahen. Ansonsten hab ich erstmal wieder alles zusammengebaut, um vielleicht das Glück zu haben, das wäre es gewesen - Pustekuchen! Sie sprang immer noch sehr schlecht an und wenn dann doch, dreht sie direkt mal hoch auf 6000 Touren und steigerte sich dann auch noch leicht, 6500 ... 7000... usw. Hab sie dann natürlich ausgemacht und alles wieder auseinander gebaut, falls ich vielleicht was übersehen hab oder vielleicht Gas-/Chokezug falsch eingehängt. Beim Chokezug sah ich dann, dass diese Querverbindung, die der Zug bewegt, nicht komplett zurück springt, aber das kann doch nicht die 6000 Undrehungen begründen, oder?!? Hab alles wieder zusammengebaut und erneut ausprobiert - wieder 6000! Etwas Gas gegeben, Drehzahl steigt - Choke gezogen, Drehzahl steigt... hmmm Die Leerlaufdrehzahlschraube (oder wie die auch heisst) ist ganz draussen, also keinen Kontakt zum Gasregler am Vergaser. Die Klappen im Vergaser sind komplett zu, also normal eben, wenn ich Gas gebe, öffnen diese. Beim Chokezug das gleiche... Jetzt bin ich mit meinem Latein am Ende, was kann das sein ? ? ? Und warum springt sie so verdammt schlecht an, Anlasser vielleicht fast i. Ar... Brauche drigend H I L F E sonst verzweifel ich noch |
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#2 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 07.03.2005
Ort: NRW
Alter: 62
Beiträge: 726
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Hallo,
Drehzahl tierisch hoch - oder geht an Ampel aus ... Bei meiner Estrella war's das Auslassventil! Zu eng eingestellt ... Hast Du das Ventilspiel (Einlass und Auslass) überprüft? Vergaser, Leerlaufschraube, Leerlaufgemischschraube ... Gruß Andreas |
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#3 |
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Gast
Beiträge: n/a
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das mit der Ampel wird wohl vom anderen abhängig sein,
nur die Drehzahl geht ja gar nicht... aber danke für den Hinweis mit den Schrauben! da ist mir ja jetzt aufgefallen, dass es mehrere gibt: 1. Leerlaufbegrenzungsschraube 2. Gemischregulierungsschraube 3. Leerlaufdüse 4. Hauptdüse 5. Abgleichschraube wie wird denn welche eingestellt ? ? ? also 1. wird doch ganz reingedreht und dann 2 1/4 Umdrehungen wieder zurück, oder... die 2. genauso oder mehr/weniger oder gar nicht... 3. , 4. und 5. ??? und Einlass/Auslass |
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#4 |
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Gast
Beiträge: n/a
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beim Auseinanderbauen vom Vergaser fiel mir auf,
dass die O-Ringe vom Unterdruck-Kammerdeckel unterschiedlich dick sind, aber gleich gross... macht das was oder MÜSSEN das auf jeden Fall die gleichen O-Ringe sein? |
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#5 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 07.03.2005
Ort: NRW
Alter: 62
Beiträge: 726
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Hallo Chris,
sorry; aber ich habe mir mein Wissen nur in zwei Foren angelesen. Ansonsten bin ich ein Technik Depp. Aber zu hohe Drehzahl die nicht zurück geht, aber auch an der Ampel ausgehen hatte meine Estrella lange - und erst das Einstellen der Ventile (in einer Werkstatt) brachte was. Hoffe, unsere Technik-Freaks können Dir weiterhelfen. Gruß Andreas |
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#6 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Trotzdem danke Andreas!
mir geht's ja genauso wie dir, hab viel gelesen hier im Forum und das war's... deshalb hab ich mir gedacht, nur selbst ist der Schrauber und nur so lernt man was drüber aber das Thema Vergaser ist komplexer als ich dachte! Zumindest hab ich jetzt schon mal rausgefunden, dass die Gemischregulierungsschraube bzw. -schrauben vom Werk eingestellt werden, wenn man allerdings dran gedreht hat (so wie ich allerdings wäre ich schon froh mal wieder an eine Ampel zu kommen, dieses Jahr kam ich allerdings noch nicht so weit... ach so, da fällt mir noch ein, dass die Werkstatt damals den Vergaser eingestellt hatte, also mit Unterdruck-Anzeigen und so... |
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#7 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Hallo,
nachdem ich vor nicht allzulanger Zeit ähnliches gepostet habe "Probleme mit Drehzahl und Leistung" (Leerlaufdrezahl zu hoch und Leistungsverlust ab 7500upm) kann ich zumindest folgendes sagen. Bei mir lags an einem viel zu eng eingestellten Außlassventil das sich konstant in der Stellung offen befand. Das erklärte dann auch den Verbrauch der eher einem Hummer entsprach Bei mir musste allerdings der komplette Zylinder gewechselt werden da ich das Problem erst zu spät erkannt habe und der Schaden etwas größer war... Nun schnurrt sie wieder wie ein Kätzchen und macht ohne Probleme wieder ihre 185km/h. Die ersten 10km hatte ich Angst das Gas wegzunehmen damit sie nicht ausgeht Ich würde dir auf jeden Fall vorschlagen das Spiel der Auslassventile unbedingt kontrollieren zu lassen. |
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#8 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 04.10.2002
Ort: Aachen
Alter: 44
Beiträge: 661
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Kontrollier als erstes mal das Ventilspiel.
Dann als generellen Tip: 2 1/4 Umdrehungen für die Gemischschrauben sind theoretisch korrekt, praktisch brauch man meiner Erfahrung nach 2 3/4 bis 3 1/4 Umdrehungen. Auf Falschluft Prüfen. Sprüh den Ansaugtrakt (außer Luffi) bei laufendem Motor mit etwas gut brennbarem ein (Bremsenreinier zum Beispiel). Dreht dann der Motor hoch ist was undicht. Die Leerlaufschraube dreht man so, dass die Drehzahl passt. Die Düsen werden einfach festgeschraubt. Die Abgleichschraube dient dem Synchronisieren der Zylinder und daran drehen macht erst Sinn, wenn Du Unterdruckuhren zum Synchronisieren hast! Gn8 ~Idefix~ |
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#9 |
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Gast
Beiträge: n/a
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HI,
ließ Dir mal den Thread durch. Hatte auch mal Probleme mit der Leerlaufdrehzahl. http://www.gs-500.de/phpBB2/viewtopic.p ... highlight= Wenn Du den Motor mit der Kupplung runterbremsen kannst und er unten bleibt bis du wieder gas gibst, dann ist es Falschluft. Wenn er sich garnicht runterbremsen lässt, oder von selber wieder hoch dreht, dann ist es irgendwas mit dem Choke oder dem Gaszug /schieber... Cu Trucki |
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#10 | |
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Gast
Beiträge: n/a
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Zitat:
Nur,wenn sie von vornherein diese Probleme maht beim Leerlauf,fahr ich ja erst gar nicht! Wie mess ich denn das Auslassventil? |
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#11 | |
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Gast
Beiträge: n/a
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Zitat:
an den anderen Schrauben konnte ich noch nichts einstellen, da die Karre nicht mehr angesprungen ist! Synchronisiert wurde sie ja schon damals in der W4erkstatt, insofern sollte sich daran ja nichts verstellen,oder!? Einsprühen würd ich ja gerne, aber da die Maschine nicht läuft... |
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#12 | |
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Gast
Beiträge: n/a
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Zitat:
Ich hab irgendwie ein mulmiges Gefühl einen Gang einzulegen, wenn sie im Leerlauf bei 6-7k Umdrehungen schnattert! Den Chokezug hab ich kontrolliert, der ist zu, wenn nicht gezogen! Gaszug ebenso... |
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#13 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Ich werd heute mal den Motorblock auseinander nehmen und eventuell dann überall neue Dichtungen einsetzen, um das schon mal auszuschließen...
Falschluft kann er doch nur ziehen, wenn der Luftfilterkasten nicht vernünftig auf em Vergaser sitzt, oder?! Das kann ich aber bestätigen, das er sitzt! Genauso wie Vergaser auf Motorblock! Hat ja erst angefangen mit den hohen Umdrehungen nachdem ich den Vergaser ausgebaut hatte wegen der Schwimmerkammerdichtungen... |
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#14 |
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Gast
Beiträge: n/a
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HI,
naja Du mußt ja nicht gleich den Motor zerlegen. Hast Du eigentlich Dir schon mal die Farbe der Kerzen angeschaut? Isolator schwarz -> zu fett -> event Gaszug / Choke verklemmt. Isolator weiß -> Gemisch zu mager -> event Nebenluft. Ansonsten würde ich mal mit dem Zylinderkopfdeckel anfangen und dann das Ventilspiel prüfen und wenn Du schon an der Stelle arbeitest auch gleich die Steuerkettenspannung und Steuerzeit. Du bist Dir sicher, dass Du bei deinen Vergaserumbauten nicht die kleinen Synco O-Ringe verloren hast? Die Membranen sind auch noch ganz? Vielleicht kommt das schlechte anspringen auch vom Benzinhahn. Vielleicht solltest Du die Stellung "PRI" während deiner Experimente verwenden. Ich weiß jetzt nicht, ob Du schon geschriebenn hast, dass Du die Zündfunken gecheckt hast. Cu Trucki |
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#15 |
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Gast
Beiträge: n/a
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also zu den Zündkerzen kann ich sagen, dass sie funz(k)en!
Allerdings wenn ich so richtig nachdenke, meine ich gesehen zu haben, dass die rechte Kerze etwas schwarz war während die linke ziemlich grau/weiss aussah aber Gas-/Chokezug kann ich wirklich ausschließen, da ich beides 100%ig kontrolliert habe (auch im eingebauten Zustand), da klemmt höchstens was, wenn die Karre Sprit bekommen würde... das mit der Steuerzeit und so wollte ich mir nachher mal in Ruhe anschauen, was man da so einstellen/kontrollieren kann! die Membranen sind ganz, hab ich mir auch näher angesehen. bei den Synco O-Ringen reden wir doch von denen am Unterdruckanschluss, oder - diese beiden sind auf jeden Fall noch da, allerdings wie schon vormals erwähnt unterschiedlich dick aber gleich gross |
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#16 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 04.10.2002
Ort: Aachen
Alter: 44
Beiträge: 661
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Du verwirrst mich langsam ein Bischen.
Springt sie nicht an oder traust du dich nicht bei 7k RPM einen Gang einzulegen? Falls sie anspringt: Ich bleibe dabei. Sprüh den Ansaugtrakt ein! Falls sie nicht anspringt: Sprüh mal durch die Kerzenlöcher in die Zylinder, schnell zuschrauben und gucken, ob sie dann anspringt. Ventilspiel messen: Ventildeckel runter und dann mit Fühlerlehre in den in der Literatur beschriebenen Stellungen Abstand Nockenwelle zu Shim messen. (Wenn Du mit dem Satz nix anfangen kannst, dann lass es jemand machen, der sich auskennt!) ~Idefix~ |
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#17 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 04.10.2002
Ort: Aachen
Alter: 44
Beiträge: 661
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PS:
Dichtungen für den Motorblock kosten locker 100€ und du bist ein WE beschäftigt. |
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#18 | |
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Gast
Beiträge: n/a
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Zitat:
nachdem ich den Vergaser ausgebaut und die Schwimmerkammerdichtungen auf Vordermann gebracht hatte, musste ich ziemlich lange orgeln bis sie mal angesprungen ist. Da dann aber zum ersten mal mit den hohen Umdrehungen. Das ganze hab ich dan 4-5 mal gemacht, immer mit dem gleichen Resultat. Also wieder alles auseinander und kontrolliert, zusammengeschraubt -> 6000 Undrehungen Am nächsten Tag Vergaser wieder runter und die Einstellschrauben sowie Gas-/Chokezug näher betrachtet, alles wieder zusammen -> nicht mehr angesprungen (Vermutung: Batterie wohl ziemlich leer genudelt) Da jetzt für die nächste Woche die Garage erstmal belegt ist, muss ich warten... daher werd ich jetzt mal ein paar Sachen sammeln, die ich danach machen könnte, um das Problem in den Griff zu bekommen nur was könnte das alles sein |
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#19 |
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Gast
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P.S.
das mit dem Messen der Ventilstellungen dürfte ich hinbekommen die Fühlerlehre besorg ich mir und die entsprechenden Stellungen stehen ja im Reparaturhandbuch drin... was mir aber eben sehr schleierhaft ist, ist die Sache mit der Drehzahl! Was könnte ich falsch gemacht haben beim Aus-/Einbau vom Vergaser, dass das ausgelöst hat denn seitdem ich sie habe, hatte ich das Problem noch nie - bis auf's Ausgehen an Ampeln eben kompletter Dichtungssatz kostet angeblich 83,10 € siehe http://s-mot.de/shop.php?f=NR&c=MA-12659&t=temartikel |
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#20 |
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Gast
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bei Onkel Louis gibts den Dichtsatz für 69,95€. Müsste allerdings noch billiger zu bekommen sein...
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#21 |
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Gast
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Hi,
der Louis Dichtsatz ist Scheiße! Hier meine Erfahrungen damit: http://www.gs-500.de/phpBB2/viewtopic.p ... 873#173873 Die hohe Drehzahl kann eigentlich nur von zuwenig Sprit, zuviel Luft oder zuviel Gas kommen! Cu Trucki Ps: Was wäre eigentlich, wenn der Benzinhahn nicht ganz offen oder zu ist, sondern nur etwas Sprit durchlässt? Dann stimmt doch das Mischungsverhältniss auch nicht mehr und die Drehzahl würde auch hoch gehen, oder ? |
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#22 | |
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Gast
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Zitat:
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#23 |
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Gast
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Hi Chris,
naja ich vermute, dass ist dann wie mit der Nebenluft. Wenn das Gemisch mehr Luft als gewöhnlich enthält, dann verbrennt es besser -> Drehzahl steigt. Angenommen man gibt aber nicht mehr Luft hinzu, sondern weniger Sprit, dann hast Du im Gemisch auch wieder zu viel Luft. Aber da bin ich mir eben nicht sicher, ob das wirklich so ist, da ich es in der Praxis noch nie erlebt habe! Cu Trucki |
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#24 |
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Gast
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aber dann müsste sie auch auf einmal auf Jodeln wenn dir der sprit aus geht!?
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#25 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 13.07.2003
Ort: Berlin
Alter: 41
Beiträge: 1.022
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tut sie auch. zumindest meine 50er tat das.
Die GS hat das bei mir immer auf der Autobahn gemacht, da fällt das nicht auf, schnell den hahn auf RES und weiter gehts
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Faulheit - das ist, wenn jemand mit dem Cocktail-Shaker in der Hand auf das nächste Erdbeben wartet. |
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#26 | |
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Gast
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Tach auch.
Nur mal so ein Gedanke am Rande: Der Vergaser wird demontiert, dann baut er das Teil wieder ein, und postet noch das hier: Zitat:
Probieren: Leerlaufanschlagschraube rausdrehen, der Vergaseranschlag muß sich sichtbar mitbewegen. Tut er das nicht, Bowdenzugverstellung am Gaszug (Lenker) reindrehen, damit die Außenhülle kürzer wird. Wieder kontrollieren, ob der Vergaseranschlag auch wirklich aufliegt. Chokezug aushängen (am Gaser) und von Hand in Endstellung (nach außen) drücken. Wenn sie dann beim Anlassen immer noch hochtourt kann man immer noch nach anderen Ursachen forschen. Aber primär sollte man sich an die Sachen halten, die man verändert hat, und nicht im Geiste schon den Motor demontieren... |
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