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Alt 24.07.2006, 18:00:18   #1
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Hab mir jetzt schon viele Beiträge zum Thema seltsame Geräusche durchgelesen, werd aber nicht schlau.

Habe ein Geräusch als wenn man in einen Ventilator(oder Pc-Lüfter) ab und zu mal mit dem Schraubendreher reinhält. Kommt aber nur bei konstanter Drehzahl zwischen 4 und 6Tausend Umdrehungen vor(vielleicht auch mehr, wird dann aber übertönt

Wenn ich beschleunige oder abtoure kein Geräusch. Achso, ist kein Igel und auch keine Katze oder sowas Hab i schon nachgeschaut.

Woher? Aus Richtung des Zylinderkopfes... Steuerkette? Kolbenringe? Ventile? Lager? Gebt mir mal nen Tip
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Alt 24.07.2006, 18:06:21   #2
Lax
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vermutlich axiales spiel der nockenwellen
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gruß jan
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Alt 24.07.2006, 18:35:36   #3
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Wenn es denn die Lager sind, kann ich diese wechseln ohne die Steuerkette zu entfernen? Sollte man ja Spiel spüren können, wenn es denn so ist. Sonst noch irgendwelche Möglichkeiten?
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Alt 24.07.2006, 19:56:29   #4
MarkusN
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Da es nur in einem fixen Drehzahlbereich auftritt: Irgendwas kommt in Resonanz. Die Drehzahl passt zur Eigenresonanz des Tanks.

Irgendwas an dessen Gummiauflage nicht koscher, so dass er gegen den Rahmen rappelt?
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Alt 24.07.2006, 21:21:05   #5
Lax
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das mit dem nockenwellen spiel nimmt man am anfang nur im bereich um 5000u wahr
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gruß jan
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Alt 24.07.2006, 23:42:50   #6
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Tank ist es nicht gewesen, da habe ich schon Gummis... nachgeschaut. Hab denn mal meine Freundin während der Fahrt auf den Tank "Drücken lassen", alles so geblieben. Kann ich also ausschließen.

Da ich Urlaub habe, konnte ich es nicht lassen und die Kiste also gleich zerlegt. Und siehe da, die Auslassnockenwelle hat in alle Richtungen Spiel. Die Einlass, null Verschleiß. Könnte an der Ölbehandlung meines Vorb. liegen. Der wußte nämlich auch nicht das man den Meßstab nicht einschrauben darf deshalb vielleicht Auslass zu heiß?

Jetzt brauche ich neue Lagerschalen, eine Distanzscheibe für das seitliche Spiel und stell dann auch gleich die Ventile ein. Was kostet der Spaß mit den ganzen Plättchen und Lagerschalen denn so? Hat jemand ne gute Adresse?
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Alt 25.07.2006, 07:20:53   #7
MarkusN
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Wenn die Nockenwelle radial ausgeschlagen ist, schiesst Du Dir am besten bei eBay einen gebrauchten Kopf. Die Gleitlager sind da ja gleich in das Aluteil eingearbeitet

Zitat:
Zitat von Lax
das mit dem nockenwellen spiel nimmt man am anfang nur im bereich um 5000u wahr
Das mag sein, aber die Beschreibung des Geräuschs (hochfrequentes Schnarren) passt nicht zu axialem Spiel. Das wird normalerweise als einzelne, dumpfe Schläge beschrieben.
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Alt 25.07.2006, 07:32:49   #8
AmigaHarry
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Wenn die Steuerkettenspannung nicht ausreicht, kann es beim Gas wegnehmen zu diesem typischen "Schnattern" kommen. Die Nockenwellen werden dann von den Ventilfedern schneller zurückgedrückt und gedreht, als die Steuerkette sie antreibt. Durch die lockere Kette kann das Ganze dann noch in Resonanz gehen......Allerdings ist dieses Geräusch rel. laut und kaum mit den "üblichen" Betriebsgeräuchen der GS zu verwechseln. Üblicherweise kündigt sich so ein Verschleis der Kette/Spanner an. Bei einigen Fällen war sogar die hintere Führungsschine der Steuerkette verbogen und bei einer sogar gebrochen....
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Alt 25.07.2006, 11:28:57   #9
Meathunter
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kann auch gaaanz leicht sein wie bei mir

der stab vom ölmessstab war bei mir etwas krum,... und bei der besagten drehzahl muss das wohl so vibriert haben das der stab an die zahnrädchen kam. Mit dem öltermometer is es weg. mit dem normalen messatab wieder da
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Wenn nichts mehr kommt,... kommt immernoch ein "selber!"
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Alt 25.07.2006, 13:16:12   #10
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Das probier ich gleich mal aus. Es gibt ja wirklich so Sachen wo man nie drauf kommt Ich meld mich
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Alt 26.07.2006, 22:23:27   #11
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Hat sich nix geändert, hab mal probehalber nur nen Stück Gummi draufgelegt um den Motor ordentlich drehn zu können. Genau das selbe Geräusch... Hab meine Nocken ja schon überprüft, der Auslass sieht mist aus, genau wie die einlass ventile + kolben. Der Vorb. hat eben zuwenig Öl gefahren, einmal sogar ohne, das hat er mir aber auch gesagt und ich hab nen Appel und nen Ei für ne ansonsten Top Maschine bezahlt. Das Getriebe schaltet ja noch astrein. Kann mich deshalb nicht entscheiden ob Zylinder+Kolben+Nockenwelle+Zylinderkopf... neu kaufen oder lieber nen kompletten guten gebrauchten aus nem neueren Baujahr. Denk da an den 2000er, hab dazu auch schon nen neuen Threat eröffnet
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Alt 27.07.2006, 08:10:30   #12
AmigaHarry
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Kauf unbedingt nen neuen Motor! Wenn der schon mal ohne oder mit sehr wenig Öl gefahren wurde, gibts sicher noch mehr verborgene Schäden........Möglicherweise investierst du jetzt viel Geld und Arbeit in die Reparatur des Kopfes und dann fliegen dir später villeicht die KW-Lager um die Ohren...
Im neue thread suchst du einen 2000er Motor: versuch gleich einen 2004er F zu bekommen, dann hast du auch gleich einen Ölkühler.....
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Alt 27.07.2006, 09:52:06   #13
KriegsJunkie
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Zitat:
Zitat von AmigaHarry
Im neue thread suchst du einen 2000er Motor: versuch gleich einen 2004er F zu bekommen, dann hast du auch gleich einen Ölkühler.....
Ich könnt mir durchaus vorstellen dass der im Winter an ner Nakten eher Nachteile hat.
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Alt 27.07.2006, 11:10:09   #14
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Zitat:
Zitat von KriegsJunkie
Zitat:
Zitat von AmigaHarry
Im neue thread suchst du einen 2000er Motor: versuch gleich einen 2004er F zu bekommen, dann hast du auch gleich einen Ölkühler.....
Ich könnt mir durchaus vorstellen dass der im Winter an ner Nakten eher Nachteile hat.
der hat [bestimmt] nen temperaturabhängiges ventil verbaut, sodass das öl nicht permanent durch den kühler jagt. wäre ja totaler blödsinn
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www.idoc4president.de
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Da einige Menschen die Sprachen "Ironie", "Sarkasmus" & "Zynismus" nicht verstehen: Spätestens, wenn ich mit "Dr.i.nett" unterschreibe, ist mein Beitrag voller Humbuck!
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Alt 27.07.2006, 11:15:11   #15
AmigaHarry
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@i.doc:

So ist es.
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Alt 27.07.2006, 11:59:32   #16
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Mal schauen, hab mich jetzt auch für nen kompletten guten gebrauchten entschieden. Der 2004er ist uninteressant für mich, da zu neu Werd mir den 2000er besorgen! Nen mysterium: Hatte in meiner Zeit schon mehrere Motorräder, mitunter auch nen 600er-1Zyl-4T, selbst der brauchte nen Ölkühler, bei gerade mal 46PS(kennen wir ja irgendwoher). Liegt das vielleicht daran, das dies eine Enduro, also langsamer, also weniger Kühlung?

Bei der GS wäre son Teil evtl. in den letzten Tagen(30-35Grad) interessant. Hab das Gefühl, wenn sie nicht ganz warm ist, läuft sie etwas besser, kann aber auch an meinem beschi**enen Motor liegen.
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Alt 28.07.2006, 08:31:19   #17
AmigaHarry
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46PS sind für einen Einzylinder schon eine ganz ordentliche Leistung - das der einen Ölkühler braucht ist verständlich. Bei den GS-Motoren sollten die Kühlrippen der Zylinder genug Fläche zum Wärmetausch haben, allerdings kann da ein Ölkühler sicherlich nicht schaden.....vor allem im Volllastbereich wird die Standfestigkeit erhöht....
Bei der F ist der Ölkühler aus naheliegenden Gründen unumgänglich....

Übrigens: dein Eindruck täuscht nicht: Der Motor zieht tatsächlich besser.
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Alt 28.07.2006, 10:07:01   #18
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Also, muss ein Ölkühler her. Schön endlich wieder was zu basteln. Und nen kleinen Ölkühler von meiner DR600 hab ich auch noch rumliegen... blos woher die Anschlüsse nehmen? Der eine wird wohl am besten der auch zur Öldruckmessung genutzte sein. Aber der andere?
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Alt 29.07.2006, 07:37:46   #19
AmigaHarry
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Nein, so einfach gehts leider nicht! Der Anschluß zur Öldruckmessung ist dafür nicht geeignet, da er vom Hauptölkanal nur abzweigt. Du musst aber den Hauptölkanal selbst durch den Kühler leiten (inkl. Überdruckbypass und Untertemperaturbypass). Das kann man entweder SUZUKI-Konform mittels neuer Ölwanne und diversen originalen Einbauteilen machen (teuer) oder über den Ölfilteranschluß. Dazu gibts aber schon ein paar threads im Forum.....
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