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#1 |
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Neuer Benutzer
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Hallo zusammen,
Ich bin im Besitz einer GS 500 E, EZ von 96, BJ unbekannt. Die Maschine springt nicht mehr so ganz gut an (egal ob mit oder ohne Choke). Ist sie dann erstmal an, muss ich sie mit Gas am leben halten (2000 U/min), sonst sackt sie recht zügig (ca. 10-30sek) unter 1000 U/min ab und geht aus. Bei Stehzeit an der Ampel passiert es dann, dass sie erstmal überhaupt kein gas annimmt, und wenn dann nur sehr sehr wenig (2-3000 U/min) und plötzlich dann wieder ganz normal. Andernfalls geht sie auch gerne aus. Egal ob an der Ampel, oder während der Fahrt (Stadtverkehr, ca. 50km/h). Den Benzinhahn auf PRI zu stellen, hat nicht geholfen. Vielleicht sollte ich noch ergänzen, dass ich recht neu im Umgang mit Motorrädern bin. Das heißt prinzipiell habe ich erstmal von nichts eine Ahnung, also gerne auch die simplesten Möglichkeiten nennen Beste Grüße Mike |
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#2 |
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Stammtisch München
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Servus LikeMike,
ändert sich denn das Verhalten, wenn der Motor warm ist? Wie ist das Verhalten während der Fahrt?
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#3 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 23.09.2015
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Das Verhalten ändert sich wenig bis garnicht. Das ist tatsächlich "Tagesform" abhängig. Aber auch wenn Sie warmgefahren ist, passiert es noch, dass sie an einer Ampel plötzlich ausgeht oder eben bei längeren Ampelphasen das Gas erstmal nicht annimmt (teilweise kann ich die Kupplung ziehen und den Gashahn hochdrehen, ohne das sich etwas tut)
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#4 |
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Stammtisch München
Registriert seit: 25.03.2013
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Wie ist das Verhalten während der Fahrt? Hat der Motor keine Power? Stottert er oder gibt es Fehlzündungen?
Wurde etwas gemacht bzw. ist etwas passiert, was den Fehler verursacht haben könnte? Verwendest du jetzt z.B. einen anderen Luftfilter? Für mich klingt es erstmal grob nach zu fettem Gemisch. Jedoch sollte die Maschine dann bei gezogenem Choke einfach absaufen. Du könntest mal die Zündkerzen rausdrehen und prüfen, wie diese gefärbt sind (sehr dunkel=zu fett, sehr hell=zu mager, helleres Rehbraun=korrekt).
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#5 |
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Super-Moderator
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Hallo erstmal.
Ich denke, man muss nicht unbedingt viel Ahnung haben um darauf zu kommen, dass da etwas mit der Gemischaufbereitung, sprich Vergaser, Benzinversorgung nicht ganz stimmt. Es könnte Schmutz im Vergaser sein, es könnte aber auch eine Undichtigkeit vorliegen oder einige Teil im Vergaser verschlissen sein. Von alleine wird das bestimmt nicht besser. Da muss man halt mal nachgucken. Als jemand, der noch nicht an einem Vergaser geschraubt hat, wird das aber nicht so einfach es ist aber machbar. Die Vergaser sind empfindlich und die Schrauben sitzen sehr fest. Als Anhalt kann das dienen: https://www.louis.de/rund-ums-motorr...tipps/vergaser
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#6 |
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Neuer Benutzer
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Also vorweg noch: Sie ist gedrosselt (Laut Fzg-Schein via Gasschieber). Zum Fahrverhalten: Ja, er ruckelt ziemlich, vor allem im 1. Gang. So richtig power bekommt er gefühlt nicht (kann daran liegen, dass ich die GSR750 gewohnt bin...)
Da ich 5. Besitzer bin, muss ich zugeben keine Ahnung zu haben, was da "anderes" drin sein könnte. Luftfilter oder ähnliches habe ich nicht gewechselt (Aus mangelndem "Fachwissen"). Das mit der Zündkerze werde ich mir anschauen. Brauche ich dafür spezielles Werkzeug? (Bin nachher sowieso bei der Tante, dann würde ich mir das gleich besorgen). Da ich wie gesagt noch ziemlich neu in der Materie bin mal ne ganz blöde Frage: Wo ist denn die Zündkerze? Bezüglich der Idee mit dem zu fetten Gemisch: Wo/Wie kann ich das einstellen? Und vor allem: Kann ich das selbst oder ist das was, was ich lieber machen lassen sollte? Vielen Dank schonmal |
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#7 |
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Super-Moderator
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Die GS hat für jeden Zylinder eine eigene Zündkerze.
Wenn du so wenig Ahnung hast und noch nicht einmal eine Zündkerze findest, solltest du dich zuerst einmal mit den grundlegenden Dingen beschäftigen bevor du versuchst einen Fehler zu finden. Zum Zündkerzenwechsel braucht man nur den Zündkerzenschlüssel, der sich im Bordwerkzeug befinden sollte. Für den Luftfiltertausch einen Kreuzschlitzschraubendreher. Zündkerzen sehen so aus: https://www.louis.de/artikel/zuendke...list=112331512 Du brauchst zwingend die NGK DPR8EA-9 oder baugleiche, andere passen nicht vom Gewinde her oder vom Wärmewert und würden entweder das Kerzengewinde im Zylinderkopf oder den Motor beschädigen. Die Händler haben Listen aus denen man baugleiche Kerzen ersehen kann. Die Zündkerzen gucken bei der GS oben an den Zylinderköpfen seitlich heraus. Da steckt das Zündkabel mit den Kerzensteckern drauf. Die Kerzen nicht zu fest anziehen. Ließ die Anleitung z.B. bei Louis.de durch. Folge dem link oben, dann siehst du die Zündkerze. Auf der Seite findest du auch einen Button Downloads. Da stehen weitere Sachen. Lesen!
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#8 |
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Neuer Benutzer
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Das Bordwerkzeug befindet sich nicht in meinem Besitz. Daher werde ich wohl oder übel mir entsprechend was besorgen müssen. Das mit dem Lesen passiert parallel.
Dann werde ich mir erstmal den Lufi und die Zündkerze anschauen. Ich bedanke mich für die hilfreichen Tipps und hoffe, dass es lediglich daran lag. |
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#9 |
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Stammtisch München
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Klingt in diesem Fall sogar nach zu magerem Gemisch.
Um die Zündkerzen rauszudrehen brauchst du nur einen Maulschlüssel (Größe weiß ich grad nicht). Die Dinger sitzen am Motor oben, wo so ein gewinkelter Stecker drauf sitzt. Den Stecker einfach abziehen und die Kerzen abschrauben. Wenn du jedoch schon solche Sachen nicht weißt, wird weiteres Vorgehen wahrscheinlich sinnlos sein ohne Hilfe. Füll doch mal dein Profil gescheit aus, damit wir wissen wo du wohnst, damit evt. jemand aus der Nähe helfen kann. Kostet i.d.R nicht mehr als ein Bier und Grillfleisch ^^ PS: in folgendem Bild sind die Zündkerzen oben mittig gut erkennbar (nicht auf den roten Kreis und den Pfeil achten): http://forum.gs-500.de/attachment.ph...3&d=1217012923
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#10 |
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Neuer Benutzer
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Hamburg
Das mit dem Profil sollte ich wohl machen Ansonsten ja, daher meine Fragen. Wäre halt angenehm jemanden dabei zu haben, der da über die Schulter schaut, dann trau ich mich auch an sowas. Ansonsten wirds wohl damit enden, dass ich die "einfachen" Sachen ausprobiere, und ansonsten wirds wohl Werkstatt werden |
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#11 |
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Super-Moderator
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Schlüsselweite (SW) 18 mm.
Steckschlüssel oder passenden Kerzenschlüssel würde ich vorziehen, wenn jemand keine Schraubererfahrung hat. Einmal abgerutscht und der Tank hat ne Delle. Aber ohne passendes und geeignetes Werkzeug wird das eh nix. Eine Grundausstattung an Werkzeug muss schon vorhanden sein.
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#12 |
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Super-Moderator
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Na dann hast du hoffentlich einen großen, vollen Geldbeutel.
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#13 |
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Neuer Benutzer
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Die Grundausstattung an Werkzeug kommt so peu à peu.
Der Geldbeutel ist alles, nur nicht gefüllt Naja ich versuch mich mal an den Sachen, mit Glück wars das ja schon. Wenn nicht, hört ihr von mir |
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#14 |
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Super-Moderator
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Aus Erfahrung weiß ich, dass es bei dermaßen gravierenden Problemen mit dem Motorlauf nicht mit neuen Kerzen und einem Luftfilter getan ist.
Aber schau erstmal danach. Das lässt sich einfach machen und stärkt das Schrauberselbstbewusstsein. Guck mal ob die eine Reparaturanleitung für die GS findest. Da gibts ja mehrere für. Auch bei Louis im Angebot. Neu kosten die aber ca. 30 €. Vll. wirst du auf ebay für weniger Geld fündig. http://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-r...ki-gs-500-e/k0 Naja, gebraucht für 20 €, dann kannst du die für 30 € auch neu kaufen. Auf louis.de gibts unter Service auch Schraubertipps. Da kann man sich auch gut einlesen. Meistens reicht das schon. Einstellwerte kann man auch hier im Forum erfragen.
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#15 |
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Stammtisch München
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Beachte: wer billig kauft, kauft zweimal!
Auch wichtig: Drehmomentschlüssel! Wenn du am Motorblock (oder auch sonst) ein Gewinde Rundnudelst, wirds ekelhaft. Ist zwar teuer am Anfang, aber du ersparst dir ne Menge Folgekosten und/oder Ärger. Letzter Tipp: Werkzeug nie verleihen
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#16 |
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Super-Moderator
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Ja, für größere Arbeiten und wo es unbedingt sein muss, ist ein Drehmomentschlüssel empfehlenswert. Für einen Kerzenwechsel und um den Luftfilter zu tauschen, muss der jetzt nicht unbedingt sein. Vernünftige Drehmomentschlüssel kosten auch gut Geld.
Er sollte erstmal die Werkzeuge anschaffen, die er unbedingt braucht. Mit dem Bordwerkzeug hätte er ja schon die einfachen Sachen machen können.
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#17 |
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Erfahrener Benutzer
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Trat das Problem mehrmals auf oder nur die letzte Fahrt oder die letzten 2 Fahrten?
Ansonsten kenne ich die Probleme ebenfalls von einer leeren Batterie. Da treten sie nur nicht immer wieder auf- weil der Anlasser irgendwann nicht mehr dreht. Also braucht er auch ein Messgerät. (gibts fürn 10er im Baumarkt) Geändert von Kay73 (24.09.2015 um 13:28:30 Uhr) |
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#18 |
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Neuer Benutzer
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Das Problem trat schon häufiger auf. Allerdings noch nie so extrem wie gestern. (Sonst ging sie an der Ampel mal aus, oder nahm eben kurzfristig kein gas an. Gestern ging sie alle paar 100m aus und nahm generell nurnoch sehr wenig gas an)
Ich werde mich den ganzen Sachen nächster Woche annehmen. Also auch mal Batterie durchmessen. Allerdings glaube ich nicht, dass es an ihr liegt, weil nach 1-2 Minuten springt sie ja doch wieder an und man hört auch nicht, dass der Starter "leiser" wird oder so. |
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#19 |
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Erfahrener Benutzer
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Wenn Du die Vergaser als Fehlerquelle ausschließen willst, empfehle ich Dir ne ordentliche Reinigung im Ultraschallbad. Angebot findest Du in meiner Signatur.
![]() Wenn wir das auf einen Zeitpunkt legen, bei dem es auf ein paar Tage nicht drauf ankommt, kann ich, gegen ne kleine Spende in die Motocrosskasse für meinen Junior, auch gern für Dich die Gaser zerlegen und auf Fehlerquellen checken. Ausbauen must Du sie allerdings allein...aber das klappt auch mit Forenhilfe Schritt für Schritt. Ich halte nicht viel vom Bordwerkzeug...aber es ist besser als nichts. Hab noch eins übrig, falls gewünscht. Gruß Ric
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Vergaser-Ultraschallreinigung für Forenmitglieder: www.vergaseronkel.de Vergaser zerlegen:http://forum.gs-500.de/showthread.ph...458#post424458 |
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#20 |
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Hey LikeMike,
da du in HH wohnst, fahre zu Matthies in der Schnackenburgalle. Da gibt es die Zündkerzennuss in SW 18 mit Magnet für ca 5 Euro, die Kerzen auch ca 5 Euro das Stück. Ansonsten denke ich eher an Verstopfte Düsen und ein schlecht oder falsch Eingestelltes Gemisch. |
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#21 |
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Benutzer
Registriert seit: 06.09.2015
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#22 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 23.09.2015
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Hallo zusammen, mal ein kurzes Update von mir:
Sie ist heute überhaupt nicht angesprungen. Bzw. lediglich einmal kurz, dann aber direkt wieder ausgegangen. Habe dann mal den Luftfilter ausgebaut und gereinigt, der war allerdings ziemlich sauber. Zündkerzen hab ich spaßeshalber mal rausgedreht, die waren an der Spitze schwarz. Ich weiß nicht, inwieweit das Aussagekräftig ist, da ich sie ja nicht einfahren konnte. Nach dem zusammenbau hab ich sie nochmal starten wollen. Seitdem gibt es beim starten Fehlzündungen. Anspringen tut sie trotzdem nicht Hat jemand eine Idee, woher die plötzlichen Fehlzündungen kommen? Hab jetzt mal die Batterie ausgebaut und werde sie über Nacht laden. Vielen Dank und viele Grüße aus HH Mike |
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#23 |
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Super-Moderator
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Kann schon von einer schwachen Batterie kommen.
So langsam solltest du aber mal aussortieren, warum deine Gs nicht läuft. Ich habe so den Verdacht, dass sie nicht genug Benzin bekommt. Ist denn genügend Benzin im Tank? Ggf. musst du auf RES stellen. Möglicherweise hängen die Schwimmernadelventile. Das ist eine Schwachstelle bei der GS. Leider kommt man an die nur dran, wenn man die Vergaser ausbaut und zerlegt. Man kann aber vorher schon mal gucken, ob überhaupt Benzin in die Schwimmerkammern läuft und ob die Schwimmerstände passen. Durchsichtigen, biegsamen Schlauch mit dem erforderlichen Durchmesser besorgen, 20 cm reichen schon. Ein geeignetes Auffanggefäß (größeres Marmeladenglas reicht) bereithalten. Den Schlauch auf den Ablauf der Schwimmerkammer stecken, den Schlauch hochbiegen, Benzinhahn auf PRI stellen und die Ablassschraube öffnen. Der Benzinpegel sollte ziemlich genau auf Höhe der Schwimmerkammerdichtung liegen. Ist das gut, Schlauch nach unten in das geeignete Gefäß richten und das Benzin laufen lassen. Es sollte ununterbrochen laufen. In die Schwimmerkammer passen etwa 50 ccm. Wenn das Glas immer voller wird, fließt Benzin nach. Zum Abstellen rechtzeitig Benzinhahn auf RES oder ON stellen oder einfach Schlauch nach oben biegen. Läuft das Benzin nach oben zum Schlauchende heraus, schließen die Schwimmernadelventile nicht. Wäre aber in deinem Fall eher unwahrscheinlich. Das Benzin im Glas kann man wieder in den Tank füllen. Sollte Rost darin sein, muss man den Tank innen kontrollieren. Sollte sich Wasser absetzen, muss man das Wasser aus dem Kraftstoffsystem entfernen. Danach den Benzinhahn wieder auf ON oder RES stellen, nicht auf PRI stehen lassen. Passt es nicht, Kraftstoffzulauf (Benzinleitung, Benzinhähne) reinigen und erneut versuchen. Wenn es dann immer noch nicht geht, Vergaser reinigen, Schwimmernadelventile überholen/tauschen. Passt das, muss man gucken, ob die Zündung Mucken macht. Zündkerzen herausschrauben, mit einer Messingdrahtbürste (Zündkerzenbürste, eine normale Drahtbürste geht zur Not auch) die Elektroden reinigen, mit einer Fühlerlehre den Elektrodenabstand messen (0,8 - 0,9 mm), notfalls nachbiegen, Zündkerzen in die Stecker stecken und so am Zylinderkopf ausrichten, dass das Gewinde Kontakt zum Metall des Zylinderkopfes hat, Zündung einschalten und starten. An den Kerzen sollte man nun kräftige, blaue Funken sehen und das dazugehörige Geräusch hören können. Sollten die Funken gelblich oder rötlich sein, sind sie zu schwach. Muss man die Ursache suchen. Keine Funken = Zündung defekt. Schlauchplan: http://forum.gs-500.de/showthread.php?t=16743 Schwimmernadel: http://forum.gs-500.de/showthread.php?t=13225 Schwimmerstand: http://forum.gs-500.de/showthread.php?t=13224 Benzinhahn: http://forum.gs-500.de/showthread.php?t=16744 Zündkerzen: http://forum.gs-500.de/showthread.php?t=10357
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#24 |
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Neuer Benutzer
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Genug Benzin ist auf jeden Fall im Tank (ca. halb voll).
Dann wird wohl als nächstes mal überprüft, ob da was mit den Schwimmernadelventilen nicht stimmt. Herzlichen Dank für die ausführliche Beschreibung + notwendige Links. Ich prüfe das die Tage mal und dann mal schauen. |
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#25 |
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Super-Moderator
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Das ca. halb voll bedeutet nix. Man kann vom in den Tank gucken wirklich sehr schlecht beurteilen, wieviel Benzin noch drin ist.
Sollte aber auch bei fast leerem Tank wenigsten auf RES oder PRI laufen.
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#26 |
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Neuer Benutzer
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Das halb voll kommt auch nicht vom in den Tank schauen, sondern weil ich vor ca. 50km getankt habe
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#27 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 23.09.2015
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So, Batterie ist wieder dran. Gestartet ist sie einmal. Mit Choke drin und drehen am Gasgriff. Sobald ich das gas weggenommen habe ist die Drehzahl unter 1000 und sie ist aus gegangen. Außerdem tropft minimal Benzin aus einem der Schläuche die nach unten hängen. Habe leider noch nichts gefunden, wozu der gehört. Allerdings gabs bei ca. 8 Startversuchen lediglich 1 Fehlzündung, insofern führe ich die vorherigen mal auf die Batterie zurück. Werde dann wohl als nächstes mal das mit den Schwimmerkammern probieren..
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#28 |
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Erfahrener Benutzer
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oh das ist der Überlauf von deinem Vergaser
Da schließt eine schwimmernadel nicht richtig. Der Vergaser muss raus und nachjustiert werden! Bitte so nicht mehr fahren. Du gehst gefahr das du Dir Benzin ins Öl holst und damit ist die Schmierwirkung futsch. lg Merle
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Meine Moppeds sind jetzt in einem Alter, sie entscheiden selbstständig ob sie mit Dir eine Ausfahrt machen oder nicht. |
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#29 |
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Stammtisch München
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Überprüf u.U., ob das nicht bereits passiert ist. Verteile dazu etwas Öl vom Messtab auf den Fingern und rieche, ob es deutlich nach Benzin riecht. Wenn ja, ist ein Ölwechsel fällig.
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#30 |
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Neuer Benutzer
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Fahren funktioniert ja sowieso nicht
Oh freude, dass mir da auch nichts erspart bleibt. Danke für die Hilfe und Hinweise! |
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#31 |
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Stammtisch München
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Tja, Motorradfahren ist ein teurer Sport
Teuer im Geld oder in der Zeit (oder beides). Dafür aber auch im Herzen
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#32 |
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Neuer Benutzer
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sodele, in der Hoffnung auf schnelle Hilfe melde ich mich mal wieder
Bin gerade dabei, das Moped auseinander zu bauen. Beim Versuch den Tank abzunehmen musste ich aber feststellen, dass die Schläuche so fest sind, dass ich die nicht runterziehen kann. Gibt es dafür irgendwelche Tipps/Tricks um die Schläuche abzuziehen? (Ja, die Schelle hab ich runtergezogen, es ist nur der Schlauch, der sich keinen mm bewegt) Ansonsten ist mir aufgefallen, dass der Tanküberlaufschlauch, der unten am Tank fest ist, so geknickt war, dass da nichts durchkam. Den habe ich entsprechend gekürzt und werde ihn dann so verlegen, dass da auch wirklich was durchkommt... Primär stehe ich aber vor dem Problem, den Tank nicht entfernen zu können :/ Bin also um schnelle Hilfe dankbar Lg und einen schönen Sonntag Geändert von LikeMike (04.10.2015 um 13:55:58 Uhr) |
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#33 |
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Stammtisch Sachsen
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Oberhalb vom Schlauch mit nem dünnen Schlitzschraubendreher rein und Stück für Stück runterschieben.
Wenn du zu sehr ziehst, wird's oben ja nur enger, und irgendwann reißt es. |
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#34 |
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Erfahrener Benutzer
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Lass die Schläuche am tank dran und löse sie einfach am Benzinhahn. Dann kannst du den Tank mit den Schläuchen abnehmen.
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#35 |
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Erfahrener Benutzer
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Vorsichtig erwärmen....
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#36 |
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Neuer Benutzer
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Also es ging dann mit vorsichtigem drehen mit der Zange nach ewigen Versuchen ab. Hab mich dann bis zum Vergaser vorgekämpft und den ausgebaut. Als ich die Deckel der Schwimmerkammer öffnen wollte zeigte sich dann, dass da jemand mit Gewalt die schraube reingedreht hat: der Schraubenzieher konnte nicht mehr fassen. Somit konnte ich da auch nichts weiter machen.
Habs dann erstmal alles wieder zusammen gebaut (bevor ich vergesse welche Schraube wo war) Werd morgen wohl mal in einer Werkstatt anrufen |
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#37 |
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Super-Moderator
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Dafür brauchst du doch nicht in eine Werkstatt gehen.
Die Schrauben bekommst du mit einer Zange auf. Dabei die Zange seitlich an den Kopf ansetzen, damit sich die Zähne ins Material beißen und so festhalten können. Wenn du die Zange von oben ansetzt, rutscht das nur durch. Ich hoffe du verstehst das. Achte auch auf die Form der Zähne, setzt die Zange so an, dass die Zähne nicht wegrutschen können. Wenn das nicht ginge, müsste man den Kopf abbohren. Danach lässt sich der verbliebene Rest in der Regel meistens von Hand selten mit einer Zange einfach herausdrehen. Neue Schrauben musst du eh reinmachen. Mach dann aber gleich vernünftige Schrauben rein, die du später auch wieder geöffnet bekommst. Ich würde normale Schlitzschrauben nehmen, Inbus gehen auch, für normale Sechskantschrauben dürfte der Platz nicht reichen, muss ja der Schlüssel oder der Steckschlüssel noch drum passen.
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#38 |
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sonst nimm den Vergaser und suche Dir im Hamburger Raum einen Hobbyschrauber der Dir da zu Hand gehen kann.
Alternative starte hier ne Anfrage wem du den Vergaser schicken kannst, die machen den für dich auf, checken den auf "richtigkeit" und du bekommst ihn zurück. Du kannst natürlich auch die Werkstatt anrufen. Die machen das gerne für dich. Aber das ist Zeitintensive und wird dich was kosten. Leider hat die Erfahrung gezeigt das die Maschine danach nicht zwingend laufen muss. Einige Werkstätten sind da etwas untalentiert. lg merle
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#39 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 20.08.2010
Ort: Halle (Saale)
Alter: 49
Beiträge: 1.915
Baujahr: 1992
Kilometer: 33.000
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Oder schick mir den Kram....dann mache ich Dir die Gaser auch gleich sauber. Alles weitere per PN....werden uns schon einig.
Nur der Vollständigkeit halber...bei mir haben schon so einige gestaunt, was für vermurkste Schrauben ich rausdrehen kann. Leider kennen nach wie vor viele den Unterschied zwischen einem PZ- und PH-Schraubendreher nicht. Kreuzschlitz ist eben nicht gleich Kreuzschlitz....passgenaues Werkzeug ist echt wichtig. Gruß Ric
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Vergaser-Ultraschallreinigung für Forenmitglieder: www.vergaseronkel.de Vergaser zerlegen:http://forum.gs-500.de/showthread.ph...458#post424458 |
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#40 | |
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Stammtisch Rhein - Ruhr
Registriert seit: 07.07.2014
Ort: Wuppertal
Alter: 57
Beiträge: 613
Baujahr: 92
Kilometer: 25tkm
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Zitat:
![]() ![]()
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Gruß, vom schreiner ! Du hast im Leben 3 Möglichkeiten: Nachgeben, Aufgeben oder alles geben |
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#41 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 23.09.2015
Ort: Hamburg
Beiträge: 17
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Erstmal ein herzliches Danke für die Angebote, eventuell komme ich darauf zurück, jemandem den Vergaser zuzuschicken
So, nach längerer Pause war heute mal wieder passendes Wetter und Zeit, sich nochmal simple dinge anzuschauen, wie z.B. ob die Zündkerzen überhaupt funktionieren. Was bin ich für ein Idiot, erst das ganze Ding auseinanderbauen, anstatt das erstmal zu testen. Ja sogar mit der Fühlerlehre die Abstände an der Zündkerze gemessen, auf die Idee, zu schauen ob die überhaupt funktionieren, kam ich natürlich nicht ![]() Siehe da, eine erzeugt keinen Funken und die andere, naja da springt der auch nicht unbedingt gerade raus. Nun hab ich erfahren, dass die erst vor knapp 4 Monaten gewechselt wurden, weil auf der selben Seite die Kerze defekt war. Für mich ist das auffällig, wenn in so kurzer Zeit auf der selben Seite die Kerze defekt ist. Daher würde mich interessieren, woher das kommt und ob das normal ist? Beste grüße und einen sonnigen Sonntag euch allen |
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#42 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 20.04.2014
Ort: ERZ
Beiträge: 138
Baujahr: 2002
Kilometer: 15600
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Hallo,
schraub doch erst mal die Kerze die funktioniert,auf die andere Seite. Wenn die Kerze dort nicht funkt, dann liegt es an der Zündung für diesen Zylinder. (Kerzenstecker Zündkabel Zündspule usw. kämen als Fehler da in Frage) Wenn du wissen möchtest,ob die Kerzen nach vier Monaten schon tod sein können,musst du schon verraten ,wieviel km du da gefahren bist.Ist aber auch kein Akt sich für wenig Geld paar neue zu kaufen. |
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#43 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 23.09.2015
Ort: Hamburg
Beiträge: 17
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Hey,
getauscht hatte ich, um genau diesen Fehler auszuschließen. Die Maschine wurde seit dieser Zeit weniger als 1000km bewegt, vermutlich eher so um die 500km. Natürlich ist es ein geringes Übel, für 10€ die Zündkerzen zu ersetzen, dennoch finde ich es komisch, dass sie nach so kurzer Laufzeit wieder hinüber sind. |
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#44 |
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Super-Moderator
Registriert seit: 16.08.2006
Ort: Schifferstadt/Pfalz
Alter: 63
Beiträge: 10.719
Baujahr: 1995
Kilometer: 66666
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Normalerweise gehen Zündkerzen so gut wie nicht kaputt. Die haben fast keinen Verschleiß. Früher wurde der Elektrodenabstand eingestellt und die Kerzen gereinigt. Nachdem aber neue Kerzen billiger sind als die Zeit diese zu reinigen, werden die einfach getauscht (eigentlich grundlos).
Bei meinem Fiesta sind schon seit ca. 50000 km dieselben Kerzen drin und bei meiner GS sind die auch schon weit über 30000 km gelaufen. Ich kann daher nicht nachvollziehen warum deine Kerzen nach so kurzer Zeit kaputt sein sollten. Möglicherweise hast du Probleme mit den Kerzensteckern oder den Zündkabeln oder deine Kerzen verrußen weil der Motor zu fett läuft.
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![]() Man sollte es so oder so nicht übertreiben. |
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#45 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 23.09.2015
Ort: Hamburg
Beiträge: 17
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So, das geschieht mir wohl recht. Es waren die Zündkerzen. Auf einmal läuft sie wieder, als wäre nichts gewesen. Sogar Tüv hab ich bekommen.
Allerdings mit dem Vermerk, dass einer der Zylinder nicht richtig läuft, was aber wohl an der Drossel liegen kann? Ich möchte mich hiermit nochmal bei allen Helfern für ihre Tipps und Ratschläge bedanken. Ich habe viel neues gelernt, unter anderem, dass man auch das banalste mal checken sollte |
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#46 |
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Super-Moderator
Registriert seit: 16.08.2006
Ort: Schifferstadt/Pfalz
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Beiträge: 10.719
Baujahr: 1995
Kilometer: 66666
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Was war denn mit deinen Zündkerzen?
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| gasannahme schlecht, gs500e, motor geht aus, springt nicht an |
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