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#1 |
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Gast
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Ich steh auf, ein schöner Tag! Progressive Federn eingebaut, Elektrik wieder angeschlossen und erst mal eine Runde gedreht! Läuft noch wie am ersten Tag!
Um die Kur für meine GS zu vollenden: nun ein Ölwechsel! Ich ließ das allte Öl ab, wechselte den Filter, den O-Ring des Verschlusses, setzte eine neue magnetische Ölablassschraube mit neuem Kupferdichtring ein und ließ neues Öl einfließen. Beim starten der Maschine bemerkte ich dann, dass Öl aus dem Ölfilterkasten lief. Und nicht gerade wenig! Habe aber alles richtig verbaut. Ich bemerkte, eines der drei Gewinde ist herrausgebrochen Was nun? Ist das schwer zu reparieren? Kann mir jemand Hoffnung schenken? Besten Gruß Brawler |
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#2 |
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Administrator
Registriert seit: 15.05.2002
Ort: Hamburg
Alter: 43
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Baujahr: 1994
Kilometer: 45000
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sind nur gewindestangen die in den motor geschraubt sind. also wenn da noch nen ende rausguckt kannst du vorsichtig versuches sie rauszudrehen und einfach durch ne neue gewindestange ersetzen
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When I get sad, I stop being sad and be awesome again. True story. |
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#3 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 03.11.2005
Ort: Warsleben
Alter: 68
Beiträge: 2.335
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Kilometer: 111000
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Hallo,
müsste gehen. Mit Flüssigmetall und dann ein neues Gewinde bohren /schneiden (lassen). Kommt nätürlich auf den Bruch an. http://louis9.louis.de/katalog2006/pages/779.pdf
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Gruß Krafti ---------- |
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#4 | |
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Administrator
Registriert seit: 15.05.2002
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Zitat:
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#5 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 03.11.2005
Ort: Warsleben
Alter: 68
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Stimmt
,es sind ja Gewindestangen
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Gruß Krafti ---------- |
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#6 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 06.08.2003
Beiträge: 809
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Kosten glaube ich 2-3€ beim Suzihändler.
Wenn die Gewindestange weit genug herausguckt, kannste die herausbekommen, indem du die mit 2 Muttern konterst. Ansonsten gehts wahrscheinlich auch mit ner Zange.
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-- '98 -- 27056km -- 45ps -- schwarze Vollverkleidung -- blaue Tachobeleuchtung -- Pirelli Sport Demon -- An alle Düsseldorfer und Umgebung |
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#7 |
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Gast
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Mir ist vor paar Tagen was ähnliches passiert, allerdings hatte sich bei mir eine der Hutmuttern so oben ins Gewinde vom Stehbolzen gefressen das ich sie mit nem Dremel runter schneiden musste. Hab dann die Gewindestangen alle raus und durch 3 VA M6 Schrauben ersetzt. Problem adé...
Greetz... |
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#8 |
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Gast
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Ohja, die Gewindestangen...
Passiert wohl öfters beim Ölwechsel... Hab dazu gleich mal eine Frage: mit wieviel Nm sollte ich die Stangen am besten anziehen, damit der Käse nicht passiert? Danke! |
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#9 |
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Gast
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also, ich meine natürlich nich die Stangen, sondern die Muttern oben am Deckel
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#10 |
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Gast
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5 - 7 nm reicht...
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#11 |
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Gast
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Naja, bei diesen komischen Spielzeugmütterchen sollt man lieber bissel vorsichtiger sein
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#12 |
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Gast
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Stimmt schon. Dran rumzerren führt ja zum oben genannten Problem. Nützt mir aber auch nix wenn ich sie zu lose anziehe, sodass die ganze Geschichte undicht ist. |
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#13 |
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Gast
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Ahja bissel Gefühl dafür gehört schon auch dazu. Das merkst du dann schon.
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#14 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.02.2006
Ort: Grafing
Beiträge: 654
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Also 'n Drehmomentschlüssel ist bei sowas die beste Methode, die Verschraubung zu killen. Lieber mit nem kleinen Schlüssel per Hand mit etwas Gefühl.
Gruß Sven
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lefty losey - righty tighty! |
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#15 | |
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Gast
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Meine Erfahrung: 5..7 Nm wie für weiche Schrauben M6 allgemein angegeben war zu wenig; nach ein paar km ist da wieder Öl gelaufen. Dann auf 8 Nm erhöht; das hat gehalten. |
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#16 | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 06.07.2005
Alter: 43
Beiträge: 1.266
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Auch auf die Gefahr hin, mich lächerlich zu machen ...
von welchen Schrauben redet ihr? *g*
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#17 |
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Stammtisch Hamburg
Registriert seit: 17.08.2005
Ort: hamburg
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Baujahr: 1993
Kilometer: 75.000
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nee, von den muttern vom ölfilterdeckel. . . die man am beten mit ner grosse 1/2" knarre mit verlängerung anzieht
also ganz ehrlich, bei M6 solltet ihr noch genug feingefühl besitzen, um zu merken, das die mutter plötzlich schwerer dreht, wichtiger ist es, den dreck aus der region vorher wech zu spülen & die dichtflächen sauber zu machen, dann dichtet es nämlich auch
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#18 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Erst mal herzlichen Danke für die tollen Antworten!
Habe heute alle Bolzen entfernt und sie durch Imbusschrauben mit selbstsichernden Unterlegscheiben ersetzt. Der Typ von der Schraubenmanufaktur hat mir insgesammt 8 Schrauben, die drei selbstichernden Unterlegscheiben und sonnstige Unterlegscheiben in unterschiedlichen Größen gegeben und von mir 2 € kassiert ICh glaube das ist Rekordpreisverdächtig... Jetzt klemmt leider irgendwie noch der CHokezug....aber das morgen! Gruß Brawler |
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#19 | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 29.07.2003
Ort: Menden (Sauerland)
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http://de.wikipedia.org/wiki/Inbus
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alle trinken cola - nur nicht knut, der trinkt blut ... member of: grillrockers-essen |
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#20 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Und überhaupt heisst das "Zylinderschraube mit Innensechskant nach DIN sowieso".
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#21 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 29.07.2003
Ort: Menden (Sauerland)
Beiträge: 3.058
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was ne ehre
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alle trinken cola - nur nicht knut, der trinkt blut ... member of: grillrockers-essen |
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#22 | |
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Gast
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#23 | |
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Gast
Beiträge: n/a
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Zitat:
Mechanik ist was wunderbares Gruß brawler |
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#24 | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.02.2006
Ort: Grafing
Beiträge: 654
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Zitat:
Die DIN Nr. lautet übrigens 912. Gruß Sven
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lefty losey - righty tighty! |
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#25 | ||
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.02.2006
Ort: Grafing
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lefty losey - righty tighty! |
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#26 | |||
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Gast
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#27 |
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Gast
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ist kein prob ist mir au mal passiert hab mich damals tierisch aufgeregt
aber alles halb so schlimm wenn du tie alten teile rausschrauben kannst. hol dir normale schrauben ausm baumarkt und jag die rein des hält |
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#28 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Oder wenn Schrauben dann welche aus Edelstahl und vorsichtig sein
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#29 | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 28.02.2004
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Stürzen, darin sind sich die Experten einig, gehört zum Motorradfahren wie das Erbrechen zum Alkoholgenuß. Wer nicht bricht, hat entweder enorme übung oder einfach nicht alles gegeben! MFG The_Master |
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#30 |
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Gast
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Oha, und das ist passiert obwohl du alles richtig gemacht hast beim anziehen ?
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#31 |
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Gast
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Ja das kann einen schon durcheinander bringen und dann entwickelt man zu viel Kraft im Handgelenk
Ne aber ma ernsthaft jetzt, ich hab das ja bei mir auch so gemacht Bolzen raus und VA Schrauben rein und mit viel Gefühl angezogen. Mal schauen was mich erwartet beim nächsten mal aber noch bin ich optimistisch |
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#32 |
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Gast
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Wie gesagt, schau mer mal...Überraschungen sind doch auch was tolles
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#33 |
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Gast
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Schrauben aus rostfreiem Stahl sind berüchtigt für ihre Fressneigung. Aluminium auch.
Deswegen: Der Stehbolzen hat shon seine Berechtigung da. Und nach den netten Geschichten die ich hier schon über angefressene Krümmerschrauben gelesen habe, sind da jetzt auch Stehbolzen drin. (Wenn ich Pech habe geht da jetzt natürlich die Hutmutter wegen der Krümmerhitze fest, aber wir leben um zu lernen...) |
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#34 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Festschmierstoffe lässt man bei Gewindemontage normalerweise lieber weg. Anzugsdrehmomente und die ganze Auslegung der Verschraubung basiert auf Schmierung mit Fett, das beim Anziehen schmiert aber im Stillstand dann schnell verdrängt wird. Festschmierstoffe können unter Vibrationen (soll vorkommen an Motorrädern) dazu führen, dass die Gewinde nicht mehr selbsthemmend sind.
Kupferpaste ist diesbezüglich sicher harmloser als MOS2 und Graphit. Trotzdem nehme ich die nur an extrem korrosionsgefärdeten Stellen. |
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#35 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Japp, am Krümmer habe ich Kupferpaste genommen. Am Ölfilterdeckel einfach alles reichlich mit Hochtemperaturfett geschmiert. Dort habe ich übrigens nicht mal die Stehbolzen durch rostfreie ersetzt (mache ich normalerweise mit allen Schrauben), weil die Originalen nach 50 Mm immer noch völlig blank waren.
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#36 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Hallo,
also ich hab auch nen öl-wechsel gemacht am wochenende. und mir ist genau das selbe passiert. ich hab echt gedacht, dass kann doch gar net sein. naja bolzen versucht rauszudrehen, auch geschafft, aber ey das war ne scheiss arbeit... naja irgendwann gings dann.... sind jetzt schrauben drin. ach ja mal sehn wies beim nächsten wird... |
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#37 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 05.12.2004
Ort: Braunschweig
Alter: 41
Beiträge: 1.116
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Ihr habt alle ein Talent dazu
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Forumsrekord in: Aus dem Chat gekickt werden |
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#38 |
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Benutzer
Registriert seit: 13.03.2005
Ort: Düsseldorf
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Beiträge: 35
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muss mich wohl auch der reihe der talentierten ölwechsler zuschreiben!
leider ist mir gestern die unterste mutter am ölfilterdeckel dollgedreht... mir ist schon klar, dass ich den bolzen irgendwie ersetzen muss....aber wie bekomme ich denn die mutter vorher runter!?!?!? könnt ihr mir evtl ein paar tips geben? habe es schon mit leichtem verkanten des drehmomentschlüssels sowie ein paar kleineren hammerschlägen probiert! bin echt ratlos! wenn ich das nicht selber hinbekomme, koennt ich noch zu der werkstatt von dem vatter von nem freund gehen,...aba da muesste ich auch erstmal hinkommen...so ganz ohne öl fahren wäre nicht so korrekt...bin daher eher für die do-it-yourself-methode! bitte um hilfe...danke P.S. bin adac plus mitglied, meint ihr der adac würde auch bei sowas mein möp zur werkstatt bringen!? |
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#39 | |
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Gast
Beiträge: n/a
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Greetz... |
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#40 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Weitere Möglichkeit: Nur die Kappe von der Hutmutter herunterflexen. Dann hochfestes Loctite ins Gewinde. Dann kannst Du den Stehbolzen gleich mit der Mutter herausdrehen.
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#41 |
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Benutzer
Registriert seit: 13.03.2005
Ort: Düsseldorf
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Beiträge: 35
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ich glaube ich werde das mal mit loctide probieren...
mit dem drehmel hätte ich angst, dass ich den bolzen nicht herausbekomme...danke jedenfalls für die schnellen antworten! ...sowas ärgerliches aba auch... |
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#42 |
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Benutzer
Registriert seit: 13.03.2005
Ort: Düsseldorf
Alter: 43
Beiträge: 35
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wollte mal nen kurzen nachtrag zur lösung des problems schreiben:
habe also den adac bestellt und mein möp in die werkstatt des bekannten gebracht. war kein thema, diese leistung ist in der mitgliedschaft! dort habe ich festgestellt, dass mit dem richtigen werkzeug, die sache echt kein großes problem ist. haben die dollgedrehte hutmutter "gesprengt" (mit so nem mir bis dato unbekannten werkzeug) und anschließed alle drei stehbolzen ersezt...jetzt sind zwar keine hutmuttern mehr drauf,sondern normale muttern, aber alles ist dicht und mein möp lüppt wieder vom feinsten... danke nochmal für die wervollen tips! n8 |
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#43 | |
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Benutzer
Registriert seit: 13.03.2005
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Beiträge: 35
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Zitat:
ne is klar... und wenner nich so heisst, sollte man ihn so nennen.... |
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#44 | |
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Gast
Beiträge: n/a
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Zitat:
Es sei denn, Du bist Schönwetterfahrer, dann bist du davon nicht so betroffen. |
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#45 | |
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Stammtisch München
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Zitat:
Geht auch ohne Amerikanisierung! (P.S. Bei uns im Forum gibts einen User "HarleyHasser")
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Wenn es was für alle ist, ist es nichts für mich! Greetz, der Horst |
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#46 | |
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Benutzer
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Zitat:
hab ich aber garnicht so drüber nachgedacht...sollten dann vielleicht doch wieder hutmuttern drauf... nur zur sicherheit |
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